Altstädter Köln laden zur traditionellen Herrensitzung am 7. Januar 2018 ein

Quelle und Grafik: Altstädter Köln 1922 e.V.

Quelle und Grafik: Altstädter Köln 1922 e.V.

-nj- Großen Appetit auf die bevorstehende Session und ihre „Große Herrensitzung“ bereitete die KG Kölsche Grielächer ihren Herren am heutigen Tag, die den 47. Herrenfrühschoppen im Humboldt-Gymnasium besuchten. Rund eine Stunde vor dem heimlichen Kölner Sessionsauftaktes, versammelten sich die rund 450 Herren vor der Aula auf dem Schulhof und sinnierten neben den erhofften Ergebnissen, welchem man dem 1. FC Köln als Heimsieg im Derby gegen Werder Bremen für den nach Nachmittag wünschte, auch über das zu erwartende Programm der Grielächer.

Rascher als in den Jahren zuvor leerte sich der Schulhof, da das Wetter in diesem Jahr nicht so freundlich war, als in vergangenen Jahren. Also passend für die Herren, die somit ihr weibliche Pedant vor einem Spaziergang auf Kölns naß-kalten Straßen retten. Auch in diesem Jahr hätten die Grielächer wieder mehr Karten verkaufen können, als man parat hat, da über 90 Prozent der Herrenfrühschoppenteilnehmer Stammgäste sind und jedes Jahr ihr Kartenkontingent ausschöpfen. „Wenn Du einmal weniger Karten als im Vorjahr bestellst, erläutert Henry Schroll als Pressesprecher seiner Gesellschaft, „ist es fast unmöglich das Kontingent wieder aufzustocken.“
Grazil, eröffneten gegen 11.11 Uhr die Damen der „Fauth Dance Company“ das von Literat Roland Lautenschläger zusammengestellte kleine Programm, die nach der Begrüßung des Grielächer-Präsidenten Rudi Schetzke nochmals ihre Tänze der vergangenen Session zeigten. Hellwach lauschten die Herren nach der Zugabe jungen Tänzerinnen, „Botz und Bötzje“ (Hans-Dieter Hahn-Möseler und Rainer Krewinkel), die es leider schwer hatten gegen die vereinzelten und zum Teil auch lauten Gespräche an den Tischen anzukommen. Dennoch dankte das Auditorium den beiden Künstlern dankbar mit Alaaf- und Zugabe-Rufen, so daß auch hier wie bei allen Künstlern des Tages eine Zugabe gegeben wurde.

Eine besonders schöne Grielächerei rutschte nach der Verabschiedung des Zwiegesprächs Rudi Schetzke über die Lippen, der statt „Kempest Feinest“, die „Domstürmer“ anmoderierte. Nicole „Nikki“ Kempermann, konterte bravurös mit „Hallooo, ich bin nicht Micky Nauber sondern Nikki, die Schönere von den Naubers!“ Auch hier war der Sound nicht so gut wie schon bei „Botz und Bötzje“, da die Technik den Saal nicht so ausgeregelt hatte, daß auf allen Plätzen das vorgetragene Repertoire von „Kempest Feinest“ guthörbar waren und mitgesungen werden konnte.

Mit hinreichend frisch gezapftem Kölsch versorgt, das wie immer bei den Herrenfrühschoppen der Kölsche Grielächer im Eintrittspreis enthalten ist, gönnte man den Herren nunmehr eine Pause in der man die Männer mit lecker Grünkohl und saftiger Mettwurst überraschte. Leider hatten die Servicekräfte soviel zu tun, daß zahlreiche Herren noch auf die kölsche Leibspeise warteten, während andere Tische bereits mit dem Essen fertig waren.
Mittlerweile funktionierte auch die Lautsprecheranlage in der Aula des am Sachsenring gelegenen Gymnasiums wieder einwandfrei, wodurch eine Unterversorgung mit Wodka im Saal entstand, den zahlreiche Herren am heutigen Mittag nicht wie traditionell üblich erhielten.

Also weiter im Text mit den nächsten Highlights aus Roland Lautenschlägers närrischer Küche. Ultimativ vorbereitet für die Session zeigte sich Martin Schopps mit seiner „Rednerschule“, der ein erstklassiges, wie messerscharfes Programm ablieferte und vom Publikum gefeiert wurde. Neben Standing Ovations, wurde Martin Schopps nach 46 Jahren als erster Frühschoppen-Künstler mit einer Rakete gefeiert, zu der Rudi Schetzke die gutgelaunten Männer aufforderte. Als Dank fiel sodann die Zugabe länger aus als geplant, wodurch sich die nachfolgenden Auftritte um einige Minuten nach hinten schoben.
Hiernach schlug die Gunst der Stunde für die „Domstürmer“, die erstmals in dieser Formation mit Micky Nauber (nicht Micky Kempermann), Hanz Thodan, Bernhard „Hotti“ Hörter, Stevie Gable und ihrem neuen Keyboarder Rainer Höfer, alte wie neue „Domstürmer“-Hits präsentierten. Nach ihrem musikalischen „Happy Weekend“ neigte sich der 47. Herrenfrühschoppen langsam aber sicher dem Ende entgegen, bei dem die „Fauth Dance Company“ mit ihren neuen Sessionstänzen zu irischen Folklore und Riverdance-Passagen, wie auch „Jayla“ als hübschestes Showgirl der letzten Jahre den Männern den Abschied erschwerten, die sich bereits heute auf den Herrenfrühschoppen 2018 bei ihrer KG Kölsche Grielächer“ freuen.

Unter den zahlreichen Ehrengästen begrüßte Rudi Schetzke unter anderem, Uwe Brüggemann und Alfred Kröll als ehemalige Vorstände des Festkomitees, die Präsidenten Walter Heinen (Fleischer-Sänger Köln), Ewald Kappes (Lyskircher Junge), Reinhold Masson (KKG Blomekörfge), Dr. Peter Schnepf (DKG „Schäl Sick“), Michael Schwan (Kölsche Huhadel), das Kölner Dreigestirn der Session 2007 – die Jahr für Jahr Stammgäste sind – , „Dä Mann met dem Höötche“ Peter Raddatz, Sascha Bley als Juniorchef der Bonner Ordensschmiede Orden Bley Prägaform, wie auch Georg Steinhausen und Rudi Fries als „Baas“ der „Medienklaafer“ und des Literatenstammtisches sowie den ältesten Gast mit 90 Jahren und den am weitesten angereisten Gast, der den Weg aus Österreich in die Domstadt gefunden hat.
Quelle (Text und Fotos): © 2017 Niklas Jäckel/typischkölsch.de
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Quelle (Grafik): KKG Nippeser Bürgerwehr 1903 e.V.

