Beiträge vom 19.01.2015-23.01.2015


Freitag, 23. Januar 2015

Mit dabei im Jubiläumsprogramm des 70jährigen Geburtstagskindes Kölnische K.G., die Roten Funken mit ihrem Sessionsprogramm mit Musikzug, Tanzpaar Andrea Schug und Pascal Solscheid, sowie den wibbelnden Rekruten, die heute durch die verletzte Marie „Jacky“ Melcher verstärkt wurden. Sodann die „Rednerschule“ mit Martin Schopps, der wieder sein Lehrerleben mit aneckenden Schülern und deren Sprüchen einer nicht standardisierten Sprachvarietät (Jugendjargon) glossierte. Ohne Pause weiter für die nach Karneval und Kölsch dürstenden Herren mit den Hits der „Klüngelköpp“ inklusive der Percussion-Nummer, sowie Guido Cantz der als „Mann für alle Fälle“ so manchen Rat für verheiratete Männer und Herren in wechselnden Beziehungen im Gepäck hatte.
Nach den Tanzeinlagen der „Cheerleader“ des 1. FC Köln, traten im Saal und dem Elferratsgestühl bei den Herren vermehrt Augenreizungen auf, die durch die Zugaben der Mädels und frisch gezapftem Kölsch „medizinisch ausgeheilt“ werden konnten. Schlag auf Schlag weiter mit den Liedern und Hits der „Micky Brühl Band“ und „Werbefachmann“ Bernd Stelter, so daß das große Finale mit der Bonner Brass- und Marchingband „Querbeat“ nach 5 ½ Stunden den „Männerabend“ der Kölnischen aus Sicht der Gäste leider zu früh beendete.

Freitag, 23. Januar 2015
Zirkusdirektor rainer Tuchscherer leitete Mädchensitzung der Grossen Braunsfelder

-hgj/nj- Im Narrenfahrplan der Grosse Braunsfelder KG war für den heutigen Tag die Mädchensitzung Pullman Cologne angekündigt, für die es laut Veranstalter seit geraumer Zeit keine Karten mehr gab. Dies freute nicht nur Vorstand und insbesondere Schatzmeister Manfred Gogolin, sondern beweist einmal mehr, daß die Grosse Braunsfelder das Handwerk in Sachen Karneval versteht.
Hierbei sind zwei Vorstandsmitglieder der Gesellschaft maßgebend. Zum einen Literat und Programmgestalter Manfred Schweinheim, sowie Präsident Rainer Tuchscherer, der wie immer auch die Mädchensitzung in der Kölschen Hofburg leitete. Anders als bei sonstigen Veranstaltungen, hatte sich der Elferrat nach einer Typberatung von Mode- und Kostümdesignerin Maria Lucas in Schale geschmissen und bunt kostümiert.
Statt in Litewka, traten die elf Herren in Zunftkleidungen auf, die unterschiedlichste Berufe widerspiegelten. Und da Rainer Tuchscherer die Sitzung mit ihren elf Programmpunkten leitete, residierte er als Zirkusdirektor hoch über den Köpfen der Jecken im Saal und Künstler auf dem Podium, die sich auf eine annähernd fünfstündige närrische Unterhaltung beziehungsweise auf ihre Auftritt vor toll geschminkten Mädels in ausgefallenen Kostümen mit Reden, Tänzen und nicht zuletzt musikalischen Darbietungen zeigen durften.

Freitag, 23. Januar 2015

Das Programm startete mit den „Klüngelköpp“, die mit ihren Hits und der seit drei Jahren dazugehörigen Percussion-Nummer die jecken Wiever auf die Stühle trieben. Abmarsch, Klatschmarsch, Ausmarsch nach zwei Zugaben durch die sechs sympathischen Musiker und „Platz jemaat“ für Martin Schopps, der die Mädels in seiner „Rednerschule“ unterrichtete. Jubelschreie sodann für „Brings“ und ihr aktuelles Sessions-Repertoire, die erst verspätet für Publikumsliebling und dem Blockbuster Marc Metzger als „Dä Blötschkopp“, das Podium durch ihre Zugaben räumen konnten.
Was paßt besser zu einer Sitzung als eine Frau die weiß, was Frauen fühlen wenn sie den Neuen in Neuenahr sehen und den Alten in Altenahr stehen lassen. Blinkende Lichter, kleine Flämmchen aus Feuerzeugen sowie motivierendes mitschunkeln und mitsingen, war der Lohn von Marita Köllner, die seit Jahrzehnten als „Et fussisch Julchen“ ein Garant jeder Mädchensitzung ist. Dankeschön und Applaus von den Damen im Saal, Orden und Blümchen vom Zirkusdirektor der Grossen Braunsfelder und weiter mit den Rhythmen der „Bläck Fööss“, die von aktuellen Hits bis Evergreens ein breites Spektrum vor dem Kölner Dreigestirn im Bankettsaal spielten. Neben den bleibenden Erinnerungen einer schönen Mädchensitzung nahmen „Prinz Holger I:“, „Bauer Michael“ und „Jungfrau Alexandra“ ein Scheck der Braunsfelder Karnevalisten mit, der dem Konto ihrer Aktion „Lachende Hätze e.V.“ gutgeschrieben wird.
Auf den Abgesang des Kölner Dreigestirns aus dem Saal, folgten gleich dann die Lieder und Gassenhauer der „Paveier“, die vor dem Auftritt der „Kölner Rheinveilchen“ mit „Heimat es“, Jo su e Mädche muß ich han“, Mir sin Kölsche us Kölle am Rhing“ und „Saach niemals nie“ den Saal rockten. Wie immer zeigten das Tanzcorps der Grosse Braunsfelder, die „Kölner Rheinveilchen“, das sie zu den ganz großen Tanzgruppen und -corps im Kölner Karneval gehören und bei Schrittfolgen, Hebungen, Würfen und sonstigen waghalsigen Einlagen im Ranking unter den Top 10 sind. Nach dieser tollen Abschlußdarbietung des karnevalistischen Tanzsports, gehörte nun die Bühne den „Big Maggas“, die als norddeutsche Band seit Jahren gern nach Köln und ins Rheinland kommen, und sich heute Abend in der Herberge des Trifoliums als letzte Programmnummer, auf mehrere Zugaben für die jecken Wiever einstellten.

