Köln führt weltweites Arena-Ranking an

LANXESS arena steht erstmals auf Platz eins im Pollstar-Ranking

Im ersten Halbjahr 2018 kamen 1.023.031 Besucher zu 109 Großveranstaltungen in die LANXESS arena. Unter diesen 109 Events waren 84 Konzert-, 21 Sport- sowie vier Firmenveranstaltungen. Damit führt Deutschlands größte und bestbesuchte Multifunktionsarena erstmals nach sechs Monaten das renommierte, internationale Pollstar-Ranking an.

Die LANXESS arena hat in den ersten sechs Monaten dieses Jahres nahtlos an ihr Rekordjahr 2017 angeknüpft. Mit mehr als einer Million Besuchern bei 109 Veranstaltungen ist die Kölner Großarena nach wie vor einer der Hotspots im internationalen Eventgeschäft. „Wir haben uns in den vergangenen Jahren auf einem extrem hohen Level eingependelt und locken jedes Jahr rund zwei Millionen Besucher nach Köln“, erklärt Stefan Löcher, Geschäftsführer der ARENA Management GmbH. „Mit Konzerten von Kendrick Lamar, Shakira, Roger Waters, Sam Smith sowie Depeche Mode oder der Doppelshow von Helene Fischer und hochklassigen Sportevents wie dem VELUX EHF FINAL4 konnten wir im ersten Halbjahr ein hochkarätiges Programm anbieten. Es ist keine Selbstverständlichkeit, regelmäßig derart viele prominente Events zu akquirieren und diese erfolgreich abzuwickeln, sondern harte Arbeit eines sehr engagierten Teams“, dankt Stefan Löcher seinen an Veranstaltungstagen bis zu 800 Mitarbeitern. „Dass diese harte Arbeit mit dem ersten Platz im Pollstar-Ranking belohnt wird, ist natürlich eine tolle Bestätigung unserer täglichen Arbeit“. 2017 kamen insgesamt 2.167.644 in die LANXESS arena. Betreiber ist das international führende Ticketing- und Live Entertainment-Unternehmen CTS EVENTIM.

Bisher beste Pollstar-Platzierung

Das renommierte Branchenmagazin „Pollstar“ veröffentlicht quartalsweise die Besucherzahlen der weltweit erfolgreichsten Multifunktionsarenen. In der Statistik werden lediglich die Veranstaltungssegmente Konzert, Show und Entertainment berücksichtigt. Sportveranstaltungen oder Firmenevents spielen in diesem Zusammenhang keine Rolle. Auf dieser Grundlage belegt die LANXESS arena im aktuellen „Pollstar“-Ranking „2018 Mid Year Worldwide Ticket Sales Top 200 Arena Venues“ den ersten Rang. Pollstar führt die Kölner Multifunktionsarena mit 597.002* verkauften Tickets vor dem WiZink Center in Madrid und dem New Yorker Madison Square Garden an. Noch nie war die LANXESS arena im vielbeachteten Pollstar-Ranking nach sechs Monaten so gut platziert wie in diesem Jahr.

Wirtschaftsfaktor LANXESS arena und Imagefaktor

Mit mehr als 210 Veranstaltungen (Basis: Jahr 2017) ist die LANXESS arena direkter und indirekter Arbeitgeber für mehrere hundert Kölner und sorgt für einen Umsatz von weit mehr als 500 Millionen Euro in Köln und der Region. Damit ist Deutschlands größte und mit Abstand bestbesuchte Multifunktionsarena ein enormer Wirtschaftsfaktor für Köln und die Region. Zu den exklusiven Events reisen zahlreiche Besucher aus dem Umland sowie dem benachbarten Ausland in Nordrhein-Westfalens größte Stadt.

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker unterstreicht den Wert der LANXESS arena für die Stadt Köln: „Platz 1 im Pollstar-Ranking – das ist nicht nur ein Traumergebnis für die LANXESS arena, sondern auch für die Stadt Köln. Aus zweierlei Gründen: Zum einen wirkt sich das Erfolgskonzept der Arena positiv auf die Kölner Wirtschaft aus. An Veranstaltungstagen sind bis zu 800 Mitarbeiter im Einsatz und konservativen Hochrechnungen folgend generiert die LANXESS arena einen Gesamtumsatz von rund 500 Millionen Euro in Köln und der Region. Darin enthalten sind unter anderem Ticketumsätze, Wareneinsatz in Merchandise und Gastronomie und Hotelumsätze. Zum anderen wäre Köln nicht der Magnet für Konzertfans, wenn es die LANXESS arena nicht gäbe. Kein Künstler kann es sich mittlerweile erlauben, durch Europa zu touren und die LANXESS arena auszulassen. Das Konzertprogramm bewegt sich auf absolutem Weltklasseniveau. Hier kann ich Köln und der LANXESS arena nur wünschen: weiter so!“

„Einer der ganz großen Gästemagneten“

Besucherbefragungen zeigen, dass die durchschnittliche Anreise der Gäste bei exklusiven Konzerten bei knapp 300 Kilometern liegt und rund 20 Prozent der Besucher mindestens eine Nacht in einem Kölner Hotel übernachten. Die Hälfte davon bleibt zwei bis drei Nächte in der Domstadt. Hieraus ergeben sich für das Jahr 1. Halbjahr 2018 mindestens 300.000 Hotelübernachtungen in Köln.

Dass die LANXESS arena ein Tourismusmotor für die Rheinmetropole ist, unterstreicht Stephanie Kleine Klausing, Director Conventions & Marketing der KölnTourismus GmbH: „Wir freuen uns sehr über dieses phantastische Ergebnis und gratulieren dem gesamten Team der LANXESS arena recht herzlich! Der Erfolg belegt einmal mehr: Die LANXESS arena ist einer der ganz großen Gästemagneten Kölns und steuert mit einer Vielzahl von hochattraktiven Reiseanlässen, wie Konzerten von Weltstars, Entertainment-Veranstaltungen und international beachteten Sportevents deutlich zur Tourismusstatistik bei. Mit diesem Erfolg hat sich die Arena selbst das schönste Geschenk zum 20. Jubiläum gemacht.“

Das 2. Halbjahr 2018

Die nächsten Monate werden nicht minder attraktiv als das erste Halbjahr. Das Gastspiel von U2 begeisterte diese Woche knapp 40.000 Fans. Stefan Raab begeht sein sehnlichst erwartetes Bühnencomeback mit sogar drei Shows in der LANXESS arena. Die einzige Deutschlandshow von Hatsune Miku ist Anfang Dezember zu Gast in Köln. Die Kölner Haie empfangen im Oktober die Edmonton Oilers zum sportlichen Highlight der zweiten Jahreshälfte. Darüber hinaus stehen mit dem Cirque du Soleil, der Cologne Darts Gala, Holiday on Ice sowie der Night of the Proms zahlreiche beliebte Produktionen im Kalender der LANXESS arena.

* Insgesamt kamen im ersten Halbjahr 2018 804.122 Besucher zu den 84 Konzert-, Entertainment- und Karnevalsveranstaltungen in die LANXESS arena. Im aktuellen „Pollstar“-Ranking „2018 Mid Year Worldwide Ticket Sales Top 200 Arena Venues“ wurden nicht alle Zuschauerzahlen der Show-Veranstaltungen in der LANXESS arena berücksichtigt, da es einige Veranstalter versäumt haben, die Daten rechtzeitig zu übermitteln.