Altstädter Köln stellen ihr neues Tanzpaar Carina Stelzmann und Philipp Bertram vor
Das neue Tanzpaar der Altstädter Köln 1922 e.V. sind Carina Stelzmann (25) und Philipp Bertram (27). Beide kommen von der „Schäl Sick“, genauer gesagt aus Leverkusen, wo auch beide geboren wurden. Zum Karneval und letztendlich zum Tanzen kamen sie mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen.
Wie Carina berichtet, hat sie das „Karnevals-Gen“ von ihrer Mutter quasi schunkelnd im Bauch mitbekommen. Wann sie mit dem Tanzen begonnen hat, daran kann sie sich nicht mehr ganz genau erinnern. Ihr Vater war viele Jahre unter aanderem auch als Tanzoffizier beim Traditionskorps der KG Altstadtfunken Opladen von 1902 e.V. aktiv. In dieser Zeit nahm er Klein-Carina auch als sie noch nicht einmal laufen konnte bereits uniformiert mit auf die Bühnen. Als es dann mit dem Laufen losging, tanzte Carina bis zur Session 2004 ganz traditionell im Kindertanzkorps der Gesellschaft ihres Vaters. Zur Session 2005 gründete sie die Mädchengarde der KG Altstadtfunken mit, war unter anderem deren Kommandantin und tanzte dort mit viel Freude bis zur Session 2015. Nachdem die Tanzgruppe ihre Aktivitäten eingestellt hatte, wechselte Carina zur Tanzgruppe der KG Grün-Weiß Schlebusch von 1934 e.V.. Dort wurde ihr von Beginn an Philipp als Tanzpartner, wie sie selbst sagt, „zur Seite gestellt“.
Carina ist von Beruf Kauffrau für Spedition- und Logistikdienstleistungen im elterlichen Betrieb in Leverkusen. Ihre Hobbys sind ihre Familie, Tanzen, Sport, Westernreiten mit zwei eigenen Pferden und nicht zuletzt der Karneval.

Wie Philipp seinen Werdegang zum Karneval hin beschreibt, ist er eher ein Quereinsteiger. Denn für ihn standen seit seiner Jugend sportliche Aktivitäten im Vordergrund. Die letzte Station war hierbei das Florettfechten. Doch ab Frühjahr 2014 hatte ihn dann der „Bazillus Carnevalis“ erwischt. Ab der Session 2015 tanzte er sehr erfolgreich ebenfalls bei den „Schlebuschern“ mit seiner Tanzpartnerin Carina. Beide haben mit ihren Schlebuscher Freunden noch eine schöne Session 2017 erlebt und sich dann für einen Wechsel zum grün-roten Traditionskorps entschieden. Man könnte sagen, von der „Schäl Sick“ direkt mitten ins Herz von Köln, in die Altstadt.
Philipp ist von Beruf Bestatter und Bürokaufmann, und zwar ebenfalls im elterlichen Betrieb in Leverkusen. Seine Hobbys sind auch seine Familie, sich mit Freunden treffen, Sport, darunter auch das Golfen, und natürlich der Karneval.
Carina und Philipp wurden beim traditionellen Fischessen bereits intern vorgestellt und konnten beim ersten Tanzkorpstreffen nach der vergangenen Session ihre neuen Korpskameraden erstmals kennenlernen. Unmittelbar danach haben die Beiden mit dem sehr anspruchsvollen Trainingsprogramm begonnen.
„Wer in die Fußstapfen eines andern tritt, hinterläßt selbst keine Spuren!“ Und so werden Carina und Philipp ganz sicher ihren Weg gemeinsam mit ihrem grün-roten Korps durch die nächsten Sessionen gehen.
Alle Altstädterinnen und Altstädter wünschen ihnen dabei viel Erfolg und Freude!
Quelle (Text) Altstädter Köln 1922 e.V.; Fotos: Fotostudio & Fotolabor CoellnColoer

Quelle (Grafik): KG Neppeser Naaksühle vun 1961 e.V.

Der Kartenvorverkauf für den GardeDanz 2018 hat begonnen.
Am 10. Februar 2018 (Karnevalssamstag) steigt ab 19.30 Uhr wieder der GardeDanz – Der Kostümball der Prinzen-Garde Köln – im Gürzenich. Auf die Gäste wartet ein Programm der absoluten Spitzenklasse auf zwei Bühnen.
Karten zum Preis von je € 30,00 (inklusiv Vorverkaufsgebühr) sind ab sofort erhältlich.
Ganz bequem können diese auch über unseren Online-Ticketshop unter www.prinzen-garde.shop bestellt werden.
Quelle und Grafik: Prinzen-Garde Köln 1906 e.V.

• Konstituierende Sitzung des Aufsichtsrats mit Peter Griesemann an der Spitze
• Karnevalistischer Beirat berichtet über erste Sitzungen
• Michael Kramp als Kommunikationsvorstand gewählt
Die Kölner Karnevalisten stellen sich neu auf: Nachdem im Frühjahr (2017) bereits der neue Festkomitee-Vorstand mit dem Präsidenten Christoph Kuckelkorn seine Arbeit aufgenommen hat, wurden im Rahmen der Jahreshauptversammlung am Montag, 16. Oktober 2017, nun auch der neu konstituierte Aufsichtsrat und der neu gewählte Mitgliederbeirat vorgestellt. Beide Gremien sollen die Interessen der rund 120 im Festkomitee Kölner Karneval organisierten Gesellschaften noch mehr in den Fokus rücken. „Neben unseren Aufgaben als Interessenvertretung des Kölner Karnevals etwa gegenüber der Politik wollen wir in Zukunft noch intensiver als Dachverband der uns angeschlossenen Gesellschaften agieren”, so Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn. „Das heißt konkret, daß wir die vielen ehrenamtlichen Helfer des Karnevals noch besser bei ihren immer komplexer werdenden Themen unterstützen wollen – sei es durch Schulungen oder ganz praktische Beratungen. Bei dieser Aufgabe wissen wir nun die Mitglieder von Aufsichts- und Beirat an unserer Seite.”
Aufsichtsrat und Beirat konstituiert
Der Aufsichtsrat der Gemeinnützigen Gesellschaft des Kölner Karnevals besteht aus acht Mitgliedern: Peter Griesemann (Aufsichtsratsvorsitzender; Präsident und Kommandant der Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e. V.), Dr. Heiner Leisten (Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender; Senior Partner und Managing Director der Boston Consulting Group), Udo Beyers (1. Vorsitzender und Präsident Unger Uns von 1948 e. V.), Thomas Brauckmann (Präsident und Bannerhär der Kölner Narren Zunft von 1880 e. V.), Peter Heesen (Ehrenvorsitzender des Deutschen Beamtenbundes), Markus Ritterbach (Geschäftsführender Gesellschafter der Ritterbach Group und ehemaliger Festkomitee-Präsident), André Schulze Isfort (Präsident der StattGarde Colonia Ahoj e. V.) und Dr. Dieter Steinkamp (Vorstandsvorsitzender der Rhein Energie AG). „Dieser Aufsichtsrat vereinigt wirtschaftliche und karnevalistische Kompetenz in hervorragender Weise”, freute sich der neue Aufsichtsratsvorsitzende Peter Griesemann. „Zu unseren ersten Aufgaben wird es gehören, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Festkomitee-Vorstand zu organisieren, die internen Informationswege und eine Geschäftsordnung zu definieren, damit wir unseren Aufgaben optimal nachkommen können.”
Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde auch über die Arbeit des neu geschaffenen karnevalistischen Beirats berichtet. Er fungiert als zusätzliches Bindeglied zwischen dem Festkomitee-Vorstand und den Mitgliedsgesellschaften und hat seine Arbeit bereits im Sommer aufgenommen.
Michael Kramp folgt auf Sigrid Krebs
Neu im geschäftsführenden Vorstand des Festkomitee ist Michael Kramp. Der 49jährige Inhaber einer PR-Agentur folgt auf Sigrid Krebs, die nach 14 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit als Pressesprecherin des Festkomitees im Sommer ihren Rücktritt erklärt hatte. „Sigi Krebs hat mich bei meiner Arbeit für das Festkomitee vom ersten Tag an begleitet – zunächst als Zugleiter, dann in meinen ersten Monaten als Präsident”, so Christoph Kuckelkorn. „Dabei ist sie zu einem wertvollen Ratgeber geworden und hat sich in unglaublicher Weise um die Außenwirkung des Kölner Karnevals verdient gemacht. Mit Michael Kramp haben wir nun einen Nachfolger gefunden, der die berufliche Erfahrung ebenso mitbringt, wie das karnevalistische Gespür. Auf die Zusammenarbeit mit ihm und der hauptamtlichen Pressesprecherin Tanja Holthaus freue ich mich sehr.”
Quelle (Text): Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V.; (Foto): Joachim Rieger, Köln/Festkomitee Kölner Karneval