Fotos: „Schosch“ Jäckel/typischkölsch.de und Hans-Jürgen Burbulla

Freitag, 23. Januar 2015
EhrenGarde präsentierte farbenprächtige Prunksitzung in Köln´s guter Stube

-hgj/nj- Die Große Prunksitzung der EhrenGarde der Stadt Köln im Gürzenich, startete heute Abend mit dem Aufzug der Kindertanzgruppe, die ihrer Muttergesellschaft als tänzerische Einleitung in einen kurzweiligen Abend dienten. Was die Großen des grön-jäle Korps können, hatten auch die kleinen Tänzerinnen und Tänzer drauf, die nach ihrer Darbietung vom Elferrat mit Geschenken belohnt wurde.
Vom Publikum erhielten die „Pänz“ der EhrenGarde reichlich Beifall und machten alsdann Platz auf der Bühne von Köln´s guter Stube für die Mitglieder des Korps. Nach den beeindruckenden Tänzen von Regimentstochter Anna-Sophia Sahm und ihrem Tanzoffizier Tobias Hönerbach, hatte Kommandant Curt Rehfus wieder das Wort, der sich für seine Korpskameraden beim in Partylaune befindlichen Publikum für den Applaus bedankte. Hans-Georg Haumann, der seit dem letzten Jahr die Sitzungen des grün-gelben Traditionskorps leitet, hob nach Tänzern und der Musik des Regimentsspielmannszuges zwei Kameraden hervor. So den ehemaligen Geschäftsführer der Gesellschaft Willi Stoffel, der von den Freunden und Förderer des Kölnischen Brauchtums zum neuen Zugleiter der Schull- und Veedelszöch ernannt wurde sowie Café Riese-Geschäftsführer Udo Zorn, der an diesem Tag als EhrenGardist seinen 50. Geburtstag feierte und diesen mit dem Korps in Kölner Sälen feierte.

Freitag, 23. Januar 2015

Ab 19.30 Uhr füllten „Werbefachmann“ Bernd Stelter, die „Brings“, sowie Comedian Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser und die „Räuber“ das von Literat Stefan Klippel geschneiderte Programm, das dem Publikum reichlich Vergnügen durch Witze, schunkeln und mitsingen in im ersten Teil gegeben hatte.
Unterhaltsam wie der erste Teil der großen Prunksitzung setzte sich das Programm in der zweiten Abteilung fort, in dem zum Auftakt die KG Treuer Husar Blau-Gelb als Korpsgesellschaft aufzog. Sodann weiter in der bunten Mischung aus Musik, Rede und Tänzen mit „Höhner“, Guido Cantz als „Der Mann für alle Fälle“, sowie der Tanzgruppe „Original Hellige Knäächte und Mägde“, die seit 1823 zum Kölner Karneval gehört. Nach den Hits der „Micky Brühl Band“, sorgte Thomas Cüpper als „Et Klimpermännche“ für ruhige Töne weit nach Mitternacht zum Ausklang einer exzellenten Sitzung im ausverkauften Gürzenich in der Martinstraße.
Als besondere Gäste begrüßte die EhrenGarde unter anderem Horst Wallgarten als Ehrenmitglied und Ex-Präsident des Aachener AKV, Nicolas von Loeper (Mitglied im Vorstand Sal. Oppenheim jr. & Cie.) sowie Otto Schaaf als Vorstand der Stadtentwässerungsbetriebe Köln, die am von Ehren-Garde-Präsident Heinz Berenbrock den Abend erlebten.

