Mit dem Startschuß zur Session sammelt „UNGER UNS“ wieder für den Kölner Dom

Stadt Köln: Die Karnevalssession 2019/2020 ist eröffnet
11. November 2019
„Kleine Erdmännchen“ überraschten Publikum mit Spitzenprogramm und Elke Schweren mit „Goldenem Erdmännchen“
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-hgj/nj- Wie in den vergangenen Jahren startete auch heute am 11. im 11.2019 der KKV „UNGER UNS“ als Benefiz-Veranstaltung zu Gunsten des Zentral-Dombau-Vereins zu Köln (ZDV) seine Sessionseröffnung. Zusammen mit dem Ehrenpräsidenten des ZDV Michael H. G.Hoffmann begrüßte „UNGER UNS“-Präsident Udo Beyers wenige Minuten vor 11.11 Uhr das buntgekleidete Publikum im großen Festsaal im Dorint an der Messe.

Auch in der neuen Session möchte Kölns einziger Karnevalsverein (Anm. d. Red.: Alle anderen Karnevalsvereine des Kölner Karnevals sind Gesellschaften) den ZDV bei der Sanierung von Gebäudeteilen des bekanntesten deutschen Bauwerks unterstützen. So will der KKV – wie zwischen dem Sessionsstart 2018 und Aschermittwoch 2019 – wieder insgesamt € 6.666,66 für die Restaurierung der über 10,5 Meter hohen Fiale „B 9“ des Südquerhauses sammeln, für die „UNGER UNS“ im Oktober 2018 die Patenschaft übernommen hat.

Die Zeit um für dies Spenden zu werben reichte gerade noch aus, so daß Udo Beyers Zeit blieb zusammen mit dem Ehrenpräsidenten des ZDV auf 11.11 Uhr herunter zu zählen. Mit reichlichem Jubel und einem dreifache „Kölle Alaaf“ wurde der Start in die neue Session anschließend im Regen der Konfetti-Shooter gefeiert und die erste Band des Tages im Hotel Dorint an der Messe angekündigt.

Hierzu hieß man mit „Lupo“ eine noch recht junge Band willkommen, die vor den „Klüngelköpp“ und den „Domstürmern“ die Massen im Saal auf die schönste Jahreszeit des Jahres einstimmten. Zusammen mit den „Plaggeköpp“, den Fahnen- und Standartenträgern der Kölner Karnevalsgesellschaften erwies das designierte Kölner Dreigestirn Gästen und Verein die Referenz, den ein Freudenfeuerwerk entgegen schlug.

Den drei Protagonisten des Reiter-Korps „Jan von Werth“, Christian Krath, Frank Breuer und Ralf Schumacher merkte man an, daß sie mit überschäumendem Herzblut versehen die ideale Besetzung für das Amt als Prinz, Bauer und Jungfrau sind. Nach der Verabschiedung des ersten „Jan von Werth“-Dreigestirns nach 35 Jahren, leitet Udo Beyers ins Programm über, bei dem mit „Chanterelle“ „cat ballou“, „Boore“, „Funky Marys“ und „Druckluft“ im Finale noch fünf Bands die Jecken im Saal begeisterten, welche noch weit über das Finale hinaus im Dorint weiterfeierten.

Quelle (Text und Foto): © 2019 Hans-Georg „Schosch“ und Niklas Jäckel/typischkölsch.de
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