Quelle und Foto: LANXESS arena Presse- und Öffentlichkeitsarbeit




Das designierte Kölner Dreigestirn stammt aus drei unterschiedlichen Karnevalsgesellschaften

Das Festkomitee Kölner Karneval wird in der Session 2019 eine alte Tradition neu beleben: Erstmals seit 1955 kommt das designierte Dreigestirn nicht aus einer, sondern aus drei unterschiedlichen Karnevalsgesellschaften. Der designierte „Prinz Marc I.“ (Michelske) hat seine karnevalistische Heimat bei der KG Schlenderhaner Lumpe e.V. von 1963. Der designierte „Bauer Markus“ (Meyer) ist Präsident der Großen Allgemeinen KG von 1900 Köln e.V., während die designierte „Jungfrau Catharina“ (Michael Everwand) die Farben der Lesegesellschaft zu Köln von 1872 vertreten soll. „Die drei Freunde haben sich als Team beworben und stammen aus unterschiedlichen Heimatgesellschaften mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen”, so Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval. „Sie werden das Sessionsmotto ‚Uns Sproch es Heimat’ auf ganz eigene Weise mit Leben füllen.”

Denn die drei sprechen genau die Sprache, die Hunderttausende von Kölnern jeden Tag sprechen: Kölsch – mit Knubbeln. „Während ich in der Kölner Südstadt aufgewachsen bin“, schmunzelt der designierte „Prinz Marc I.“, „stammen der designierte „Bauer Markus“ aus dem Kölner Vorort Eifel und die designierte „Jungfrau“ aus Köln-Solingen.” Alle drei sind aber seit Jahrzehnten im Kölner Karneval aktiv und sind daher auch sicher, auf der Bühne den richtigen Ton zu treffen. „Das Thema Sprache wird auf jeden Fall eine große Rolle spielen und natürlich werden wir kölsch singen”, so der designierte Prinz.

Der 34Jährige ist verheiratet und hat drei Kinder. Beruflich ist Marc Michelske als Rechtsanwalt tätig und dabei vor allem auf Verkehrsrecht spezialisiert. Der Karneval wurde ihm in die Wiege gelegt. Seine Ururgroßeltern waren Gründungsmitglieder der Lesegesellschaft von 1872, sowohl sein Großvater als auch sein Vater waren bzw. sind Präsidenten der „Lese”. Auch Marc ist dort Mitglied, sieht seine karnevalistische Heimat aber eher bei den Schlenderhaner Lumpe. Dort ist er nicht nur seit 2011 Mitglied und inzwischen Vizepräsident und Sitzungsleiter, sondern nutzt auch jede Gelegenheit, um am Training der Tanzgruppe teilzunehmen, um fit zu bleiben.

Markus Meyer (32), designierter Bauer im Kölner Dreigestirn 2019, stammt ursprünglich aus Mechernich-Lückerath und arbeitet als Vermögensberater. Neben dem Karneval – Markus ist seit Anfang des Jahres Präsident der Großen Allgemeinen von 1900 – gilt seine Aufmerksamkeit Frau und Kind sowie dem Reitsport und dem Saxofonspielen.

Auch die designierte „Jungfrau Catharina“ ist in festen Händen und hat drei Kinder. Nach dem Studium stieg Michael Everwand (49) in das Familienunternehmen Everwand & Fell (Spezialisten für Schweiß- und Druckgastechnik) ein, das er seit 1996 als Geschäftsführer leitet. Im Karneval ist Michael bei der Großen Allgemeinen – zunächst als 2. Vorsitzender, seit 2018 als Geschäftsführer – und bei der Lesegesellschaft zu Köln engagiert. (Anm.d.Red.: Michael Everwand widmet seinen Namen als Jungfrau seiner vor neun Jahren verstorbenen Tochter Catharina, welche durch einen Herzfehler im Alter von 14 Monaten verstarb.)

„Das jecke Trio wird uns in der kommenden Session mit seinem Witz und seiner liebenswerten Art begeistern”, freut sich Christoph Kuckelkorn schon jetzt auf die Auftritte des designierten Kölner Dreigestirns. „Denn darum geht es uns bei der Auswahl: Die Menschen, die Prinz, Bauer und Jungfrau in der Session verkörpern, müssen diese Rolle möglichst gut ausfüllen – egal, ob sie aus einer gemeinsamen oder drei unterschiedlichen Gesellschaften kommen. Und da bin ich mir bei Marc, Markus und Michael absolut sicher.”

Quelle und Foto: Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V.




Festkomitee: Stellenausschreibung: PR-Volontär/in für die Kommunikationsabteilung

Das Festkomitee Kölner Karneval ist die Dachorganisation von weit über 100 Karnevalsgesellschaften in Köln mit einem breiten Aufgabenspektrum innerhalb des Kölner Brauchtums. Dazu zählen die Organisation des Rosenmontagszuges, die Auswahl des Kölner Dreigestirns und TV-Sitzungen bei ARD, WDR und ZDF. Der Kölner Karneval ist als Teil des Rheinischen Karnevals anerkanntes immaterielles Kulturerbe.

In unserem Haus des Kölner Karnevals in Köln-Ehrenfeld ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein Volontariat (24 Monate) in der Kommunikationsabteilung zu besetzen.

Aufgabenbereich:

  • Ausbau und Pflege der Homepage sowie der Social-Media-Plattformen, Entwicklung neuer Themenfelder für alle Kanäle
  • Grundkenntnisse in Bild- und Videoerstellung und -bearbeitung für die Onlinenutzung
  • Redaktion (Pressetexte, Website, Social Media, Newsletter etc.)
  • Erstellung von Printprodukten (Organisation, Text)
  • Erstellung der täglichen internen Presseschau und Media-Monitoring
  • Ausbau und Pflege der Presseverteiler
  • Unterstützung bei der Planung und Durchführung von Pressekonferenzen, Veranstaltungen etc.

Qualifikationen und Kompetenzen:

  • Abgeschlossenes Studium, vorzugsweise im Bereich Kommunikation, Kommunikationsdesign
  • Mindestens ein Praktikum in einer Redaktion oder in einer Pressestelle oder PR-Agentur
  • Hohe Medienaffinität und erste berufliche Erfahrung mit Social Media
  • Interesse an der Entwicklung und Umsetzung neuer crossmedialer Kommunikationsformate
  • Kenntnisse in der Arbeit mit CMS (WordPress) sowie in Fotografie und Bildbearbeitung (z. B. Photoshop)
  • Kreativität und Textsicherheit
  • Strukturierte und eigenständige Arbeitsweise
  • Veranstaltungsabhängig Bereitschaft zu Arbeit abends und am Wochenende (in der Session)

Unsere Unternehmenskultur ist geprägt von hoher Identifikation, enger Teamarbeit und viel kölschem Hätz. Flache Hierarchien und ein großes Maß an Eigenverantwortung innerhalb eines außergewöhnlichen Arbeitsumfeldes sorgen für eine spannende und abwechslungsreiche Tätigkeit. Festgefahrene Unternehmensstrukturen gibt es bei uns nicht. Sollten Sie sich für uns entscheiden, arbeiten Sie aktiv am Ausbau der Unternehmenskommunikation und erhalten Einblick in alle relevanten Bereiche der Öffentlichkeitsarbeit. Sie sind für dessen Weiterentwicklung mitverantwortlich und genießen dabei viel Freiraum für Ihre Ideen und Initiativen. Bei uns erleben Sie training on the job mit guter Begleitung durch ein qualifiziertes Team von engagierten Fachleuten.

Passen wir zu Ihnen? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen per E-Mail an redaktion@koelnerkarneval.de.

Quelle: Newsletter Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V.