Donnerstag, 22. Januar 2015

Donnerstag, 22. Januar 2015

Donnerstag, 22. Januar 2015

Donnerstag, 22. Januar 2015

Donnerstag, 22. Januar 2015
Prinzen-Garde-Eferrat trug bei Fest in Weiß-Rot erstmals einen schwarzen Frack

-akl- Ungewohnter Anblick im Elferrat beim Fest in Weiß-Rot der Prinzen-Garde Köln: Anstatt in ihrer angestammten Litewka oder der weiß-roten Uniform saßen die Elferratsmitglieder im dunklen Frack mit weiß-roter Schärpe auf ihrem Platz. Und zum ersten Mal in dieser Session saß Prinzen-Garde-Präsident Dino Massi nicht wie üblich im Saal, sondern im Elferrat an der Seite von Sitzungsleiter Markus Gottschalk.
Natürlich eröffnete das eigene Korps die Non-Stop-Sitzung. Erfreulicherweise war auch Regimentstochter Tina Brahm, die am vergangenen Wochenende aus familiären Gründen nicht dabei sein konnte, wieder mit auf die große Gürzenich-Bühne aufgezogen. Guido Cantz („Der Mann für alle Fälle“ ) konnte bei seinem Vortrag frei wählen, ob er die wieder ausgegrabene Bütt der Prinzen-Garde Köln nutzen wollte oder nicht. „Wicky“ Junggeburth begeisterte mit leiseren Tönen und Marc Metzger als „Ne Blötschkopp“ war brachte den Saal wieder einmal zum Lachen.
Das Tanzcorps „Kölner Rheinveilchen“ zeigte eine Mischung aus Tanz und Akrobatik, die nicht nur bei den Kölner Gästen mit langem Applaus bedacht wurde. Für „Werbefachmann“ Bernd Stelter gab es heute ein Überraschung: Bernd Stelter ist ordentliches (!) Mitglied der Prinzen-Garde Köln. Als solches zahlt er brav seinen Jahresbeitrag und genießt das Korpsleben mit seinen Kameraden. Hinzu kommt, daß er als Künstler auf der Bühne die Jecken zum Lachen bringt – und genau hierfür, für seine Verdienste um den Kölner Karneval, wurde Bernd Stelter heute zum Hauptmann der Prinzen-Garde Köln befördert. Die „Räuber“, Dieter Röder als „Ne Knallkopp“, die Klüngelköpp, das Kölner Zweigestirn (der amtierende Prinz Karneval liegt zurzeit mit Magen-Darm-Grippe flach, so daß Bauer und Jungfrau alleine ran müssen …) und die „Höhner“ komplettierten das Programm bis in den frühen Morgen.

Quelle und Foto: Andreas Klein/koelsche-fastelovend.de

Donnerstag, 22. Januar 2015

Donnerstag, 22. Januar 2015
Verkehrschaos wirbelte Programm der Original Kölsche Domputzer durcheinander

-akl- Heilloses Verkehrschaos am frühen Abend in Köln: Alle innerstädtischen Kölner Brücken sind komplett dicht! Wer von der Innenstadt in die rechtsrheinischen Stadtviertel fahren möchte, braucht starke Nerven – und viiiieeeeel Zeit. Zeit, die Künstler in einer kurzen Karnevalssession nicht haben, weshalb das Programm der Mädchensitzung der Original Kölsche Domputzer etwas durcheinander geraten ist. Und eine Programmnummer sogar ausfallen mußte!
Wir haben es selbst erlebt: Vom Kölner Zoo kommend wollten wir über die Mülheimer Brücke zur Mülheimer Stadthalle – Severinsbrücke, Deutzer Brücke und Zoobrücke waren schon komplett dicht. Für eine Strecke, die man sonst knapp fünf Minuten braucht, brauchte man heute dann über eine Stunde. Uns war da schon klar, daß es auf der Sitzung der Original Kölsche Domputzer, die seit Dezember 2014 dem Festkomitee Kölner Karneval angeschlossen sind, zu Programmkapriolen kommen muß.
Am Nachmittag war noch alles okay: „Die Jungen Trompeter“, „Kuhl un de Gäng“ und „cat ballou„ eröffneten die Veranstaltung mit einem musikalischen Dreierblock – und die Mädels tanzten auch den Tischen und Stühlen! Trotzdem schaffte man den Spagat, dem Reimredner Jörg Runge als „Dä Tuppes vum Land“ zuzuhören. Vielleicht waren die Mädels von der Party vorher auch einfach nur geschafft. Marita Köllner („Et fussisch Julche“ ) holte die Mädels dann wieder von den Stühlen. Währenddessen erreichte Programmgestalterin Corinna Winther der Anruf, daß die „Räuber“ im Stau auf einer Kölner Brücke festhängen und den Auftritt nicht wahrnehmen könnten. So mußte man die Pause notgedrungen etwas früher beginnen …
Nach der Pause zeigte das eigene Tanzcorps, daß man nicht nur tänzerisch ordentlich zugelegt hat: Einige der langjährigen Tänzerinnen der Truppe sind entweder aktuell schwanger oder haben ihr Baby vor wenigen Wochen erst geboren. Eines der Mädels meinte dazu nur süffisant: „Da kann man mal sehen. Wir produzieren in der Gruppe unseren eigenen Nachwuchs. Das kann auch nicht jede Tanzgruppe von sich behaupten!“
Comedian Wolfgang Trepper hatte seinen Auftritt mit der Band „Kölschraum“ getauscht und durfte nach der Tanzgruppe ran – und Wolfgang Trepper räumte mit seiner Rede richtig ab! Die Mädels lachten lautstark und wollten dem Komiker sogar im Foyer an die Wäsche. Durch den Wechsel gab es dann mit der „Micky Brühl Band“, „Kölschraum“ und “De Boore“ wieder einen musikalischen Dreierblock. Das „Thorrer Schnäuzer Ballett“ konnte die Damen noch einmal tänzerisch begeistern, bevor die „Big Magga“s aus Köln-Nord-Nord-Nord (Niedersachsen …) den Saal abrissen.
Die 800 bunt kostümierten und jecken Weiber hatten jedenfalls ihren Spaß im „Müllemer Jöözenich“ – und besonders die 320 (!) jecken Mädels aus Hamm haben bereits heute die Karten fürs nächste Jahr schon vorbestellen.