Quelle (Grafik): Reiter-Korps „Jan von Werth“ von 1925 e.V.

Quelle (Grafik): K.G. Blau-Rot 1969 e.V. Köln

Genau einen Monat vor dem 11. im 11. kann die Grosse von 1823 Vollzug melden, denn die jecke Sessionseröffnung am Kölner Tanzbrunnen ist mit 11.111 Besuchern restlos ausverkauft.
„Wir freuen uns darüber, daß der Countdown solch eine tolle Resonanz gefunden hat und sind glücklich mit so vielen Jecken in die Session schunkeln zu dürfen!“ zeigte sich Grosse-Präsident Prof. Dr. Dr. Joachim E. Zöller hoch zufrieden. Bei der fünften Auflage des kölschen Countdowns können Groß und Klein friedlich und ohne harte alkoholische Getränke am Tanzbrunnen feiern und die Creme de la Creme der kölschen Top-Bands live erleben.
Kleiner Tip für die Nachtschwärmer und alle, die kein Ticket mehr ergattern konnten: für die erstmalig stattfindende Countdown-Party #ufftata mit „Kasalla“, „Bläck Fööss“, „Höhnern“ und „Paveiern“ am Abend des 11. im 11. im Theater am Tanzbrunnen sind noch Resttickets verfügbar. Weitere Infos hierzu unter www.ufftata.koeln.
Quelle und Foto: ds!team GmbH

Am kommenden Sonntag, 15. Oktober2017, startet der Vorverkauf für den Prinzenschwoof 2018!
Der Verkauf findet dieses Jahr ausschließlich über unseren Online-Ticketshop auf www.pinzen-garde.de statt, der ab 11.11 Uhr freigeschaltet sein wird. Der Preis pro Karte beträgt € 26,00 (inklusiv Vorverkaufsgebühren und Garderobe).
Aufgrund der Vielzahl an bereits eingegangenen Vorbestellungen ist der Prinzenschwoof 2018 nahezu ausverkauft. Die Prinzen-Garde Köln bittet daher um Verständnis, daß wegen der zu erwartenden hohen Nachfrage pro Haushalt maximal vier Karten bestellbar sein werden
Quelle: Prinzen-garde Köln 1906 e.V.
Bei der gestrigen Jahreshauptversammlung der Kölner Narren-Zunft von 1880 e.V. im Mercure Hotel Severinsstraße, konnte die Gesellschaft auf ein erfolgreiches Jahr, welches durch das Dreigestirn mit Stefan Jung, Stefan Knepper und Andreas Bulich gekrönt wurde, zurückblicken.
Georg Kliem, langjähriges Mitglied und bisherige Senatspräsident der Gesellschaft, hat sein Amt an Andreas Bulich, Bauer des Dreigestirns der vergangenen Session übergeben. Neuer Senatsvize-Präsident ist nun Detlef Bahr, Senatsschriftführer Udo Hilgemann. Zum Senatskassierer wurde Nouri-Georg Gharbi gewählt.
Der Literat Jens Andersen wurde im Amt bestätigt, des Weiteren wurde Jesper Ziegengeist als neuer Medienreferent der Gesellschaft gewählt, der Stephan Küpper von diesem Amt ablöst.
Ebenfalls im Amt bestätigt wurde Dr. Henning Hülbach als Chef des Großen Rates und dessen Vize Martin Kemper.
Quelle: Kölner Narren-Zunft von 1880 e.V.

Die KKG „Stromlose Ader“ e.V. von 1937 veranstaltete am Samstag, 16.September 2017, ihren Kölsch-Cup 2017 auf der wunderschönen Anlage des Golfclub Eifel – ein Golfturnier, welches in diesem Jahr ganz im Zeichen des Oktoberfestes stand.
Das Turnier wurde als klassisches vierer Texas-Scrambleüber 18 Löcher gespielt, los ging es Punkt 12.00 Uhr mit dem Kanonenstart für die 76 Teilnehmer. Die insgesamt 17 Dreier- und Viererteams begaben sich bei perfektem Golfwetter auf den 18-Loch-Parcours, um sowohl den besten Netto- als auch Bruttogolfer in ihren Reihen zu ermitteln.
Mit viel Spaß, aber auch mit der gehörigen Portion sportlichem Ehrgeiz, gingen die teilnehmenden Teams, die zum Teil aus den Gesellschaften der EhrenGarde, Prinzen-Garde, Blaue Funken, Columbinen, Kölsche Madämcher und Schmuckstückchen bestanden, sowie auch der Adjudant der Jungfrau, Karl-Theo Franken wie Prinz und Jungfrau der Session 2016 auf die Jagd nach Birdies, Eagles und dem neunzehnten Loch.
Unterstützt durch viele freiwillige Helfer mußte sich keiner der aktiven Teilnehmer während des Turniers um sein leibliches Wohl sorgen, oder im schlimmsten Fall, sich vor Dehydration fürchten. An strategisch gut ausgesuchten Punkten über die ganze Anlage verteilt gab es Anlaufpunkte für die Golfer, an denen sie sich versorgen konnten: am Halfway-Haus mit bayerischen Spezialitäten, an der 16 mit isotonischen Kaltgetränken und zusätzlich mit Verpflegungswagen, die über die gesamte Anlage die Turnierteilnehmer auch auf dem Weg von Loch zu Loch versorgt haben.
An der 16 gab es noch ein weiteres Highlight des Turniers. Dort konnten Lose erworben werden, um an der Verlosung von drei Effzeh-Fliesen teilzunehmen: eine Aufstiegsfliese, eine große Fliese mit den Unterschriften der gesamten Mannschaft und ganz aktuell eine Europapokalfliese. Für viele Golfer natürlich eine Aufforderung, der sie nur zu gerne nachkamen.
Zum Ende des Turniers durfte entsprechend dem Motto ein zünftiges Oktoberfest nicht fehlen. Zur Abendveranstaltung mit gut 90 Gäste, viele davon in bayerischer Tracht, feierten Organisatoren, Helfer und Turnier-Teilnehmer zusammen einen gelungenen Tag mit einem perfekt organisierten Turnier, zu dem natürlich noch die Sieger gekürt werden mussten. Bei einer kurzweiligen Siegerehrung wurden folgende Gewinner gekürt:
– die besten Bruttogolfer (der Spieler/das Team mit den wenigsten tatsächlichen Schlägen) waren das Team um Frank Kleu, Dr. Markus Weiler, Jürgen Markgraf und Heinz-Peter Murges
– die besten Nettogolfer (der Spieler/das Team mit dem niedrigsten Ergebnis nach Abzug der Vorgabe) wurden vom Team Klaus Hartfeld, Frank Nolden, Christine Kuhne und Angelika Brang gestellt
– Nearestto Kölle an Loch 14 (der Ball, der nach dem Abschlag auf dem Grün mit der geringsten Entfernung zum ausgelobten Ziel zur Ruhe kommt) war Jutta Janßen vor Moritz Marian
– LongestDrive (längster/weitester Schlag) an Loch 3 war Nora Kim Herschbach, wieder knapp dahinter Moritz Marian
Nach der Siegerehrung wurde bei zünftigem Schweinsbraten und einem gepflegt gezapftem Weißbier mit musikalischer Unterstützung eines DJs noch bis tief in den Abend gefeiert.
Ein großer Dank geht an die Organisatorinnen des Turniers, Heidi Houben und Anja Berger, die mit viel Akribie und Liebe zum Detail das Turnier vorbereitet haben und am Turniertag selber für das nötige Oktoberfest-Flair gesorgt haben, was aber auch ohne die Unterstützung einiger Sponsoren sicher schwieriger zu realisieren gewesen wäre.
Quelle und Foto: KKG „Stromlose Ader“ e.V. von 1937

