Alaaaf.de-Chef überraschte Kölsche Lotterbove und Gäste mit besonderem Geschenk bei Damensitzung

Wiever, Mädcher und Madämcher schmachteten bei Dellbröcker Boore-Sitzung nor för Weechter dahin
19. Januar 2020
Goldmarie begrüßte neben erstklassigen Künstlern des Karnevals reichlich Prominenz des Kölner Lebens
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-hgj/nj- Prall bis auf den letzten Platz gefüllt war heute der Festsaal des Hotels Dorint an der Messe, in dem die KG Kölsche Lotterbove Kölns raderdolle Mädcher zur Damensitzung eingeladen hatte. Wie immer beobachtete und lenkte Präsident Hans-Günter Mies zusammen mit Vizepräsident Daniel Rölen und Schriftführerin Birgit Volberg das Geschehen vor, hinter und auf der Bühne, damit Sitzungsleiter Horst Müller (Geschäftsführer der der GO GmbH) freie Bahn bei seiner Moderration hatte.

Zum Dank an das Vertrauern, welches die die Lotterbove schon seit mehr als einem Jahrzehnt in Horst Müller stecken, bedankte sich dieser heute mit einem besonderen Opener. Hierzu hatte Horst Müller „Schoß un Schößche“ (Natascha Balzat und Katja Baum) engagiert, die in ihrer Mischung Tanz- und Gesangsshow die passende Eröffnung des Nachmittags waren, und, die Mädels von den Stühlen rissen. Stehenbleiben konnte das weibliche Publikum nach dem furiosen Auftritt zum Einmarsch der buntesten Kölner Brauchtumsgruppe, womit nur die „Fidele Kölsche“ gemeint sein können. Mit reichlich Schmiß und kölsche Tön spielte sich der Musikzug der Originale, Traditionskorps und bekannten Kölner Figuren op de Bühn‘ und sorgte für die Stimmung, die zu dieser Veranstaltung paßte. Nach dem Dank des Sitzungsleiters und den Orden an Präsident Peter Hörth und seinen 1. Vorsitzenden Marcel Geipel, gab es noch eine Zugabe und den Abmarsch vom Podium, da bereits mit dem „Mann für alle Fälle“ (Guido Cantz) der nächste Künstler auf seinen Auftritt wartete.

Zurück im Genre kölscher Musik spielten sich die „Bläck Fööss“ mit ihren unverwechselbaren Hits in die Herzen der Wiever, Mädchen und Madämcher, worauf mit „cat ballou“ eine junge Band folgte, die sich fest im Karneval der Domstadt etabliert hat. Seine freche Schnauze präsentierte wie immer „Willi“, der sich von seinem Herrchen Klaus Rupprecht („Klaus und Willi“) das Lästern nicht verbieten ließ. Hiernach gehörte der Bühnenboden dem Kölner Dreigestirn, welches zusammen mit Wache, Adjutantur, Prinzenführer, Equipechef und Hoffriseur den Lotterbove und ihren Gästen ihre Referenz erwies. Ohne Pause weiter folgten sodann „Kasalla“ mit ihren Hits wie „Pirate“ und Schnodderschnüssje „Lieselotte Lotterlappen“ (Joachim Jung), die dem männlichen Bedienungspersonal des Dorint an der Messe nachstellte und gleich zwei Herren aus dem Service mit auf die Bühne nahm.

Die muskulösen jungen Herren der „Fauth Gentlemen“ bescherten sodann den jecken Wievern auch außerhalb der Wechseljahre Hitzewallungen, da man mit soviel körperlich tänzerischen Einsatz nicht gerechnet hatte und gleich mehrere Zugaben den neun knackigen Kerlen des Ensemble zwischen 18 und 33 Jahren abverlangte. Auf den Boden holten im Anschluß an die Tänzer die Musiker von „Lupo“ und „Höhner“ das jecke weibliche Volk, die im Finale nochmals ein Da Capo von „Schoß un Schößche“ erleben durften.

Quelle (Text und Fotos): © 2020 Hans-Georg „Schosch“ und Niklas Jäckel/typischkölsch.de sowie Birgit Volberg
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