Quelle und Foto: Andreas Klein/koelsche-fastelovend.de

Donnerstag, 22. Januar 2015
Die LINUS Karnevals-Talentprobe 2015

-akl- Traditionell findet die erste Linus’ Talentprobe am Karnevals-Freitag, dem 13. Februar 2015 im Theater am Tanzbrunnen statt und ist im Veranstaltungskalender nicht nur kölscher Jecken immer dick markiert. Wieder können sich die Kandidaten darauf verlassen, daß Linus sie mit Lob, Tadel und (wenn es sein muß ) auch mit Trost auf dem langen und harten Weg zum Sieg begleiten wird.
Ein besonderes Highlight des Abends ist die anschließende, alljährliche Karnevalsparty: reges Treiben, tolle Stimmung, ausgelassen und kunterbunt feiern die Jecken im Theater am Tanzbrunnen. DJ Pop Syndicat legt aktuelle Dance-Charts, die beste Karnevalsmusik und die größten Party-Hits auf und bringt damit den Dancefloor bis spät in die Nacht zum Beben – oder zum Schunkeln …
Insgesamt wird es 2015 wieder sechs Shows und ein großes Finale an Halloween geben. Und nach jeder Veranstaltung werden die mehr oder weniger hart gebeutelten Kandidaten und das Publikum ab 22.00 Uhr bei der After-Show-Party im Theater am Tanzbrunnen ausgelassen feiern können.
Ob die angehenden Stars und Sternchen am Karnevalsfreitag für viel Spaß an d´r Freud’ und viel gute Stimmung sorgen, oder ob das phantasievoll kostümierte, einmalige und gefürchtete Publikum sie gnadenlos auspfeifen wird? Die erste Talentprobe des neuen Jahres garantiert jedenfalls einen besonderen Augen- und Ohrenschmaus.

Linus’ Talentprobe am Karnevalsfreitag, 13. Februar 2015
Eintritt ab 18 Jahren
Beginn: 20.00 Uhr, Einlaß: 19.00 Uhr
Eintritt: € 25,00 inkl. VVK-Gebühren
Abendkasse: € 27,00

Quelle und Foto: Andreas Klein/koelsche-fastelovend.de

Donnerstag, 22. Januar 2015
Festkomitee: facebook-Freunde haben über Persiflagewagen abgestimmt

Die facebook-Freunde des Kölner Karnevals haben entschieden: Zum Thema Meinungsfreiheit wird im Rosenmontagszug ein Persiflagewagen dabei sein, der der Sprache der Gewalt die Sprache der Satire und der Karikatur entgegensetzt. Erstmals hatten die kölschen Jecken in aller Welt die Möglichkeit, aktiv an der Auswahl der Entwürfe für einen Persiflagewagen mitzuwirken. „Über 170.000 Facebook-Nutzer haben die Meldung angesehen”, erklärt Zugleiter Christoph Kuckelkorn. „Davon haben sich über 7.000 an der Abstimmung aktiv beteiligt, auf den Sieger entfielen davon allein über 2.400 Stimmen. Außerdem gab es insgesamt über 300 Kommentare zu den Motiven. Das zeigt, wie sehr die Menschen das Thema bewegt.” Natürlich gab es auch kritische Kommentare, ob man sich im Karneval überhaupt mit den Anschlägen in Paris beschäftigen dürfe. „Dazu sagen wir ganz klar ja, denn die Angriffe waren ein Anschlag auf die Meinungsfreiheit – im Karneval auch bekannt als Narrenfreiheit. Wir machen im Rosenmontagszug immer wieder auf politische und gesellschaftliche Missstände aufmerksam. Dass dies geht, ohne Menschen bloßzustellen oder gar ihre religiösen Gefühle anzugreifen, zeigt der von den facebook-Nutzern ausgewählte Wagen vorbildlich.”
Der Bau des Wagens hat unmittelbar nach dem Ende der Abstimmung begonnen, damit er rechtzeitig zum Rosenmontagszug fertig gestellt werden kann. Eine Anregung vieler facebook-Kommentare wird dabei aufgenommen, wie Christoph Kuckelkorn erläutert: „Wir werden statt ‚Ich bin Charlie‘ die kölsche Version ‚Mir sin Charlie‘ verwenden. Ansonsten wird der Wagen so gebaut wie es die Wahl entschieden hat.” Derzeit ist noch nicht fixiert, welche Gesellschaft auf dem Wagen mitfahren wird. Dies wird erst in den nächsten Tagen entschieden, da bereits mehrere Gesellschaften Interesse gezeigt haben.