Der Kölner Karnevals-Verein „UNGER UNS“ von 1948 e.V. hat heute in den Räumlichkeiten der Galerie zur kölschen Lebensart für die Restaurierung der Gewändefigur, Leo I. (der Große) im Michael-Portal des nördlichen Querhauses im Kölner Dom den dritten Spendenscheck in Höhe von € 6.666,66 und zwei Cent in bar an den Präsidenten des Zentral-Dombau-Vereins zu Köln von 1842, Michael H. G. Hoffmann, überreicht.
Der KKV „UNGER UNS“ wird sich auch in Zukunft für die Erhaltung unseres Kölner Doms einsetzen. Ein weiteres Projekt ist schon gestartet.
Unter dem Motto – KÖLN – Das Gefühl der Stadt – hat Jan Künster inzwischen zu diesem Thema einige ausdrucksstarke Bilder in seinen diversen Ausstellungen präsentiert.
Auch der Zentral Dombau-Verein zu Köln von 1842 zusammen mit dem Kölner Karnevals-Verein „UNGER UNS“ sind mit einem Motiv gewürdigt worden.
Die Jan-Künster Galerie zur kölschen Lebensart wird einen Teil der Einnahmen aus dem Verkauf der Bilder spenden und damit zum Erhalt des Kölner Doms beitragen.
Quelle und Foto: Kölner Karnevals-Verein „UNGER UNS“ von 1948 e.V.

