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22. September 2026Zum Abschluß der Roten Funken-Manöverfahrt nach Bayern besuchte eine kleine Abordnung des Vorstands und verdienter Mitglieder der Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e.V. am vergangenen Sonntag die Bayerische Staatskanzlei in München.
Empfangen wurden die Roten Funken vom Referatsleiter Dr. Johannes Urban, der die Kölner Gäste zu einem persönlichen und ausgesprochen offenen Austausch begrüßte. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen neben der aktuellen Sicherheitslage insbesondere die Bedeutung des Ehrenamtes, gesellschaftlicher Zusammenhalt sowie die verbindende Kraft von Tradition und gelebtem Brauchtum.
Dabei zeigte sich schnell, wie viele Gemeinsamkeiten zwischen rheinischer und bayerischer Traditionspflege bestehen. Ob Karneval in Köln oder Trachten- und Brauchtumspflege in Bayern: Vereine bringen Menschen unterschiedlicher Generationen und gesellschaftlicher Bereiche zusammen und übernehmen damit eine wichtige Funktion weit über das eigentliche Brauchtum hinaus.
Zum Abschlusß bedankte sich Präsident Dirk Wissmann im Namen der Roten Funken für die außergewöhnliche Gastfreundschaft und überreichte gemeinsam mit der Delegation ein persönliches Grußwort unseres Oberbürgermeisters Torsten Burmester sowie einige Erinnerungen aus Köln. Dabei durfte unser Sessionsorden natürlich nicht fehlen.
„Für uns war dieser Besuch etwas ganz Besonderes. Wir haben in Bayern erlebt, wie stark Tradition, Heimatverbundenheit und Gemeinschaft Menschen miteinander verbinden. Genau das leben auch wir Roten Funken seit mehr als 200 Jahren in Köln“, so Vizepräsident Boris Müller.
Ein besonderer Abschluß einer Manöverfahrt, die eindrucksvoll gezeigt hat: Kölsches Hätz und bayerische Tradition verstehen sich ziemlich gut.
Quelle (Text) Kölsche Funken rut-wieß vun 1823 e.V.; Niki Siegenbruck / Kölsche Funken rut-wieß vun 1823 e.V.