Quelle und Grafik: Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V.

Mittwoch, 21. Januar 2015

Mittwoch, 21. Januar 2015

Mittwoch, 21. Januar 2015

Mittwoch, 21. Januar 2015

Mittwoch, 21. Januar 2015

Mittwoch, 21. Januar 2015
„meinKarneval” – die Handy-App mit News, Terminen und Clubvorteilen

Wer bei all den Kostümbällen, Partys und Sitzungen in den kommenden Wochen den Überblick behalten und stets auf dem Laufenden bleiben will, der ist bei „meinKarneval” genau richtig. Diese brandneue Smartphone-App ist nicht nur informativ, sie bietet auch den kostenlosen Zugang zu diversen Clubvorteilen. Sie bietet alles Wichtige rund um den Kölner Karneval auf einen Blick: alle Veranstaltungstermine und -orte, egal ob Sitzung, Jugendparty oder Karnevalszug und darüber hinaus jede Menge jecke News und Hintergrundinfos rund um das Kölner Dreigestirn und den Fastelovend in Kölle. Sehr praktisch ist die „Kölle Map”, ein virtueller Stadtplan, der zum Beispiel beim Kölner Rosenmontagszug hilft, eine Toilette, die nächste Haltestelle oder eine Erste-Hilfe-Station zu finden. Neben Kostümtipps für alle, die sich ins jecke Getümmel werfen wollen, bietet „meinKarneval” auch für Nicht-Kölner viele nützliche Infos: Die Möglichkeit zur Online-Hotelreservierung zum Beispiel und jede Menge Tipps und Tricks für Immis und Karnevalsnewcomer.
Festkomitee-Präsident Markus Ritterbach erklärt die Vorzüge der offiziellen App des Kölner Karnevals: „Mit meinKarneval sprechen wir alle Karnevalsfreunde an – auch und gerade die, die vielleicht lieber auf der Straße, in der Kneipe oder beim alternativen Karneval feiern. Der Gedanke, der dahinter steht, ist die Entstehung einer Community, deren Mitglieder alle eines gemeinsam haben: den Spaß am Kölner Karneval.”
Zu den Clubvorteilen gehört ein Begrüßungspaket mit einer Clubkarte und vielen Vorteilen wie beispielsweise einem € 11,00-Gutschein von Deiters und Rabattgutscheinen für je 11 Prozent auf Zubehör in allen Telekom-Shops. Zudem Folgen für die Mitglieder viele Überraschungen in Form von Verlosungen und Gewinnspielen rund um den Kölner Karneval. So gibt es für die ersten 222 Registrierungen je zwei Tribünenkarten für die Schull- und Veedelszöch.
Die Suche nach Veranstaltungen ist kinderleicht: Einfach den gewünschten Filter wie etwa Veranstaltungstyp, Ort oder Wochentag wählen, und schon findet die App alle Events – von der Kostümsitzung bis zum alternativen Karneval, vom Veedelsumzug bis zum Rosenmontagszug. Außerdem hält die App alle Karnevalsfans über das aktuelle Geschehen auf dem Laufenden. Ob das Kölner Dreigestirn in die Hofburg einzieht oder das Motto der kommenden Session verkündet wird – die User von „meinKarneval” wissen es als erstes. So wird die Smartphone-App zum unentbehrlichen Begleiter für die jecken Tage und darüber hinaus. Dafür sorgen auch die Partner des Projekts, die sich inhaltlich eingebracht haben: Deiters als Partner für jecke Kostüme, die Telekom als Kommunikationspartner, HRS als Experten für Hotelbuchungen sowie die Agentur H-Zwo, die für die technische Umsetzung zuständig war. Die offizielle App des Kölner Karnevals mit Terminen und News rund um die fünfte Jahreszeit ist ab sofort online und kostenlos im App-Store und im Google Play Store verfügbar. Natürlich gibt es das komplette Angebot der App auch auf dem Computer: Unter www.meinkarneval.de sind alle Infos, Bilder und Filme auch am heimischen PC abrufbar.