Das Festkomitee Kölner Karneval von 1823 stellte heute das designierte Kölner Kinderdreigestirn 2018 vor. Der künftige „Kinderprinz Balthazar I.“ (Balthazar Zeibig), „Kinderbauer Kai“ (Kai Faßbender) und die die „Kinderjungfrau Marie“ (Marie Kirsch) werden in der kommenden Session zu den Narrenherrschern der Kölner Pänz. Alle Drei sind mit dem Karneval aufgewachsen und zudem ganz schön sportlich: Eine gute Voraussetzung für die Session 2018 unter dem Motto „Mer Kölsche danze us der Reih“.
Das designierte Kölner Kinderdreigestirn 2018 wurde heute im Excelsior Hotel Ernst, seit vielen Jahren die Hofburg des Kölner Kinderdreigestirns, der Öffentlichkeit präsentiert. Jahr für Jahr ist das Excelsior Hotel Ernst Gastgeber des „Kölner Kinderdreigestirnsessen“, zu dem das jeweilige Kinderdreigestirn alle ehemaligen Kölner Kinderdreigestirne der vergangenen Jahrzehnte einlädt. Für das künftige Kinder-Trifolium war der Nachmittag nicht nur aufregend, sondern auch sehr lecker: In der Patisserie der Hotelküche bereiteten sie eine köstliche Torte zu.
Die Proklamation des designierten Kölner Kinderdreigestirns 2018 findet am 7. Januar 2018 im Theater am Tanzbrunnen, Köln, statt. Nachfolgend die Vorstellung der kleinen Jecken:
Designierter Kölner Kinderprinz Balthazar I. (Balthazar Zeibig)
Balthazar besucht mit großer Freude die vierte Klasse der Domsingschule. Sport und Kunst sind mit Abstand seine Lieblingsfächer. Manchmal gehört Mathe auch dazu – dann, wenn er es auch kann und schnell verstanden hat. Er ist begeisterter Sänger im B-Chor des Domchores und beherrscht die Geige schon wie ein kleiner David Garrett. Nun steht eine neue musikalische Herausforderung an: der Tusch auf der Trompete soll bis zum 11. im 11. perfekt erschallen. Nicht nur geistliches Liedgut, sondern vor allem Kölsche Tön werden gemeinsam mit der älteren Schwester Lémonie das ganze Jahr über geträllert.
Jede freie Minute wird zum Fußballspielen genutzt – so ist er natürlich auch begeisterter FC-Fan. Oft ist er mit seinem Vater Dieter im Stadion live dabei und feuert lauthals die Mannschaft an. Da er quasi in direkter Nachbarschaft zum Stadion wohnt, genießt er diese besondere Atmosphäre an den Spieltagen immer sehr.
Raclette könnte bei Balthazar Sommer wie Winter auf dem Speiseplan stehen. Gemeinsam mit seiner Mutter Julia probiert er leidenschaftlich gerne neue Kochrezepte aus und hat großen Spaß am Backen.
Seit drei Jahren begleitete er als uniformierter Gardist die Kölner Kinderdreigestirne. Diese Aufgabe hat ihm immer viel Spaß bereitet und er hat sie mit großer Sorgfalt ausgeübt. Das sammeln von Orden ist so zu einer kleinen Leidenschaft geworden.
Designierter Kölner Kinderbauer Kai (Kai Faßbender)
Kai geht in die vierte Klasse der GGS Bachemer Straße. Am liebsten mag er die Fächer Sport, Sachunterricht und Musik. Kai geht gerne zur Schule, aber noch mehr Ehrgeiz zeigt er bei seinen Lieblingssportarten wie zum Beispiel Hockey im KHTC Blau-Weiss.
Die Farben Rot und Weiß unterstützt der große 1. FC Köln-Fan schon von Geburt an – den Ball selbst zu kicken, macht ihm immer sehr viel Spaß. Mutig ist Kai auch – so zieht er nicht nur fleißig im Schwimmbad seine Bahnen, sondern stürzt sich sogar waghalsig vom 10-Meter-Turm.
Er wohnt mit seiner jüngeren Schwester Sina und seinen Eltern mitten in Ehrenfeld. Die drei erwachsenen Halbgeschwister sind bereits ausgezogen, werden aber immer sehnsüchtig zuhause erwartet und Kai genießt es sehr, wenn dann die ganze Familie zusammen ist.
Kais Mutter Birgit kümmert sich bei den Helligen Knäächte un Mägde um die Kleiderkammer. So lag es nahe, daß auch Kai als kleiner Knäächt begeistert über die Kölner Bühnen hüpft. Mit seinem Vater Franz jagt Kai flink über die Skipisten in Südtirol und stärkt sich dort besonders gerne mit Tiroler Speck. Deftig mag er es am liebsten: Echte Hausmannkost wie Kartoffeln, Gemüse und Fleisch mit Soße könnten für ihn jeden Tag auf dem Tisch stehen.
Designierte Kölner Kinderjungfrau Marie (Marie Kirsch)
Marie geht sehr gerne in die vierte Klasse der Grundschule Volberger Weg. Wie bei den zwei Jungs sind dort ihre Lieblingsfächer ebenfalls Sachunterricht, Kunst und Musik. Musik ist aber nicht nur in der Schule ein großes Thema – gemeinsam mit ihren jüngeren Schwestern Grete und Frida erklingen im Hause Kirsch das ganze Jahr über Karnevalslieder – besonders schön klingt ist es, wenn Papa Holger sie auf der Mundharmonika begleitet.
Wie ihre Mutter Christina liebt sie den Wald und ist sehr naturverbunden. Immer wenn sie Zeit hat, spielt sie mit ihren Freunden draußen. Dann geht’s ab in den Wald und am liebsten die Bäume hoch hinauf, von wo sie allerdings ab und an auch schon mal gerettet werden mußte.
Ein Pferd wäre Maries größter Wunsch. Einen kleineren vierbeinigen Freund gibt es bereits schon: den Familienhund Herr Lommerzheim, genannt Lommi. Wie kann es anders sein – er verputzt am liebsten Kotelett. Marie genießt lieber eine warme Milch und für Kartoffeln mit Ofenkäse schmilzt sie dahin.
Seit einigen Jahren gehört sie zu den „Echten Fründen“ der Flittarder KG und wirbelt mit großer Freude und Eifer über die Bühne. Tanzend bewegt sie sich meistens durch den ganzen Tag und lässt sich immer wieder eigene Kreationen und Schrittfolgen einfallen. Ganz besonders ist das tolle Miteinander in der Truppe, und das nicht nur während der jecken Zeit.
Die Volksbank Köln Bonn eG (ehemals Kölner Bank eG) unterstützt als Hauptpartner des Kölner Kinder- und Jugendkarnevals weiterhin das Kölner Kinderdreigestirn, so werden unter anderem Besuche der drei Pänz in sozialen Einrichtungen und Institutionen ermöglicht. „Diese langjährige Partnerschaft schafft für uns eine nachhaltige Förderung des Kinder- und Jugendkarnevals. Dafür danken wir, auch im Namen unserer Mitgliedsgesellschaften, sehr herzlich“, so Elisabeth Conin, Vorstand für Kinder- und Jugendkarneval im Festkomitee Kölner Karneval.
Quelle (Text): Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V./https://koelnerkarneval.de/2017/10/05/das-designierte-kolner-kinderdreigestirn-2018-prinz-balthazar-bauer-kai-und-jungfrau-marie-regieren-die-kolschen-panz/; (Foto): Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V./https://www.facebook.com/koelnerkarneval.de/photos/pcb.1689617611062755/1689611094396740/?type=3&theater

Quelle (Grafik): 1. Kölsche Aapesitzung e.V.

Clara Scheurer (22) und Kevin Köppe (26) bilden das neue Tanzpaar ab der kommenden Session +++ Neue Personen im erweiterten Vorstand
Das Traditionskorps der KG Treuer Husar Blau-Gelb von 1925 e.V. Köln (Treuer Husar) zieht in der kommenden Session mit einem neuen Tanzpaar durch die Säle des Rheinlands. Tanzoffizier Kevin Köppe (26) hat mit Clara Scheurer (22) seine neue Marie gefunden. Zuvor tanzte die gebürtige Kölnerin bei der KG Sr. Tollität „Luftflotte“ sowie beim Tanzkorps „Blaue Jungs“ der KG Lövenicher Neustädter. Sie tritt in die Fußstapfen von Daniela Neuhöfer, die aus beruflichen Gründen ihre Karriere als Tanzmarie beim Treuen Husar beendet hatte.
Für die 22jährige Studentin geht mit diesem Schritt ein Traum in Erfüllung: „Als ich hörte, daß Daniela ihre Mariechen-Karriere beendet, war mir sofort klar, daß ich mich auf ihre Position bewerben möchte. Es war schon immer mein größter Traum, in einem so tollen Korps als Mariechen über die Bühnen der Stadt zu ziehen und von einem so staatsen Tanzoffizier wie Kevin durch die Säle Kölns getragen zu werden“, sagt Clara Scheurer. Kevin Köppe ist bereits seit 2013 Tanzoffizier des blau-gelben Traditionskorps aus Köln. Vor seinem Eintritt beim Treuen Husar sammelte der Leverkusener Vermessungstechniker tänzerische Erfahrung beim Tanzkorps KG Sr. Tollität „Luftflotte“ – wie auch Clara Scheurer. Außerhalb des Karnevals pflegt Kevin Köppe seine Hobbys Reiten, Taekwondo sowie mittelalterlichen Schwertkampf. Clara Scheurer erlernt in ihrer Freizeit für den Treuen Husar das Reiten, soweit ihr neben dem Studium für Medienmanagement/PR und Kommunikationsmanagement und dem Tanzen dafür Zeit bleibt.
Seit Sommer trainieren die beiden fleißig zusammen und sind bereits gespannt auf die vor ihnen liegende Session – der erste Auftritt findet beim Husaren-Herren-Schoppen am 5. November 2017 statt. Bereits im März diesen Jahres wurde Clara Scheurer in die Reihen des Traditionskorps aufgenommen. „Ich wurde sehr herzlich und offen empfangen und habe mich beim Treuen Husar direkt sehr wohl gefühlt. Dieser familiäre Zusammenhalt macht den Treuen Husar zu einer ganz besonderen Gesellschaft“, sagt Clara Scheurer.
In der Tat steht ein familiäres Miteinander beim Treuen Husar im Vordergrund. Auch außerhalb der Session treffen sich die Mitglieder für gemeinsame Aktivitäten, etwa zu einem wöchentlichen Stammtisch, Fußball- und Reitturniere. Anders als bei anderen Traditionskorps sind beim Treuen Husar auch die Ehefrauen und Lebensgefährtinnen der Mitglieder eingeladen, sich aktiv am Vereinsleben zu beteiligen.

