

-hgj/nj- Kaum waren die letzten Raketen des Jahreswechsels am Kölner Himmel verglüht, da setzte die StattGarde Colonia Ahoj bereits das erste glanzvolle Ausrufezeichen des neuen Jahres und der beginnenden Session – und was für eines: Mit ihrer legendären Damenparty verwandelte sie die ehrwürdige Wolkenburg am Samstag, den 3. Januar 2026, in ein funkelndes Candyland voller Phantasie, Lebensfreude und ausgelassener Toleranz. Es war eine Nacht, die schillerte, berauschte und lange in Erinnerung bleiben wird.
Unter dem farbenfrohen Motto „CANDYLAND – vom Candygirl bis zum kölschen Knallbonbon“ öffneten sich pünktlich um 18:11 Uhr die Türen – und damit auch eine Welt, in der Konventionen spielerisch außer Kraft gesetzt wurden. Der rote Teppich gehörte an diesem Abend ganz den High Heels und glitzernden Roben, den großen Auftritten und der Lust an der Verwandlung. Getreu dem augenzwinkernden Leitspruch „Hauptsache Man(n) ist Frau!“ wurde die klassische Rollenverteilung humorvoll auf den Kopf gestellt und mit Glitzer, Charme und Selbstironie neu interpretiert.
Die Gäste erschienen in einer überwältigenden Vielfalt an phantasievollen Kostümen: schillernde Pralinen, bunte Wundertüten, funkelnde Zuckerwesen und kölsche Knallbonbons bestimmten das Bild. Ob glamourös, schrill, verspielt oder elegant – jede Verkleidung erzählte ihre eigene Geschichte. Die Damenparty der StattGarde Colonia Ahoj zeigte einmal mehr, wofür sie steht: Offenheit, Vielfalt, Respekt und die pure Freude am gemeinsamen Feiern.
Ab 19:11 Uhr nahm das offizielle Programm Fahrt auf – und die Wolkenburg verwandelte sich endgültig in einen brodelnden Hexenkessel der guten Laune. Für den musikalischen Rahmen sorgte „DJ Henry“ (Heinz Coellen), der mit feinem Gespür für Stimmung und Timing den Dancefloor zum Beben brachte. Seine Beats lieferten den perfekten Soundtrack für eine Nacht zwischen ausgelassener Party und karnevalistischem Hochgefühl.
Für zusätzliche Höhepunkte sorgten die hochkarätigen Live-Acts, die der anwesenden Damenwelt ordentlich einheizten. Das stimmungsvolle Opening eröffnete den Abend mit Charme und Eleganz, bevor („Julie Voyage“ – Ken Reise, „Schamöör“, das mitreißende Tanzcorps „Colonia Rut Wiess“ und „Lupo“) das Publikum mit kölscher Power, Tanz, Gesang und Energie begeisterten. Jubel, Applaus und textsicheres Mitsingen erfüllten den Saal – ein eindrucksvolles Zeugnis der besonderen Atmosphäre dieser Kultveranstaltung.
Doch die Nacht war noch lange nicht vorbei. Erstmals in dieser Form luden die StattGarde Colonia Ahoj und Dieter Hennes, Kultgastronom des Kölner Bermudadreiecks, im Anschluß an das offizielle Programm zur exklusiven Aftershow-Party. Ab Mitternacht wurde in den Locations „Exile“ und „ExCorner“ in der Schaafenstraße weitergefeiert – stilvoll, ausgelassen und bis in die frühen Morgenstunden. Hier verschmolzen Karneval, Clubkultur und kölsche Lebensart zu einem perfekten Ausklang einer unvergesslichen Nacht.
„Wir wollen gemeinsam mit unseren Gästen einen Abend voller Freude, Humor und Toleranz erleben“, betonte die StattGarde Colonia Ahoj. „Unsere Damenparty ist längst Kult – und wir freuen uns jedes Jahr aufs Neue, mit so viel Glanz, Herzlichkeit und Lebenslust in die Session zu starten.“
Mit dieser pompösen Damenparty hat die StattGarde Colonia Ahoj eindrucksvoll bewiesen, daß sie nicht nur Tradition lebt, sondern Karneval modern, offen und mit einem Augenzwinkern interpretiert. Ein berauschender Start ins Jahr 2026 – süß wie Zucker, bunt wie Konfetti und kölsch wie das Leben selbst.
Quelle (Text): © 2026 Hans-Georg „Schosch“ und Niklas Jäckel/typischkölsch.de; (Foto/s): Dirk Loerper Fotographie
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