Quelle und Grafik: Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V:

Dienstag, 20. Januar 2015
Große Kölner mit Guido Cantz „Social jeck gegen Blutkrebs“

Traditionsgesellschaft des Kölner Karnevals engagiert sich für die DKMS „Ich CANTZ, die Große Kölner kann’s und DU kannst es auch!“

Unter dem Motto „Social jeck gegen Blutkrebs“ engagiert sich die Große Kölner Karnevalsgesellschaft e.V. 1882 ab sofort im Kampf gegen Blutkrebs für die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei. In ihren Bestrebungen, möglichst viele Karnevalisten für eine Registrierung bei der DKMS zu gewinnen, hat die Gesellschaft zudem prominente Unterstützung an ihrer Seite: auch Guido Cantz trägt die lebensrettende Botschaft durch die Session!
„Die Große Kölner ist sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewußt. Deshalb haben wir uns der Herausforderung gestellt, möglichst vielen ‚Kölschen Jecken‘ zu verdeutlichen, daß jeder Registrierte mit sehr geringem Aufwand einem suchenden Patienten eine neue Lebenschance schenken könnte“, erklärt der Präsident der Großen Kölner, Dr. Joachim Wüst. „Mit Guido Cantz haben wir einen tollen Unterstützer an unserer Seite, der aus Überzeugung die DKMS bei ihrer Arbeit unterstützen möchte.“
Durch gezielte Maßnahmen strebt die Große Kölner Karnevalsgesellschaft an, der DKMS erfolgreich in ihrer Arbeit zu helfen. Dabei spielen auch die sozialen Medien eine wichtige Rolle. „Wir sind in den neuen Medien im wahrsten Sinne kunterbunt vernetzt. Diese Plattformen möchten wir nutzen, um möglichst viele Menschen mit unserer Kampagne ‚Social jeck gegen Blutkrebs‘ zu erreichen“, erklärt Dr. Joachim Wüst. Im Rahmen der Sitzungen der Gesellschaft im Kölner Gürzenich sowie im Gloria-Theater wird die Große Kölner ihre Gäste über die Kooperation mit der DKMS informieren. Zum Rosenmontagszug wird die Große Kölner dann den Beweis liefern, daß jeder Einzelne mit der Registrierung Lebensretter werden kann: die Gesellschaft bietet einem geheilten Blutkrebspatienten und seinem Spender die einmalige Chance, das unvergleichliche Live-Erlebnis „Rosenmontagszug“ in der Fußgruppe der Großen Kölner mitzuerleben.

Guido Cantz setzt auf weitere Unterstützung
Für den bundesweit bekannten Comedian und Fernsehmoderator Guido Cantz ist die Unterstützung der Großen Kölner und der DKMS eine Herzensangelegenheit. Guido Cantz selbst ist schon seit vielen Jahren als Stammzellspender registriert und gehört somit zum Kreis potenzieller Lebensretter, die eines Tages einem Blutkrebspatienten das Leben retten könnten. „Es ist schön, daß auch ein so ernstes Thema wie Blutkrebs im Karneval Platz findet. Deshalb ist das Engagement der Großen Kölner im wahrsten Sinne des Wortes lebenswichtig. Gemeinsam mit der Großen Kölner rufe ich alle Karnevalisten auf, sich bei der DKMS zu registrieren. Gebt durch Eure Spende vielen Betroffenen neuen Lebensmut!“ Weitere Unterstützung für die Initiative der Großen Kölner erhofft sich Cantz auch von anderen Künstlern. Mit seinem Appell „Ich CANTZ, die Große Kölner kann’s und DU kannst es auch!“ ruft die Karnevalsgröße auf, die DKMS zu unterstützen.
Alle 16 Minuten erhält ein Mensch in Deutschland die niederschmetternde Diagnose Blutkrebs. Viele Patienten sind Kinder und Jugendliche, deren einzige Chance auf Heilung eine Stammzellspende ist. Doch jeder fünfte Patient findet keinen passenden Spender. Umso wichtiger ist für die DKMS die öffentliche Wahrnehmung durch Initiativen wie die der Großen Kölner in Zusammenarbeit mit Guido Cantz.
„Die Initiative der Großen Kölner zusammen mit Guido Cantz ist eine tolle Möglichkeit, in einem für uns neuen Umfeld auf unsere Arbeit hinzuweisen. Wir sind uns der großen Chance bewußt, die uns geboten wird und verbinden damit die Hoffnung, daß viele Karnevalisten diesem Aufruf folgen werden“, dankt die DKMS-Geschäftsführerin Sandra Bothur den Kooperationspartnern.
Die Große Kölner informiert über die Initiative auf ihrer Interseite www.grossekoelner.de, auf Facebook unter www.facebook.com/grossekoelner sowie auf ihren weiteren Social-Media-Kanälen. Hier werden Interessierte auch direkte Links finden, die zur Online-Registrierung bei der DKMS führen. Ebenso verweist die kostenlose „Karnevals-APP“, die alle Neuigkeiten im Rheinland bietet, auf die Kampagne „Social jeck gegen Blutkrebs“ und die Initiative der Großen Kölner hin.
Alle Informationen rund um die Kooperation und weitere Initiativen unter: www.dkms.de/karneval.
Einen Registrierungsaufruf per Video von Guido Cantz sowie weitere Fotomotive finden Sie HIER
Über die Große Kölner Karnevalsgesellschaft e.V. 1882
Die Große Kölner Karnevalsgesellschaft e.V. 1882 ist eine der ältesten und größten Karnevalsgesellschaften in Köln. Weit über Köln hinaus ist der Verein für seine Karnevalssitzungen und Unterhaltung auf höchstem Niveau bekannt. Für die Stimmung bei den Veranstaltungen sorgen eine Mischung etablierter Karnevalsstars und junger Künstler, die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter und ein ganz besonderes Publikum. Neben den Veranstaltungen in der Karnevalszeit, sind die ganzjährigen Vorbereitungen, die Pflege des Brauchtums sowie das vielfältige soziale Engagement wesentliche Aspekte des Gesellschaftslebens. Bis heute sind die „drei K’s“: Kunst, Kirche und Karneval wichtige Merkmale der Gesellschaft.