Im Rahmen der Vorstellung des neuen Tanzpaares hat der Treue Husar weitere Personalien bekannt gegeben: Franz Wallraff jun. beendet nach vielen Jahren seine Funktion als Presseoffizier, um sich stärker auf seine Rolle als Musiker im vereinseigenen Musikkorps zu konzentrieren. Den Posten des Presseoffiziers übernimmt Björn Zimmer. Eine ganz neue Funktion übernimmt Helge David Gilberg als „Marketingoffizier“: Gemeinsam mit Björn Zimmer wird er sich rund um die Themen Öffentlichkeitsarbeit und Vermarktung der Gesellschaft kümmern. Darüber hinaus wird Prof. Dr. Rafael Breidenbach den Posten des Chef Korps á la Suite übernehmen und damit die Nachfolge von Frank Markus antreten. Sein Stellvertreter und Vize Chef wird Josef Schoop. Arndt von Kiedrowski ist ab sofort neuer Zugleiter und löst in dieser Funktion Norbert Wenzler ab.
Im Rahmen der Vorstellung gab Literat Dirk Lüssem einen Ausblick auf die nächsten Veranstaltungen der Gesellschaft. Los geht es am 5. November 2017 mit dem Sessions-Vorspiel, dem Husaren-Herren-Schoppen: Unter anderem mit Volker Weininger als „Der Sitzungspräsident“, Dave Davis als „Motombo Umbokko“ und kölsche Tön von „Et Klimpermännche“. Am 3. Januar 2018 startet die Gesellschaft mit ihrem Korpsappell dann auch offiziell in die Session. Ein tolles Programm erwartet die Gäste dann auf den Sitzungen des Treuen Husars:
Die bekannte Weiberfastnachtsparty „Knatsch Verdötsch“ (8. Februar 2018), der Kostümball am Karnevalssamstag (10. Februar 2018), die Tribünen und Feiern am Rosenmontag (12. Februar 2018) sowie das Fischessen am 17. Februar 2018 (alle Veranstaltungen im Lindner City Plaza) runden die Veranstaltungen der KG Treuer Husar in der Session 2018 ab.
Weitere Informationen zum Programm der einzelnen Veranstaltungen unter www.treuerhusar.de.
Quelle (Text): KG Treuer Husar Blau-Gelb von 1925 e.V. Köln; (Foto/s): Heike Jäckel/typischkölsch.de
Abdruck nur gegen Honorar und Beleg
Mehr von typischkölsch.de unter http://typischkoelsch.cologne/ und https://facebook.com/typischkoelschkoeln/?ref=hl !!!

Wilfried Schmitt
* 25. August 1953 – † 27. September 2017
ehemaliger Geschäftsführer der KKG Blomekörfge 1867 e.V. und
ehemaliger Schriftführer der Medienklaafer – Pressesprecher-Stammtisch Kölner Karnevalsgesellschaften von 1997
Am Mittwoch, 27.September 2017 verstarb nach langer schwerer Krankheit unser langjähriges Mitglied und ehemaliger Geschäftsführer
Wilfried Schmitt
im Alter von 64 Jahren.
Wilfried Schmitt war 29 Jahre Mitglied der Gesellschaft Blomekörfge, davon war er 12 Jahre als Geschäftsführer tätig. Er hat der Gesellschaft oftmals richtungsweisende Wege aufgezeigt und neue Bereiche des Vereinslebens erschlossen und gefördert.
Wir danken Wilfried Schmitt für sein Wirken, seine Freundschaft und seine Verbundenheit zu unserer Gesellschaft.
Mit ihm verlieren wir ein treues und zuverlässiges Mitglied.
In Trauer nehmen wir Abschied. Unser Mitgefühl gilt seinem Partner und seinen Töchtern mit Familie.
Wir werden ihm ein ehrenvolles Andenken bewahren.
Dietmar Teuber Reinhold Masson Uschi Teuber
Vorsitzender Präsident Senatspräsidentin
Der Termin der Trauerfeier wird rechtzeitig bekannt gegeben
Quelle (Nachruf): KKG Blomekörfge 1867 e.V.; (Foto): Hans-Georg „Schosch“ Jäckel/typischkölsch.de

Auch im Jahr 2017 kooperieren die Blauen Funken als „offizieller Karnevalspartner“ mit dem RheinEnergieMarathon Köln und möchten vorab über ihre Beteiligung am 1. Oktober 2017 informieren:
LANXESS arena
Willy-Brandt-Platz 3, 50679 Köln
Messestand B27
• Freitag, 29. September 2017, 10.00 bis 20.00 Uhr
• Samstag, 30. September 2017, 9.00 bis 18.00 Uhr
Ottoplatz Köln-Deutz (Deutzer Bahnhof)
• Start Halbmarathon: 8.30 Uhr
• Start Marathon: 10:00 Uhr
In diesem Jahr starten 37 (!) Läufer der Blauen Funken beim Halbmarathon, Marathon oder in vier Staffeln.
Blaue Funken Hot-Spot mit Moderation und Live-Musik:
Kreuzung Hohenzollernring/Maastrichter Straße
• Programm:
9.00 Uhr Beginn der Moderation
10.00 Uhr Blaue Funken Band
11.00 Uhr Regimentsspielmannszug der Blauen Funken
12.00 Uhr Fiasko
13.00 Uhr La Mäng
14.00 Uhr Dave Zwieback
15.00 Uhr Blaue Funken Band
Je nach Eintreffen unserer Läufer des Halbmarathons oder der Staffelläufer werden Interviews stattfinden.
• Erste Läufer am Blaue Funken Hot-Spot:
o Halbmarathon: zirka 9.06 Uhr (Kilometer 12,8) und zirka 9.20 Uhr (Kilometer 18,6)
o Marathon: zirka 11.20 Uhr (Kilometer 24,5) und zirka 12.00 Uhr (Kilometer 39,8)
• Zieleinlauf Komödienstraße/Dom – Doppeldeckerbus mit bester Aussicht auf den Zieleinlauf:
In der letzten Kurve vor dem Zieleinlauf, an der Kreuzung Kardinal-Höffner-Platz/Komödienstraße haben die Gäste und Mitglieder der Blauen Funken in einem englischen Doppeldeckerbus die Möglichkeit die letzten Meter des Marathons und den Zieleinlauf mit bester Sicht zu verfolgen.
• Halbmarathon: ab zirka 9.30 Uhr
• Marathon: ab zirka 12.10 Uhr
Quelle und Grafik: Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V. – Blaue Funken

