Runder Tisch Straßenkarneval zieht positive Bilanz

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OB Reker: „Wir können sehr zufrieden sein mit der Arbeit des Runden Tisches“

Der von Oberbürgermeisterin Henriette Reker nach den unschönen Auswüchsen des 11. im 11.2017 initiierte Runde Tisch Straßenkarneval zieht bei seiner vorerst letzten Sitzung am Montagabend, 25. März 2019, eine grundsätzlich positive Bilanz.

Die unterschiedlichen Maßnahmen, wie die zusätzliche Bühne an der Uni Mensa, das Glasverbot, die zahlreichen zusätzlichen Toiletten und die Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit, fanden viel Zustimmung und haben die Wirkung erzielt, die sich der Runde Tisch gewünscht hatte: ein friedliches und fröhliches Feiern in der gesamten Stadt.

Einige Teilnehmer bemerkten, daß vor allem in diesem Jahr auch deutlich weniger Menschen unterwegs waren und dies auch zum Teil zu rückläufigen Zahlen im Bereich der Gastronomie geführt hat. Dies wurde aber ausdrücklich nicht auf die ordnungsrechtlichen Maßnahmen zurückgeführt.

Oberbürgermeisterin Henriette Reker: „Wir können sehr zufrieden mit der Arbeit des Runden Tisches sein. Wir wollten etwas verändern und wir haben etwas verändert – und zwar zum Positiven. Mein Dank gilt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern.“

Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn: „Der Runde Tisch hat alle wichtigen Akteure zusammengebracht und zu einem sehr fruchtbaren Austausch geführt. Die hier erdachten und umgesetzten Maßnahmen haben dazu beigetragen, daß wir den Straßenkarneval deutlich positiver erleben konnten als in der jüngeren Vergangenheit. Jetzt gilt es, diesen positiven Trend langfristig fortzusetzen.“

Rechtzeitig vor dem Beginn der kommenden Session soll es erneut eine Zusammenkunft des Runden Tisches geben, um sich über Detail- und Verfahrensfragen erneut zu verständigen.

Teilnehmer des Runden Tisches waren Vertreterinnen und Vertreter der verschiedenen Interessengemeinschaften, der Anwohnerinnen und Anwohner, der Gastronomie, des Festkomitees Kölner Karneval, Polizei, Rettungsdienste, der Politik und der Verwaltung. 

Quelle: Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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