Ausführliche Informationen finden Sie unter www.grossekoelner.de
Über die DKMS Familie Die DKMS sucht und vermittelt Stammzellspender für Menschen mit Blutkrebs und anderen Erkrankungen des blutbildenden Systems. Mit weltweit insgesamt mehr als 4,9 Millionen Registrierten (davon mehr als 3,7 Millionen in Deutschland) und mehr als 46.000 ermöglichten Stammzelltransplantationen ist sie der weltweit größte Stammzellspenderdateien-Verbund. Den Anstoß zur Gründung gab 1991 das Schicksal der an Leukämie erkrankten Mechtild Harf, die eine Stammzelltransplantation benötigte. Mit dem Ziel, gemeinschaftlich noch mehr Leben zu retten, engagiert sich die DKMS seit 2013 verstärkt in der Forschung und weitet ihre Arbeit auch auf andere Länder aus. Bisher ist sie mit ihren Partnerorganisationen in den USA (Delete Blood Cancer), Polen (DKMS Polska), Spanien (Fundación DKMS España) und in Großbritannien (Delete Blood Cancer UK) vertreten.
Ausführliche Informationen finden Sie unter www.dkms.de

Quelle: Große Kölner Karnevalsgesellschaft e.V. 1882

Montag, 19. Januar 2015
Jubiläum bei Wagenübergabe im Karnevalsmuseum:

Ford stellt seit 50 Jahren Fahrzeuge für das Kölner Dreigestirn

Rundes Jubiläum im Kölner Karnevalsmuseum – Ford hat an diesem Montag symbolisch die Fahrzeuge übergeben, mit denen das Festkomitee Kölner Karneval und das Kölner Dreigestirn zu ihren zahlreichen Veranstaltungen unterwegs sind. Damit stellt der Kölner Hersteller Prinz, Bauer und Jungfrau seit genau 50 Jahren die Fahrzeuge für die Session zur Verfügung.
Im Jahre 1965 war das Kölner Dreigestirn erstmals im Ford unterwegs. Damals ging es mit vier Ford Taunus 20M TS Cabriolet in den Kölner Karneval. In der aktuellen Session sitzen „Prinz Holger I.“ (Holger Kirsch), „Bauer Michael“ (Michael Müller) und „Jungfrau Alexandra“ (Sascha Prinz) im Ford Galaxy im Karnevals-Design in „rut und wieߓ.
Der Hersteller ist bereits seit 64 Jahren als Sponsor im Kölner Karneval aktiv – die ersten Bagagewagen rollten bereits 1951 durch den Rosenmontagszug. Die enge Verbindung zwischen Ford und dem Festkomitee Kölner Karneval hob auch Ford-Deutschlandchef Bernhard Mattes hervor: „Wenn die Rede von Ford und dem Karneval in Köln ist, dann sprechen wir von einer uralten Freundschaft. Ich bedanke mich daher herzlich beim Festkomitee dafür, daß wir zur Wagenübergabe heute hier im Karnevalsmuseum zu Gast sein dürfen.“ Dabei spielte Bernhard Mattes in seiner Rede auch auf das aktuelle Karnevalsmotto an, denn schließlich beweise der Ort der Wagenübergabe einmal mehr, "wir sind doch alle ‚social jeck – kunterbunt vernetzt‘“, sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH.
Bernhard Mattes stand in diesem Jahr zum dreizehnten Mal bei der offiziellen Ford-Wagenübergabe in der Bütt. An der Veranstaltung nahmen neben dem Kölner Dreigestirn und Vertretern des Festkomitee Kölner Karneval auch das Kinderdreigestirn, der Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters sowie eine Abordnung der Flittarder K.G. von 1934 e.V. teil. Die Karnevalsgesellschaft stellt in der aktuellen Session das Kölner Dreigestirn.
„Ford ist bereits seit vielen Jahren social jeck. Nicht nur beim Thema Diversity ist Ford Vorreiter, sondern auch in Sachen freiwilliges soziales Engagement sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vielfältig aktiv. Dass das Unternehmen mit dem Karneval kunterbunt vernetzt ist, zeigt sich jedes Jahr im Rosenmontagszug mit der Bereitstellung der vielen Bagagefahrzeuge, ohne die der Umzug nicht richtig funktionieren würde. Mein Dank gilt auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich an diesem höchsten karnevalistischen Feiertag als Fahrer zur Verfügung stellen“, sagte Jürgen Roters, Oberbürgermeister der Stadt Köln.
Auch in diesem Jahr sind im Rosenmontagszug wieder mehr als 70 Ford-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter als Fahrer und Mechatroniker der Bagagewagen im Einsatz. Viele setzen sich bereits seit mehr als zehn Jahren ehrenamtlich für Ford im Karneval ein. Bei den 55 Bagagewagen setzt Ford auf Ford Transit Custom Kastenwagen, um die wertvolle Fracht an „Kamelle“ und „Strüßjer“ sicher durch den „Zoch“ zu transportieren.
Bei der diesjährigen Veranstaltung gab es für die Gäste zudem noch eine besondere Überraschung: Neben den Ford Galaxy des Kölner Dreigestirns, die der Hersteller in der Regel bei der Wagenübergabe zeigt, wurden diesmal noch zwei weitere Fahrzeuge ausgestellt – ein Ford Taunus 20M TS von 1966 und ein Ford Mustang aus dem gleichen Jahr.
Der Ford Taunus 20M TS erinnerte an die ersten Ford-Fahrzeuge, in denen das Kölner Dreigestirn 1965 unterwegs war. Das gezeigte Fahrzeug wurde von Ford-Mitarbeiter Anton Häns zur Verfügung gestellt, der 1968 seine Lehre bei dem Hersteller begonnen hatte. Zuletzt arbeitete der 61jährige bei Ford in der Finanz in der Anlagenbuchhaltung. Den Ford Taunus 20M besitzt er seit 16 Jahren.
Der Ford Mustang wurde speziell für „Prinz Holger I.“ zu der Veranstaltung gebracht, da er großer Fan dieser ersten Mustang-Generation ist. Der Ford Mustang gehört Ford-Mitarbeiter Holger Scheunemann, der aktuell im 20. Jahr für Ford arbeitet und im Motorenwerk als Spezialist für technische Änderungen eingesetzt ist. Er ist aktives Mitglied beim Classic Mustang Stammtisch Köln, sein Ford Mustang von 1966 begleitet ihn bereits seit neun Jahren.
Ford ist Premiumpartner des „Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e. V.“, der Gesamt-Interessenvertretung von mehr als 100 Karnevalsgesellschaften in Köln. In der aktuellen Session stellt der Kölner Hersteller insgesamt 67 Fahrzeuge – darunter die Modelle Ford Galaxy und Transit Custom als Kombi und Kastenwagen. Die Ford Galaxy in der Ausstattungsvariante Titanium kommen mit ihrem 2,0 Liter TDCi-Motor mit Durashift-Automatikgetriebe auf eine Leistung von 147 kW (200 PS). Zur Ausstattung gehören unter anderem ein Spurhalteassistent, ein Toter-Winkel-Warner sowie eine Rückfahrkamera.