Müllemer Junge: ASB Müllem em Sunnesching

Am Samstag (1. September 2018), war es mal wieder soweit. Dem Zwei-Jahres-Rhytmus folgend fand das sommerliche Straßenfest des Norbert-Burger-Seniorenzentrums in der Keupstraße statt.

Bei herrlichem spätsommerlichen Wetter fanden sich über 300 Bewohner, Angehörige, Mitarbeiter und zahlreiche Mülheimer Bürger auf dem festlich dekorierten Vorplatz des Seniorenheims ein. Seit dem 9. November 1989 besteht eine enge Kooperation mit dem Haus und der KG Müllemer Junge.

Das ASB-Team um Einrichtungsleiterin Wilma Haas hatte wochenlang das Fest bis ins kleinste Detail geplant. Es war für Erlesenes vom Grill, von der Kuchentheke und der Cocktailbar gesorgt. Selbst Bilder, von den Hausbewohnern gemalt, konnten gekauft werden. Die Müllemer Junge übernahmen die Getränkeversorgung, stellten durch MJ-Literat Alexander Dick ein kurzweiliges hochwertiges Programm zusammen, das von MJ-Präsident Siegfried Schaarschmidt wohlgelaunt moderiert wurde.

Im Stundentakt traten auf: „De Knollis“, das Tanzcorps der Müllemer Junge Original Matrosen vum Müllemer Böötche, Max Biermann, „Et fussisch Julche“ Marita Köllner und „La Mäng“. So blieb für alle Anwesenden ausreichend Zeit, zwischen den Auftritten ein wenig zu plaudern.

Diese Zeit überbrückte ganz souverän der Alleinunterhalter Alfred Koutny an seinem Keyboard und mit seiner Quetsch. Am Ende waren es vor allem die Bewohner, die glücklich einen wunderschönen Tag erleben durften, und sich nach den tollen Darbietungen zufrieden wieder zurückziehen konnten.

Quelle: Karnevals-Gesellschaft Müllemer Junge – Alt Mülheim vun 1951 e.V.




Blaue Funken: Erweiterungsbau Sachsenturm – Die Jury hat entschieden!

Persepktive Süd: Der Siegerentwurf des Teams Anderhalten Architekten: Entwurf betrachtet vom Sachsenring

Am Dienstag (29. Mai 2018) fand im Sachsenturm, dem Blaue Funken Turm, eine entscheidende Sitzung für den weiteren Weg zur Erweiterung des Turmes statt. Michael Müller als Vizepräsident des Gemeinnützigen Bauvereins Sachsenturm e.V. konnte die vollständige Jury und weitere Expertinnen und Experten aus Ämtern der Stadt Köln zur zweiten Sitzung im Rahmen des Gutachterverfahrens Sachsenturm Köln begrüßen. Die Sitzung diente dazu, für die kleine aber höchst anspruchsvolle Aufgabe das beste Konzept aus den vier verbliebenen Arbeiten zu finden. Unter Vorsitz von Prof. Jörg Aldinger aus Stuttgart wurden die Arbeiten der Architekturbüros

– Anderhalten Architekten

– Max Dudler Architekten

– Kadawittfeldarchitektur

– Peter Böhm Architekten

intensiv diskutiert und in sorgfältiger Abwägung beurteilt. Dabei waren Kriterien wie der Umgang mit dem Denkmal, die Gestaltung, die Funktionalität, die Ökologie, die Nachhaltigkeit und das Gesamtergebnis einer tragfähigen Idee wesentliche Bewertungsgrundlage.

Persepktive Ost: Der Siegerentwurf des Teams Anderhalten Architekten: Entwurf betrachtet vom Karthäuserwall

Das Büro Anderhalten Architekten erhielt das Votum der Jury für den ersten Rang. Alle eingereichten Arbeiten waren von außerordentlicher gestalterischer Qualität, sodaß die Jury einmütig entschied, keine weitere Rangfolge unter den anderen Arbeiten zu vergeben.

Der Siegerentwurf überzeugte mit einem gut nutzbaren Raumkonzept und mit einer durchdachten Anordnung der Funktionen. Die Verbindung von Neu- und Altbau wurde sowohl funktional als auch gestalterisch als gelungen bewertet. Der Erweiterungsbau wird durch seine volumetrische Ausbildung als Ergänzung der Stadtmauer interpretiert. Mit der Wahl der Materialien wird behutsam auf den historischen Bestand eingegangen und zugleich ein modernes zeitgemäßes Erscheinungsbild abgegeben.

Der Gemeinnützige Bauverein Sachsenturm e.V. hat sich zur weiteren Zusammenarbeit mit dem Büro Anderhalten Architekten entschieden. Die weitere Bearbeitung durch das Architekturbüro ist beauftragt.

Die nächsten Schritte der Bearbeitung erfolgen in enger Abstimmung mit der Stadt Köln.

Quelle (Text): Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V.; (Grafiken) Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V./Anderhalten Architekten




Kaufmännische Leitung für die gemeinnützige Gesellschaft des Kölner Karnevals mbH gesucht

Das Festkomitee Kölner Karneval ist die Dachorganisation von weit über 100 Karnevalsgesellschaften in Köln mit einem breiten Aufgabenspektrum innerhalb des Kölner Brauchtums. Dazu zählen die Organisation des Rosenmontagszuges, die Auswahl des Kölner Dreigestirns und TV-Sitzungen bei ARD, WDR und ZDF. Der Kölner Karneval ist als Teil des Rheinischen Karnevals anerkanntes immaterielles Kulturerbe.

In unserem Haus des Kölner Karnevals in Köln-Ehrenfeld ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle der kaufmännischen Leitung der gemeinnützigen Gesellschaft des Kölner Karnevals mbH zu besetzen.

Aufgabenbereich:

  • Fachliche Verantwortung für den kaufmännischen Bereich und die Finanzbuchhaltung
  • Erstellung und Analyse der betriebswirtschaftlichen Auswertungen inklusive Kostenstellenrechnung
  • Erstellung des Jahresabschlusses
  • Budgetierung auf Ergebnis- und Kostenstellenebene
  • Regelmäßiges Reporting direkt an die Geschäftsleitung
  • Entwicklung und Umsetzung von Digitalisierungsprozessen
  • Unterstützung im Tagesgeschäft
  • Begleitung und Überwachung unterschiedlicher Projekte und Veranstaltungen
  • Optimierung und laufende Überwachung aller Abläufe innerhalb des Rechnungswesens

Qualifikationen und Kompetenzen:

  • Eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung mit mehrjähriger Berufserfahrung in der Finanzbuchhaltung, vorzugsweise mit guten Erfahrungen im Controllingbereich
  • Datev-Kenntnisse im Bereich Rechnungswesen, Kostenstellenrechnung und Unternehmen Online
  • Berufserfahrung in der Führung von Mitarbeitern
  • Strukturiertes und analytisches Denken
  • Selbstständige Arbeitsweise und eigenständige Entwicklung von Lösungsansätzen auch in Stresssituationen
  • Flexibilität, Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke sowie ein freundliches Auftreten

Die aktive Einbringung Ihrer erarbeiteten Lösungsansätze bei der Erledigung Ihrer Aufgaben setzen wir voraus.

Die Unternehmenskultur ist geprägt von hoher Identifikation und Professionalität. Flache Hierarchien und ein großes Maß an Eigenverantwortung innerhalb eines leistungsorientierten Arbeitsumfeldes sorgen für eine spannende und abwechslungsreiche Tätigkeit.

Passen wir zu Ihnen? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellungen und des frühestmöglichen Eintrittstermins per eMail an praesident@koelnerkarneval.de.

Quelle: Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V.