41 Personen (Grielächer mit ihren Frauen und Partnerinnen) machten sich zum Abschluß anläßlich des 90jährigen Jubiläums der KG Kölsche Grielächer vom 16. bis 21. September 2017 auf dem Weg nach Rom.
Organisiert haben die Reise die Mitglieder Msg. Robert Kleine, Silvio Veleccocia und Reiner Hammes. Ein ganz großer Dank auch an Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki, der sich beim Papst für eine Audienz eingesetzt hat.
Sonntags ging es los mit der Besichtigung des Kolosseums und Trevi-Brunnen. Am Nachmittag folgte eine hl. Messe in Sant‚Ignazio di Loyola in Campo Marzio. Intention: für den verstorbenen Ehrenpräsidenten Hans Bauhof.
Am nächsten Tag traf man sich auf dem Petersplatz um ausgiebig die Basilika St. Peter von außen, oben und innen zu besichtigen. Danach stand eine zweistündige Führung in die Engelsburg auf dem Programm.
Dienstags eine Fahrt mit dem Bus zu den Katakomben San Callisto und weiter nach Castel Gandolfo.
Am Mittwoch dann der Höhepunkt dieser Reise, die Generalaudienz mit Papst Franziskus. Der Papst ließ sich ausgiebig die Grielächer Puppe und den aktuellen Orden erklären. Er erkannte auf den Orden den Kölner Dom und wußte Bescheid, woher die Gruppe kam.
Mit einem Rundgang durch die Altstadt Piazza del Popolo, Piazza Navona mit dem Vierströmebrunnen ging der Rom Besuch so langsam dem Ende entgegen.
Am nächsten Tag ging es mit dem Flieger zurück nach Köln. Mit päpstlichen Segen ausgestattet können die Grielächer beruhigt in die kommende Session schauen und hier und da, gemäß dem Sessionsmotto, aus der Reihe tanzen.
Quelle und Foto: KG Kölsche Grielächer vun 1927 e.V.

Quelle (Grafik): Kleine Erdmännchen – Kölsche för Kölsche 1994 e.V.

Das Kölner Kinderdreigestirn 2017 hat eine Spende in Höhe von € 5.555,00 an den Deutschen Kinderhospizverein übergeben. „Kinderprinz Conrad I.“, „Kinderbauer Jonas“ und die „Kinderjungfrau Clara“ hatten den Verein bei einem Besuch in der Session kennen gelernt und die Unterstützung sofort ins Auge gefaßt. Die Spende soll insbesondere für den mobilen Dienst des Vereins genutzt werden, bei dem ehrenamtliche Helfer Familien begleiten.
Unterstützt wird die Aktion von Festkomitee-Partners Deiters, dessen Inhaber Herbert Geiss sich über die Verwendung seiner Spende freute: „Wir unterstützen seit Jahren ganz besonders den Kinder- und Jugendkarneval. Dabei haben wir in diesem Jahr überlegt, dass das jeweilige Kinderdreigestirn bestimmen soll, wie sie unsere Spende von € 11.111 verwenden wollen. Dass nun der Kinderhospizverein einen Teil der Summe erhält, finde ich eine tolle Idee.” „Neben kleineren Projekten im Jugendkarneval ist auch die Renovierung des Festwagens des Kölner Kinderdreigestirns unterstützt worden”, erklärte Elisabeth Conin, die im Festkomitee-Vorstand für den Kinder- und Jugendkarneval verantwortlich ist. „Damit werden auch die kommenden Dreigestirne den Kindern am Zugweg viel Freude bereiten.”
Claudia Coppari vom Deutschen Kinderhospizverein e.V. dankte den Spendern: „Mit den € 5.555,00 können wir einige Monate lang die Fahrtkosten unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter in Köln finanzieren. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen betroffene Familien vor Ort. Sie arbeiten ehrenamtlich und dank der großzügigen Spende können wir nun deren Fahrtkosten abdecken.”
In Deutschland leben mehr als 50.000 Kinder und Jugendliche mit einer Erkrankung, die frühzeitig zum Tod führt. Der Deutsche Kinderhospizverein e.V. begleitet bundesweit mit über 800 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Kinder und deren Familien im Leben, im Sterben und über den Tod der Kinder hinaus. Dabei werden die sich ständig ändernden Lebenssituationen, die individuellen Bedürfnisse und die Anforderungen der jeweiligen Familie berücksichtigt. So auch in den drei ambulanten Kinder- und Jugendhospizdiensten in Köln, in denen rund 100 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer über 50 betroffene Familien begleiten und im häuslichen Umfeld unterstützen. Sie sind langfristig, häufig über Jahre, an der Seite der Familie. Sie hören zu, gehen mit den Kindern spazieren, spielen und sind Ansprechpartner für Themen wie Trauer, Tod, Abschied und den Alltag mit einem erkrankten Kind. Weitere Informationen zum Kinderhospizverein e.V. gibt es unter http://koeln.deutscher-kinderhospizverein.de.
Spendenkonto
Deutscher Kinderhospizverein e.V.
Kölner Bank
Konto-Nr.: 929933001
BLZ: 37160087
Quelle und Foto: Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V./https://koelnerkarneval.de/2017/09/19/kolner-kinderdreigestirn-2017-ubergibt-5-555-euro-spende-deutschen-kinderhospizverein/

Die Delegierten des Bundes Deutscher Karneval haben im Rahmen ihrer 41. Präsidialtagung vom 15.-17. September 2017 in Aachen Holger Kirsch in den Vorstand des BDK gewählt. Der 43jährige wird künftig als Beisitzer fungieren und damit den Kölner Karneval im höchsten Gremium des Dachverbandes der deutschen Karnevalisten vertreten. Er folgt damit auf Dieter Wittmann (im Bild links). Durch sein Amt als Kölner „Prinz Holger I.“ wurde der Familienvater 2015 auch über die Kölner Stadtgrenzen hinaus bekannt. „Nun möchte ich dem Karneval durch mein Engagement beim BDK ein bisschen davon zurückgeben, was dieses einzigartige Fest mir gegeben hat”, so Holger Kirsch.
Der BDK ist deutschlandweit organisiert und fungiert als Dachverband für Karneval, Fasching und Fastnacht. „Bei der Vorstandsarbeit blickt man automatisch über den kölschen Tellerrand hinweg”, freut sich Kirsch auf die neue Aufgabe. „Ich werde sehr schnell die verschiedenen Ausprägungen unseres Lieblingsfestes erleben und dabei viele interessante Menschen kennen lernen. Ich bin sicher, dass sich der Kölner Karneval positiv in die BDK-Arbeit einbringen kann – gleichzeitig werden auch wir Kölner von den Erfahrungen in vielen anderen karnevalistisch geprägten Orten profitieren.”
Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval ergänzt: „Ich halte es für wichtig, daß der Kölner Karneval als Teil des immateriellen Kulturerbes rheinischer Karneval eng mit dem Bund Deutscher Karneval zusammenarbeitet. Darum habe ich mich schon kurz nach meiner Amtseinführung mit dem BDK-Präsidenten Klaus-Ludwig Fess getroffen, um unsere Bereitschaft zu einer engeren Zusammenarbeit zu bekunden. Der Karneval hat – auch wenn er andernorts Fasching oder Fastnacht heißt – überall die gleichen Themen: etwa die Organisation und Sicherheit der Umzüge, die Unterstützung des Ehrenamts und die Nachwuchsförderung. In diesen Bereichen freue ich mich jetzt schon auf den regen Austausch mit anderen Regionalverbänden des BDK. Ich bin mir sicher, daß wir mit Holger Kirsch einen Vollblutkarnevalisten gefunden haben, der diese Kontakte pflegen und rasch ausbauen wird.” Dabei dürfte dem Inhaber eines Architekturbüros sicher auch seine Erfahrung in anderen ehrenamtlichen Tätigkeiten zugute kommen: Neben seiner Mitgliedschaft bei der PrinzenGarde Köln ist Holger Kirsch auch in den Vorständen der Flittarder KG, des FC Viktoria Köln und im von ihm selbst mitgegründeten Verein „Laachende Hätze” tätig.
Quelle und Foto: Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V./https://koelnerkarneval.de/2017/09/18/holger-kirsch-den-vorstand-des-bund-deutscher-karneval-gewahlt/