Quelle: FORD-Werke GmbH, Köln/Presse

Montag, 19. Januar 2015
Social jeck an Rosenmontag: Guido Cantz kommentiert im WDR

Die Übertragung des Kölner Rosenmontagszugs im WDR Fernsehen präsentiert sich in diesem Jahr multimedial: passend zum Karnevalsmotto „social jeck – kunterbunt vernetzt". An der Seite von Wicky Junggeburth kommentiert Guido Cantz das jecke Spektakel, und das auf allen Kanälen. So wird erstmalig nicht nur im WDR Fernsehen, sondern auch parallel über die sozialen Netzwerke vom Rosenmontagszug berichtet.
Guido Cantz freut sich: „‎Als Kölner und Karnevalist ist es mir eine große Freude und auch eine große Ehre, den Rosenmontagszug zusammen mit Wicky Junggeburth für den WDR zu kommentieren. Der Rosenmontagszug ist der Höhepunkt des Kölner Karnevals, und näher dran kann man gar nicht sein.“
Bruno Eichel wünscht ihm dabei viel Spaß: „In diesem Jahr bin ich leider aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei. Für Guido freut es mich ganz besonders. Wir haben bereits Jahrzehnte gemeinsam auf der Bühne gestanden.“
Um den Rosenmontagszug für die WDR-Zuschauer noch attraktiver zu gestalten, fährt ein WDR-Reporter auf dem Wagen des Zugleiters Christoph Kuckelkorn mit und meldet sich von dort live. Wo sich dieser Wagen gerade befindet, können die Zuschauer auf einer Grafik verfolgen, die auch den Verlauf des ganzen Zuges dokumentiert. Die festen Kameras in der Severinstraße in der Kölner Südstadt bleiben wie gewohnt erhalten.
Im Vorprogramm ab 9.00 Uhr begrüßen Marita Köllner, Wicky Junggeburth, Jochen Hilgers, Frank Jakob und erstmals WDR-Moderatorin Yvonne Willicks Künstler, Bands und Karnevalsgrößen. Zusammen mit den Jecken auf der Straße stimmen sie die Zuschauer auf den Start des Rosenmontagzugs ein.

Quelle (Text): Westdeutscher Rundfunk Köln/ Presse & Information Programmkommunikation; (Fotos): WDR/Zanettini/Brill