Assistenz für die Zugleitung des Rosenmontagszuges gesucht

Das Festkomitee Kölner Karneval ist die Dachorganisation von weit über 100 Karnevalsgesellschaften in Köln mit einem breiten Aufgabenspektrum innerhalb des Kölner Brauchtums. Der Kölner Karneval ist als Teil des Rheinischen Karnevals anerkanntes immaterielles Kulturerbe. Eine unserer bedeutendsten Aufgaben ist die Gestaltung und Durchführung des Kölner Rosenmontagszuges. Dieses Großprojekt ist ganzjährig eine anspruchsvolle Aufgabe.

In unserem Haus des Kölner Karnevals in Köln-Ehrenfeld ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Assistenz der Zugleitung neu zu besetzen.

Aufgabenbereich:

  • Büroorganisation (Terminkoordination, Protokollführung, Unterstützung des Zugleiters)
  • Durchführung kleiner Projekte in Eigenverantwortung innerhalb fester Teamstrukturen
  • Unterstützung bei der Planung und Durchführung von Veranstaltungen
  • Schnittstelle zwischen Karnevalsgesellschaften, Ehrenamtlern, Behörden, Institutionen und Dienstleistern
  • Erstellung kleinerer Texte und Präsentationen
  • Betreuung der am Zug teilnehmenden Karnevalsgesellschaften

Qualifikationen und Kompetenzen:

  • Kaufmännische Ausbildung
  • Erfahrung im Veranstaltungsmanagement
  • Sehr gute Kenntnisse in MS-Office
  • Hohes Organisationsvermögen
  • Auch in Stresssituationen den Überblick und einen kühlen Kopf behalten
  • Hohe Flexibilität, da gerade in der Session auch Arbeiten außerhalb der üblichen Bürozeiten anfallen
  • Karnevalistische Kompetenz ist nicht erforderlich, Begeisterung für den Karneval sollte aber vorhanden sein

Unsere Unternehmenskultur ist geprägt von hoher Identifikation, enger Teamarbeit und viel kölschem Hätz. Flache Hierarchien und ein großes Maß an Eigenverantwortung innerhalb eines außergewöhnlichen Arbeitsumfeldes sorgen für eine spannende und abwechslungsreiche Tätigkeit. Festgefahrene Unternehmensstrukturen gibt es bei uns nicht.

Passen wir zu Ihnen? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe des möglichen Eintrittstermins und Ihrer Gehaltsvorstellungen per E-Mail an praesident@koelnerkarneval.de.

Quelle: Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V.




Grosse Braunsfelder: Nachruf Hubert Hornung

Hubert Hornung
* 7. Juli 1952 – † 30. August 2018
Gründungsmitglied und Senatspräsident
der Grosse Braunsfelder KG von 1976 e.V.
Bauer im Kölner Dreigestirn 2010

Leider müssen wir Euch mitteilen, daß unser Gründungsmitglied, Mitglied im geschäftsführenden Vorstand sowie Senatspräsident und Kölner Bauer 2010, Hubert Hornung plötzlich und unerwartet verstorben ist.

Unsere Gedanken sind bei seiner Familie.

Wir trauern und können den Verlust noch nicht fassen.

Die gesamte Familie der Grosse Braunsfelder KG von 1976 e.V.

Köln, 30. August 2018

Quelle und Foto: Grosse Braunsfelder KG von 1976 e.V.




Neppeser Naaksühle: Große Feier zum Elften im Elften im Nippeser Tälchen

Grafik: KG Neppeser Naaksühle e.V. vun 1961




Fidele Kölsche starten quietschfidel mit Jubiläumsstehballkostümssitzungsoarty in Session 2019 und Jubiläumsjahr

Grafik: Fidele Kölsche e.V.




Blaue Funken in China – Kulturbotschafter nun auch als Brauchtum!

Zweck und Hintergrund:

Anlaß der Reise der Blauen Funken nach Qingdao in China war die erneute Einladung der Hoteldirektion des Fünf-Sterne-Hotels „Mangrove Tree Resort World“ in Qingdao, um Köln und Deutschland beim deutschen Fest im (nachgebauten) deutschen Dorf des Hotelkomplexes zu repräsentieren. Parallel zum jährlich stattfindenden Bierfestival, mit einer Fläche von mehr als 20 Hektar und über vier Millionen Besuchern dem größten seiner Art in China, wird in der 10-Millionen-Stadt Qingdao nicht nur auf der „chinesischen Wies’n“, sondern an vielen Orten und Plätzen der ostchinesischen Hafenstadt gefeiert. So auch im „Mangrove Tree Resort World“ Hotel, in dessen großflächigem Innenhof an drei Tagen fünf Auftritte stattfanden.

Der Erstkontakt im Jahr 2016 erfolgte über Herrn Staatssekretär a.D. Wilhelm Hecker, der bereits während des Regimentsappells 2017 als Dank dafür zum Oberleutnant der Reserve ernannt wurde. Der damalige Anlaß im Jahr 2016 war die Einweihung des Hotelkomplexes am Wochenende des Qingdao-Bierfestes.

Teilnehmer:

Über 100 Blaue Funken inklusiv Regimentsspielmannszug wurden durch die „Funky Marys“ als kölsche Kulturbotschafter unterstützt und von den Kölner Künstlern Heike Haupt und Anton Fuchs auf ihrer Tour in China begleitet.

Besonderheiten in diesem Jahr:

– “Der Klassiker“: Die Säbel wurden wieder vor Ort durch eine chinesische Firma produziert, denn sie dürfen nicht mit im Flugzeug transportiert werden.

– Es waren die ersten Auftritte des neuen Blaue Funken-Tanzoffiziers Maurice Schmitz

– In diesem Jahr dauerte die Reise wieder eine gesamte Woche (15. bis 21. August 2018), was ein umfangreiches Rahmenprogramm und viel chinesisch-kölschen Kulturaustausch erlaubte.

Die Vortour:

Bereits am Sonntag (12. August 2018), machte sich eine Gruppe von 29 Blauen Funken (vor allem Artillerietänzer mit dem Tanzpaar) auf den Weg nach China, um mit Shanghai eine der großen Metropolen Chinas kennenzulernen. Unter der Leitung des Blaue Funken-Senators Prof. Dr. Bruno Horst konnten die Teilnehmer die Vielfalt und viele kulturelle Highlights von Shanghai und der nahen Stadt Suzhou genießen. Von der „historischen Altstadt“ Shanghais ging es zum Bund mit einer phantastischen Aussicht auf die Pudong Skyline und weiter vom buddhistischen Kloster Long Hua zum schnellsten Aufzug der Welt (64,5 km/h), um vom Shanghai Tower, dem mit 632 Metern zweithöchsten Gebäude der Welt mit der höchsten Aussichtsplattform der Welt, Shanghai von oben zu betrachten.

Ein Tagesausflug führte in die Stadt Suzhou zum Seidenmuseum sowie in den Humble Administrator und in den Lions Grove Garten, die beide zu den vier berühmten Gärten in Suzhou gehören, die seit dem Jahr 2000 Weltkulturerbe sind (entstanden um 1150 und 1350). Nach einer Bootsfahrt auf dem bunt erleuchteten Kaiserkanal in Suzhou, der mit 1.800 km längsten künstlichen Wasserstraße der Welt, ging es zurück nach Shanghai, um dann von dort die Weiterreise nach Qingdao anzutreten und den Rest der Gruppe zu treffen.