-hjä- Wie in den Vorjahren seit 2004, wurden die Altstädter Köln bei ihrem heutigen 14. Sommerfest wieder durch die überaus rege Teilnahme von Mitglieder, Familien, Freunden, Gönnern und nicht zuletzt durch Bürger von Roggendorf/Thenhoven belohnt.
Neben einem Besuch in Kölns nördlichstem Stadtteil versüßte das 1922 gegründete Traditionskorps des Kölner Karnevals allen Besuchern nicht nur den Sonntag mit kulinarischen Leckereien aus der grün-roten Küche und zahlreichen Auftritten zwischen 12.00 Uhr und 18.00 Uhr, sondern auch durch das Ambiente der Hofanlage des Gilleshofes, welcher in der Liste der Domstadt ein kulturelles Erbe alle Kölner ist. Glücklicherweise ist dieses einige Jahrhunderte alte Gehöft im Besitz des Altstädter Korpsmitgliedes Heinz Esser, der den 1968 von seinem Vater erworben Hof für die Sommerfeste seiner Gesellschaft zur Verfügung stellt.
Um den Wetterkapriolen des vergangenen Jahres vorzubauen, hatten zahlreiche helfende Hände der Altstädter beim Aufbau daran gedacht nicht nur die überdachte Bereiche des Geländes ausreichend zu bestuhlen, sondern auch zahlreiche Pavillons und Sonnenschirme aufzustellen. Entgegen der Witterung 2016, welches sich mit allen Wettern zeigte, verlief der heutige Tag trocken bis sonnig, wodurch mehr jecke Fründe vum grön-rude Korps den Weg nach Roggendorf/Thenhoven fanden.

Das neue und bisherige Tanzpaar der Altstädter Köln feierten gemeinsam das 14. Sommerfest ihres grün-roten Korps und versorgten zusammen die Gäste mit Sekt und Aperol. V.l.n.r.: Phillip Bertram (27), Carina Stelzmann (25) mit ihren Vorgängern Stefanie und Jens Scharfe.
Mit seiner Begrüßung eröffnete Senatspräsident Jacky Gauthier das diesjährige Fest und moderierte bis zum Eintreffen von Sitzungsleiter Nobert Haumann das buntgemischte Programm an. Hierbei standen zuerst die beiden Tanzgruppen der MGV Pänz und MGV Teenies auf dem Pflaster, die unmittelbar nach Aschermittwoch ihre neuen Darbietungen für die in rund 60 Tagen beginnende Session einstudiert hatten. Bis weit nach 17.00 Uhr konnte die Gesellschaft nach den Liedern von „Ne Spetzboov“ (Hans-Willi Mölders) unter anderem die Kinder- und Jugendtanzgruppe „Flöhe“ der Große Allgemeine KG verpflichten. Musikalisch weiter im Text sodann mit „Finest Handmade Mundart Rock Musik“ von den fünf Jung von „Jot Drop“, die zahlreiche Eigenkompositionen ins Gepäck hatten.
Während sich das Publikum bei Rievekoche, Schmankerl vom Grill, gutgekühltem Gaffel Kölsch und Sekt, oder aber bei Kaffee und einer riesigen Auswahl von Kuchen und Torten sättigte, oder am Souvenirstand noch Karten für die Veranstaltungen geordert wurden, trafen die Musiker des Regimentsspielzuges der Altstädter ein, die vom Karnevalspotpourri bis hin zu aktuellen kölschen Hits das näherrücken der bevorstehenden Session in jedem Ohr hörbar machten. Zwischen den einzelnen Akteuren verwöhnte DJ Henry (Heinz Cöllen) die Gäste auf dem Gilleshof, der hierzu gerne die musikalischen Wünsche seiner Fans erfüllte.

Auch bei den hiernach auftretenden Künstlern war zu spüren, daß das Traditionskorps vom Alder Maat daran festhält beim Sommerfest Bands einzuladen, die nicht den Zenit des Fastelovend erreicht haben und dennoch gern gesehene und gehörte Akteure auf den Bühnen Kölns sind. So „Sechs Kölsch“ die mit ihrer Musik „für de Kopp, für et Hätz, für de Fööss“ bekannt sind. Den musikalischen Abschluß lag anschließend in den Händen von „Kölschraum“, die unter anderem mit „Fastelovend op d´r Eck“, „Richtig fiere“ und „Vun Kopp bes Fooss op Kölle enjestellt“, Gäste und Veranstalter zum mitmachen animierten.
Während die „Pänz“ wieder über den ganzen Tag hinweg bespaßt wurden und neben dem beliebten Ponyreiten, der Hüpfburg und dem Kinderschminken erstmals auch ab 13.00 Uhr hieß „Touch Down“. Zusammen mit den „TEAMbuilders“ der sozialen Sportagentur aus Düsseldorf, konnten die Kinder auf dem Parcours versuchen die Gegner aus dem Weg zu räumen um dann ihren Football zu versenken.
Quelle (Text): © 2017 Heike Jäckel/typischkölsch.de
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Mehr von typischkölsch.de unter http://typischkoelsch.cologne/ und https://facebook.com/typischkoelschkoeln/?ref=hl !!!

Zum siebten Mal geht Stefan Knittler mit seiner Band im Gloria Theater auf die Bühne und bringt internationale Pop- und Rockhits auf kölsch zu Gehör. Wie in den Jahren zuvor, hat er sich zusätzlich zu seiner 13köpfigen Band wieder prominente Gäste auf die Bühne geholt. Stefan Knittler nennt sie „die besten Gäste der Welt“.
In diesem Jahr mit dabei sind: Sven Welter („Paveier“), Daniel Müller („F!ASKO“), Tina von Wickeren mit Elli Erl und Andrea Schönenborn („Funky Marys“). Internationale Mega-Hits wie „Hotel California“, „Purple Rain“ oder auch „Heroes“ werden mit viel Liebe und Respekt vor dem Original ins Kölsche übersetzt und bekommen plötzlich einen völlig neuen Glanz.
Stefan Knittler wird am Sonntagabend (10. September 2017) eine besondere Ankündigung machen.
Beginn der Konzerte ist jeweils um 20.00 Uhr im Gloria Theater.
Quelle (Text): Kölner Event Werkstatt GmbH; (Foto): FotoKay-Uwe PaulenKrake