Die Haupttour:

Die Blauen Funken standen am Freitag (17. August 2018), zum ersten Mal in diesem Jahr in Qingdao auf der Bühne und die Zuschauer konnten etwas ganz Besonderes erleben: das Tanzpaar mit der Marie Marie Steffens und dem neuen Tanzoffizier Maurice Schmitz zeigte zum ersten Mal in dieser neuen Formation gemeinsam mit dem Blaue Funken-Korps ihr Können. Es war ein phantastischer Auftritt, der die Zuschauer und auch die Blauen Funken begeisterte. Zum Auftrittsprogramm gehörten natürlich auch wieder die „Funky Marys“, die vom Publikum ebenso stürmisch gefeiert wurden.

Direkt an diesem ersten Abend konnten die Blauen Funken ihre Gastgeber überraschen: Sie waren mit einem Geschenk in Form einer vollständigen originalgetreuen Blaue Funken-Präsidentenuniform für den Inhaber der „Mangrove Tree Resort World“ Hotelkette Zhang Baoquan (sein Vertreter Herr Kong hat das Geschenk angenommen) angereist. Die Uniform wurde in Anwesenheit von Staatssekretär a.D. Wilhelm Hecker und des Künstlers Toni Fuchs sowie der beiden Ehrenpräsidenten Fro T.D. Kuckelkorn und Theo Jussenhofen von Blaue Funken-Vizepräsident Dr. Armin Hoffmann überreicht. Im Rahmen der Geschenkübergabe wurde Zhang Baoquan, der bereits im Vorjahr zum Leutnant der Reserve der Blauen Funken ernannt wurde, zur Teilnahme am Rosenmontagszug eingeladen.

Auch am zweiten Auftrittsabend (18. August 2018) konnten die Blauen Funken und die „Funky Marys“ mit viel kölschen Tön die Zuschauer begeistern. Im Verlauf des Abends gab es dann noch eine Premiere: Die „Funky Marys“ präsentierten mit ihrer Single „En Woch lang wach“ wie im Vorjahr wieder einen neuen Hit in Qingdao. Weitere Informationen dazu sind auf der Homepage der „Funky Marys“ erhältlich. Diese Mischung aus einem Traditionskorps und den „Funky Marys“ ist genau das, was das Publikum vor Ort begeistert.

Nachdem sich am geplant dritten Auftrittstag ein Taifun der ostchinesischen Hafenstadt Qingdao näherte, wurden das deutsche Fest und die Auftritte für diesen Tag abgesagt und auf den letzten Tag vor der Abreise am 20. August 2018 verschoben. An diesem letzten Tag in Qingdao nutzten die Blauen Funken noch am Vormittag die Gelegenheit und besichtigten die Brauerei des chinesischen Tsingtao-Bieres in Qingdao, die 1903 während der deutschen Kolonialzeit von Deutschen gegründet wurde. Dort überreichten sie einen Kölschkranz an den Direktor Fang Dong, der auch schon Bundeskanzler Gerhard Schröder an gleicher Stelle in seiner Brauerei empfangen hatte.

Am Abend folgten dann die beiden letzten Auftritte der diesjährigen Tour und das Tanzpaar war anschließend beim chinesischen Publikum ein beliebtes Fotomotiv beim „Bad in der Menge“. Mit einem Dank an alle Gäste und Beteiligte sowie an die Initiatoren dieser Kulturreise nach China, verabschiedeten sich die Blauen Funken in dem Wissen, daß ihre Reisen nach China nun Brauchtum sind und immer wieder wiederholt werden „müssen“.

Quelle (Text): Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V.; (Fotos): Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V./Michael Nopens




15. Sommerfest der Altstädter Köln

Am Sonntag, 9. September 2018, ab 11.00 Uhr findet im 15. Jahr in Folge das Sommerfest der Altstädter Köln 1922 e.V. auf dem Gilleshof, Further Straße 51 in Köln-Roggendorf statt.

Nach den hohen Besucherzahlen der Vorjahre ist man nach umfangreichen Vorbereitungen wieder

bestens gerüstet um den Gästen einen schönen Tag zu bieten. Geladen sind nicht nur alle Kölner Traditionskorps mit ihren Freunden und Bekannten, sondern auch alle die einen vergnüglichen Tag mit Familie und Freunden im Kölner Norden miterleben möchten.

Traditionell, geben sich auf diesem Fest neben dem Regimentsspielmannszug der Altstädter, bekannte kölsche Sänger und Musikgruppen ein Stelldichein. Für das entsprechende Rahmenprogramm sorgt mit musikalischer Unterhaltung „DJ Henry“ (Heinz Cöllen).

Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Auf über 500 qm warten neben einem Kuchenbüffet, Leckereien vom Grill, frische Reibekuchen und gekühlte Getränke auf die Besucher. Auch für die kleinen Gäste bieten die Hüpfburg, das Ponyreiten und die Schminkecke rundum Spaß. Sicher ist auch am Promotionstand für jeden Altstädter-Fan das Richtige dabei.

„Wie in der Vergangenheit unterstützen wir mit unserem Fest auch diesmal wieder eine Einrichtung für Kinder mit einer großzügigen Spende“, so Senatspräsident Jacky Gauthier.

Programmablauf:

12.00 Uhr – Tanzgruppen MGV Pänz und Teenies

12.30 Uhr – „Der Spetzboov“ (Hans-Willi Mölders)

13.30 Uhr – Kinder- und Jugendtanzgruppe Kölsche Dillendöppcher

14.15 Uhr – „De Schlofmütze“

15.00 Uhr – Regimentsspielmannszug der Altstädter Köln 1922 e.V.

16.00 Uhr – „Sechs Kölsch“

17.15 Uhr „Zollhuus Colonia“

Quelle und Grafik: Altstädter Köln 1922 e.V.




Lyskircher Junge: 4. Lyskircher Sommerfest – Ascot Colonia startet am 8. September 2018 auf der Galopprennbahn in Weidenpesch

Am 8. September 2018 feiern die Lyskircher Junge als Gesellschaft zur Pflege Kölner Mund und Eigenart unser viertes Lyskircher Sommerfest – Ascot Colonia ab 17.00 Uhr auf der Terrasse (Hippodrom Büffet-Restaurant) der Galopperennbahn in Weidenpesch, Scheibenstraße 40, 50737 Köln-Weidenpesch.

Unter dem Motto „Tropical Feeling“ wartet ein buntes Unterhaltungsprogramm auf die Gäste. Die „Drei Liköre“, Deborah Woodson, Ikenna Amaechi und so manche weitere Überraschung werden für einen unvergeßlichen Abend sorgen. Für das leibliche Wohl steht ein reichhaltiges Büffet bereit.

Die Moderation übernehmen wieder – wie im vergangenen Jahr – die Jungs und Mädels der Goldenen Lyskircher Hellige Knäächte un Mägde – nein nicht alle – aber wer es sein wird verraten die Lyskircher Junge noch nicht. Wer will sich diesen Spätsommerabend nun noch entgehen lassen?! „Wir freuen uns auf viele Mitglieder und Gäste, die mit uns gemeinsam ein sommerliches Hoch – einmal fern ab vom Karneval – erleben werden“, so Jürgen Trossen der in Personalunion 2. Vorsitzender und Pressesprecher seiner 1930 gegründeten Gesellschaft ist..

Karten können noch bestellt werden, wenn auch die Nachfrage wie die Lyskircher Junge mitteilen sehr lebhaft ist. Also schnell bestellen per eMail gslj@lyskircher-junge.de. Der Preis für den Terrassenplatz inklusiv Büffet beträgt € 45,00. Für Jugendliche bis 16 Jahre in Begleitung eines Vollzahlers € 12,00.

Quelle: Lyskircher Junge – Gesellschaft zur Pflege Kölner Mund und Eigenart gegr. 1930 e.V.




Festkomitee: „BÜTT UN BÄNDS“ startet im September

Et Festkomitee präsentiert „BÜTT UN BÄNDS“, die Kneipentestreihe für Musiker und Redner des Literarischen Komitees. 17 Künstler bieten an drei Abenden ganz unterschiedliches Programm und stellen sich dem Urteil des Publikums.

Mit dabei: „Dave Zwieback“, „De löstije Knalltüte“, „Häckenjecks“, „Jason dä Immi“, „Jeckediz“, „Kappes & Co.“, „KING LOUI“, „Köbesse“, „Kölsch Royal“, Annemie Krawtschak, „Quetsch Malör“, „Müller“, Stefan Ostermann, „RhingBloot“, „Vingströschen“, Anne Vogd, „Woosch un Wööschje“

Der Eintritt ist frei!

BÜTT UN BÄNDS – Teil I

5. September, 19.00 – 22.00 Uhr
Altstadttheater „Im Söckchen“, , Markmannsgasse 15, 50667 Köln

Programm:

„Häckenjecks“ * „Vingströschen“ * „Kölsch Royal“ * „Woosch & Wööschje“ * „Kappes un Co.“ * Anne Vogd * „King Loui“ * „Köbesse“

BÜTT UN BÄNDS – Teil I

13. September, 19.00 – 22.00 Uhr
Altstadttheater „Im Söckchen“, , Markmannsgasse 15, 50667 Köln

Programm:

Jason Dä Immi“ * Stefan Ostermann * Anne Vogd * „Häckenjecks“ * „Quetsch Malör“ * Annemie Krawtschak * „Rhing Bloot“

BÜTT UN BÄNDS – Teil III

20. September, 19.00 – 22.00 Uhr

Brauhaus Dom im Stapelhaus“, Frankenwerft 35, 50667 Köln

Programm:

„King Loui“ * „Quetsch Malör“ * „Kappes un Co.” * „Annemie Krawtschak“ * „Müller“ * „Löstije Knalltüte“ * „Jeckediz“ * „Dave Zwieback“

Quelle und Grafik: Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V.




15. Fun-Beachvolleyball Turnier der „Goldenen Lyskircher Hellige Knääche un Mägde“

Es ist wieder so weit: Die Tanzgruppe, Goldene Lyskircher HelligeKnäächteun Mägde, veranstaltet auch 2018 wieder ihr traditionelles Fun-Beachvolleyball Turnier – und das schon zum 15. Mal. „Über die rege Teilnahme von Karnevalsgesellschaften und Tanzgruppen aus Köln und dem Umland freuen wir uns“, so Jürgen Trossen, 2. Vorsitzender und Pressesprecher der Lyskircher Junge.

So starten in diesem Jahr unter anderem die Altstädter Köln, die Große Kölner, die KKG Nippeser Bürgerwehr, die „Zunft-Müüs“, die „Winzer und Winzerinnen vun d’r Bottmüll“ und „De Höppemötzjer“, um hier nur einige beispielhaft zu erwähnen. Insgesamt haben sich 25 Mannschaften angemeldet, um mit den „Goldenen Lyskircher Hellige Knääche un Mägde“ gemeinsam einen sportlichen, aber auch fröhlichen Sommertag zu verbringen. Auch freut sich die Tanzgruppe darüber, daß Freunde aus dem Kölner Karneval ihren Besuch avisiert haben. Für Verpflegung während der Veranstaltung ist wie immer reichlich gesorgt.

Das 15. Fun-Beachvolleyball Turnier findet am Samstag, 25. August 2018, Begrüßung 9.30 Uhr, wie in jedem Jahr auf der Sandfreiluftanlage Köln-Flittard Hubertusstraße 10 statt.

Quelle: Lyskircher Junge – Gesellschaft zur Pflege Kölner Mund- und Eigenart gegr. 1930 e.V.




Kölns blau-weiße Kulturbotschafter reisen zum 3. Mal ins Mangrove Tree World Resort

Bereits zum dritten Mal (2016, 2017 und 2018) sind über 100 Blaue Funken inklusive Regimentsspielmannszug und der „Funky Marys“ sowie der Kölner Künstler Heike Haupt und Toni Fuchs für eine knappe Woche nach Qingdao (China) am Gelben Meer gereist. Als deutsche und Kölner Kulturbotschafter bereichern die Blauen Funken und die „Funky Marys“ das deutsche Fest der 10-Millionen-Einwohner-Stadt in einem Riesen-Resorthotel-Komplex.

Am Freitag (17. August 2018) fanden die ersten beiden Auftritte statt, bei denen die Kölner Funken Artillerie bereits ihre Gastgeber überraschen konnte: einerseits mit einer Premiere, denn der neuer Tanzoffizier Maurice Schmitz konnte bereits jetzt mit einer hervorragenden Leistung seine Marie, seine Korpskameraden und alle Besucher und Gäste von seinem Können überzeugen (wie auch im Vorjahr unsere damals neue Marie Marie Steffens, die auch das erste Mal für die Blauen Funken in Qingdao die Bühne erobern durfte) und andererseits mit einem Geschenk in Form einer vollständigen originalgetreuen Blaue Funken-Präsidentenuniform für den Inhaber der Mangrove Tree World Resort Hotelkette Baoquan Zhang (sein Vertreter Herr Kung hat das Geschenk angenommen). Die Uniform wurde in Anwesenheit von Staatssekretär a.D. Wilhelm Hecker und des Künstlers Toni Fuchs (beide waren an der Kontaktaufnahme mit den Blauen Funken beteiligt) sowie der beiden Ehrenpräsidenten Fro T.D. Kuckelkorn und Theo Jussenhofen von Blaue Funken-Vizepräsident Dr. Armin Hoffmann überreicht.

Am Samstag und Sonntag (18./19. August 2018) stehen noch weitere vier Auftritte an. Außerdem werden Stellen der deutschen Kolonialzeit von Qingdao besichtigt.

Quelle (Text): Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V.; (Fotos): Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V./Michael Nopens




„Ostermann´s Urenkel“ die Vierte – Die jungen kölschen Wilden op dr Bühn

Zum 4. Mal gibt die KG Schlepp Schlepp Hurra e.V. mit der Konzertreihe „Die jungen kölschen Wilden – Ostermanns Urenkel“ jungen kölschen Bands eine Bühne.

Am 15. September 2018, 19.30 Uhr wird die Bühne in der Aula des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums (Severinstraße 241, 50667 Köln) zum kölschen Wacken.

Unter den besonderen Moderationen von „Klappstuhl“ Till Quitmann (WDR) zeigen diese Kölschen Newcomer ihr Können:

  • „Köbesse“
  • „Kölschraum“
  • „Lupo2
  • „Pimock“
  • „Planschemalöör“
  • „Pläsier“

Als Paten konnten wir die sympathischen Jungs von „Miljö“ gewinnen, die bei unserem ersten Konzert noch zu den Newcomern zählten.

Quelle und Grafik: KG Schlepp Schlepp Hurra e.V.




Altstädter Köln sind zum 15. mal mit Sommerfest zu Gast auf dem Gilleshof

Grafik: Altstädter Köln von 1922 e.V.




Kölsche för Kölsche: 7 Stunden Kult-Benfiz Karnevalsparty am 11. im 11. bei den Kleinen Erdmännchen feiern und erleben




1. Damengarde Coeln exerziert am 24. November 2018 wieder für den guten Zweck

Grafik: 1. Damengarde Coeln 2014 e.V.




Neuer Prinzenführer nach zwölf Jahren: Rüdiger Schlott übergibt Amt an Marcus Heller

Das Kölner Dreigestirn wird in Zukunft von einem neuen Prinzenführer durch die Session geleitet. Nach Ende der Session 2019 wird der aktuelle Prinzenführer Rüdiger „Rudi” Schlott (53) sein Amt in jüngere Hände geben. Als Nachfolger hat das Festkomitee Kölner Karneval den bisherigen Chef der Prinzenequipe, Marcus Heller, benannt. Nach zwölf Jahren Amtszeit wird Rüdiger Schlott damit dienstältester Prinzenführer aller Zeiten. Bisherige Rekordhalter mit jeweils elf Dreigestirnen waren Franz Oberliesen und Helmut Urbach.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Prinzenführer Rüdiger Schlott                                                                                                                                                                             Equipechef Marcus Heller

Rüdiger Schlott, Mitglied der Prinzen-Garde Köln 1906 e.V., war bereits seit 2002 in der Equipe des Kölner Dreigestirns aktiv, zunächst als stellvertretender Equipechef und ab 2006 als Equipechef, bevor er 2008 in das Amt des Prinzenführers wechselte. Wenn er Aschermittwoch 2019 sein Amt niederlegt, wird er in dieser Funktion zwölf Kölner Dreigestirne durch ihre Session vom ersten bis zum letzten Termin begleitet haben.

„Der Prinzenführer ist für das Dreigestirn die wichtigste Bezugsperson. Er koordiniert alle Termine, kümmert sich rund um die Uhr und ist erster Ansprechpartner bei Problemen. Rüdiger Schlott hat dieses Amt elf Jahre lang sehr engagiert ausgefüllt und dafür sind wir ihm überaus dankbar. Deswegen freue ich mich jetzt auch besonders auf seine letzte, seine Rekordsession“, so Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval.

Auch der neue Prinzenführer verfügt bereits über große Erfahrung im Umgang mit dem Kölner Dreigestirn. Marcus Heller (35), ebenfalls Mitglied der Prinzen-Garde, war seit 2011 Adjutant des Prinzen Karneval. Mit der Session 2018 übernahm Marcus Heller das Amt des Equipechefs und war damit auch gleichzeitig stellvertretender Prinzenführer. Als Teil des Teams rund um das Kölner Dreigestirn kennt er bereits sämtliche Aufgabenbereiche und ist für dieses Ehrenamt bestens vorbereitet.

„Wir freuen uns sehr, daß dieses anspruchsvolle Ehrenamt auch künftig wieder an ein Mitglied der Prinzen-Garde vergeben wird“, betont Dino Massi, Präsident des Traditionskorps. „Es wird sicher eine Herausforderung, in „Rudis“ Fußstapfen zu treten. Aber wir sind uns sicher, daß Marcus Heller sich dieser Aufgabe genauso engagiert widmen wird wie Rudi das immer getan hat.“

Quelle und Fotos: Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V.; Grafik Prinzenequipe: Prinzen-Garde Köln 1906 e.V.




Neue Vorstandsmitglieder bei der Goße Höhenhauser KG Naaksühle gewählt

Bei der ordentlichen Mitgliederversammlung der Große Höhenhauser Naaksühle wählten die anwesenden Mitglieder neue Vorstandsmitglieder, welche die Gesellschaft in ihrer Pressemitteilung bekannt gibt:

Tim Pohl ist neuer Geschäftsführer

Tim Pohl ist schon seit langem mit der Gesellschaft verbunden, da auch sein Vater bereits über 30 Jahre aktives Mitglied der Naaksühle ist und diese als Senator unterstützt. In Höhenhaus zu Hause, ist er seiner Heimatgesellschaft vertraut und freut sich nun darauf, sich neben seinem Beruf der Kölschen Tradition widmen zu können.

Hans-Peter Morbach ist neuer 1. Vorsitzender

Hans-Peter Morbach konnte in diesem Jahr als neues Mitglied gewonnen werden. Durch die Freundschaft mit Familie Pohl ist auch ihm die Große Höhenhauser KG seit Jahren vertraut. Nachdem er nun von seinem Dienst im Ausland zurückgekehrt ist und im Rheinland wieder seinen heimatlichen Wohnsitz bezogen hat, möchte er sich gern wieder verstärkt engagieren und im Amt des 1. Vorsitzenden mitwirken.

Als neue Schatzmeisterin wurde Maria Mersmann gewählt

Maria Mersmann ist seit fast 10 Jahren bereits Mitglied der Gesellschaft. Sie kennt, wie Christiane Lucas als scheidende Presseühl mitteilt, „uns sehr gut“ und möchte mit viel Elan und Teamgeist die Naaksühle als 1. Schatzmeisterin unterstützen.

„Unser herzliches Dankeschön richten wir an alle ehemaligen Vorstandsmitglieder, die sich in den letzten Jahren auch über ihr Amt hinaus sehr engagiert und für die Gesellschaft eingesetzt haben“, fügte Pressesprecherin Christiane Lucas hinzu, die nach mehr als sechs Jahren aus beruflichen Gründen ihr Amt nicht mehr ausüben kann. Auch hier nutzte die Gesellschaft die Mitgliederversammlung, um mit Daniela Kepper die Nachfolgerin von Christiane Lucas von der Versammlung bestätigen zu lassen.

Quelle: Große Höhenhauser Karnevals-Gesellschaft Naaksühle 1949 e.V.




Festkomitee läßt Pferde unter verschärften Bedingungen weiter zu

Im Kölner Rosenmontagszug wird es auch in Zukunft Pferde und Kutschen geben. Das hat das Festkomitee Kölner Karneval nach mehrmonatigen Untersuchungen eines Vorfalls beim Rosenmontagszug 2018 durch die Polizei und externe Gutachter nun bekannt gegeben. Dazu wird eine ganze Reihe von Maßnahmen ergriffen, die das Streßniveau der Tiere weiter reduzieren sollen. Verstöße gegen diese Maßnahmen würden einen Ausschluß der betroffenen Tiere und eine weitere Reduzierung der Pferdeanzahl bedeuten. Bereits im Jahr 2018 nahmen über 100 Pferde weniger teil als im Vorjahr.

Beim Rosenmontagzug 2018 war es zu einem Vorfall mit einer Kutsche gekommen, bei dem insgesamt vier Personen verletzt worden waren. Auch wenn die Verletzungen der Zugteilnehmer weitgehend glimpflich verlaufen waren, hatte das Festkomitee den Vorfall sehr ernst genommen und – unabhängig von den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen Unbekannt – eine eigene Untersuchung eingeleitet. „Die Aussagen der Zeugen, die die Polizei befragt hat, decken sich weitgehend mit unseren eigenen Nachforschungen”, so Alexander Dieper. „Auch wenn keine Täter festgestellt werden konnten, müssen wir davon ausgehen, dass ein Wurfgeschoß ursächlich für das Durchgehen der Pferde und damit auch für die Verletzungen der Zugteilnehmer war.” Im Rahmen der FK-eigenen Untersuchungen war darüber hinaus festgestellt worden, daß von den Beteiligten an dem Kutschvorfall alle Regeln, die seitens des Festkomitees und des Veterinäramtes für das Mitführen von Pferden im Rosenmontagszug erlassen wurden, eingehalten worden sind. Dazu gehörten die notwendigen Kutschführerscheine ebenso wie die vorgeschriebenen Pferdeunterlagen und die Anzahl und Ausbildung des Begleitpersonals.

„Auch wenn der Unfall 2018 durch Fremdwirkung ausgelöst wurde, setzen wir natürlich alles daran, daß Risiko für weitere Vorfälle so weit wie möglich zu minimieren“, so Alexander Dieper, Zugleiter des Kölner Rosenmontagszuges. Die erweiterten Richtlinien sehen unter anderem vor, die Gesamteinsatzzeiten der Pferde deutlich zu verringern und die Bedingungen zur Fütterung und Betreuung weiter zu verbessern. Außerdem soll die Lautstärke der Musik auf den Tribünen am Zugweg künftig stärker reguliert werden. Um ein Ausbrechen der Pferde zu vermeiden, sollen Kutschpferde grundsätzlich unmittelbar hinter anderen Großfahrzeugen eingesetzt und der Zugweg an möglicherweise kritischen Stellen durch zusätzliche Gitter schmaler gemacht werden. „Letztlich müssen wir aber festhalten, daß nicht jedes Risiko rund um eine solche Großveranstaltung ausgeschlossen werden kann”, betont Alexander Dieper. „Gegen kriminelle Handlungen wie das Werfen von Flaschen – egal ob dabei Menschen oder Tiere getroffen werden – sind wir machtlos. Hier können nur Ordnungs- und Sicherheitskräfte eingreifen und für kriminelle Handlungen ist natürlich die Polizei zuständig.”

Auch ein Ausschluß der Pferde war im Rahmen der Nachbearbeitung intensiv geprüft worden. „Das wäre natürlich das – scheinbar – einfachste gewesen”, erklärt Zugleiter Alexander Dieper. „Doch bei näherer Betrachtung ist es nicht nur die fast 200 Jahre alte Tradition, die gegen ein Pferdeverbot spricht. Einige der dem Festkomitee angeschlossenen Gesellschaften könnten praktisch nicht mehr am Rosenmontagszug teilnehmen, weil sich das gesamte Vereinsleben um die Pferde dreht. Diesen Gesellschaften ihre Existenzgrundlage zu nehmen, weil einige unverantwortliche Störer Pferde und Reiter bewerfen, halten wir für falsch.”

Aus den Reihen der Reiterkorps erreichten das Festkomitee auch einige konstruktive Vorschläge, die den Zugweg für Pferde und Reiter streßfreier gestalten sollen. Sie wurden geprüft und in die beschlossenen Maßnahmen mit aufgenommen. Dazu werden vor allem die Regeln für die Versorgung und Betreuung der Pferde neu gefaßt. Wichtig ist dabei auch ein vertrauensvolles Verhältnis, daß die Kommunikation zwischen Mensch und Tier in Streßsituationen deutlich verbessert. Sollte der Reiter, Kutscher oder Begleiter das Tier nicht bereits aus dem Heimatstall kennen, ist die Gelassenheitsprüfung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung FN, die erst im vergangenen Jahr neu eingeführt wurde, nochmals zu wiederholen. Auch muß über Reitstunden nachgewiesen werden, daß Reiter und Pferd ein vertrauensvolles Verhältnis miteinander haben. Verstöße gegen die Richtlinien für Pferde im Rosenmontagszug werden künftig noch strenger geahndet. „Das war auch ein Wunsch der Reiterkorpsführer, die selbst das größte Interesse daran haben, daß nur geeignete Pferde und Reiter am Zoch teilnehmen”, so Alexander Dieper. „Die Gesundheit von Mensch und Pferd muß im Vordergrund stehen. Das werden wir in Zukunft noch strenger kontrollieren und damit auch die Sicherheit erhöhen.”

Quelle und Foto: Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V.




Kölsches Hätz beim Charity Sommerfest der Schmuckstückchen

In diesem Jahr unterstützte die Damen-Karnevalsgesellschaft Schmuckstückchen 2008 e.V. im Rahmen ihrer Charity-Aktion das Sommerfest der WHB Refrath gGmbH „Wohnen für Menschen mit Behinderung“ in Bergisch-Gladbach am 7. Juli 2018. Das Motto der Schmuckstückchen „Schmucke Mädcher met kölschem Hätz“ spürten alle Teilnehmer an diesem Tag – gemeinsam mit rund 150 Personen wurde auf der sehr schönen Anlage der WHB Refrath gelacht und gefeiert.

Nach den Begrüßungsworten der Präsidentin der Schmuckstückchen Rüya Gazez-Krengel, bedankten sich die Geschäftsführerin der WHB Refrath Anke Lauterbach und die Heimleiterin Erzsébet Endlein bei den Schmuckstückchen für die tolle und herzliche Unterstützung. Auch der Vorsitzende des Bewohnerbeirates Thomas Rieping freute sich über die Veranstaltung und auf ein tolles Sommerfest.

Als erstes Highlight trat der „Schmucki-Chor“ unter der Leitung unseres Ehren-Schmuckstückchens Alexander Schumacher von der StattGarde Colonia Ahoj auf und sang Lieder aus dem Repertoire. Danach startete der gemütliche Teil: Für das leibliche Wohl sorgten selbstgemachte Salate der Mitglieder der Schmuckstückchen, Bratwürstchen, Kaffee und Kuchen. Für den Durst und die Abkühlung sorgten Getränke von der Gaffel-Brauerei sowie leckeres Eis von Ralf van der Put.

Nach der Stärkung trat als weiteres Highlight die Gruppe „Tacheles“ auf und sorgte für ausgelassene und fröhliche Stimmung bei den Teilnehmern. Wir bedanken uns bei der WHB Refrath, den Teilnehmern und all unseren Sponsoren für dieses einmalige Fest, welches allen Beteiligten in toller Erinnerung bleiben wird!

Quelle und Foto: Schmuckstückchen 2008 e.V.




Der neue Gesamtvorstand der Blauen Funken

Der neue Gesamtvorstand der Blauen Funken v.l.n.r.: Korpskommandant Thomas Klinnert, Reservekorpskommandant Toni Henseler, Schatzmeister Heinrich Straetmans, Senatspräsident Lutz Schade, Programmgestalter Gerd Wodarczyk, Präsident und Kommandant Björn Griesemann, Vizepräsident/Pressesprecher Dr. Armin Hoffmann (auf dem Bild fehlt der Leiter der Inaktiven Mitglieder Michael Eppenich)

Nachdem zur diesjährigen Mitgliederversammlung am 11. Juni 2018 bereits der neue Präsident, Vizepräsident und Schatzmeister gewählt wurden, konnte Präsident und Kommandant Björn Griesemann auf dem Gesamtappell am 16. Juli 2018 den Mitgliedern den neuen Gesamtvorstand der Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V. vorstellen. Der Gesamtvorstand der Blauen Funken setzt sich aus dem auf der Mitgliederversammlung gewählten Vorstand, den Leitern der Gesellschaftsteile und derzeit einem weiteren Leiter eines Fachresorts zusammen.

Die Wahlen in den einzelnen Gesellschaftsteilen, die in den Wochen nach der Mitgliederversammlung stattfanden, ergaben folgendes Ergebnis, wobei alle Gruppenleiter einstimmig im Amt bestätigt oder mit großer Mehrheit neu gewählt wurden:

  • Als Korpskommandant wurde Thomas Klinnert wiedergewählt.
  • Toni Henseler folgt dem langjährigen Reservekorpskommandanten Herbert Geist im Amt, der aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Wahl angetreten ist.
  • Lutz Schade wurde ebenfalls im Amt des Senatspräsidenten bestätigt.
  • Michael Eppenich wurde vom Vorstand wieder zum Leiter der Inaktiven Mitglieder berufen.

Folgender Leiter eines Fachresorts gehört ebenfalls dem Gesamtvorstand an:

  • Programmgestalter Gerd Wodarczyk

Quelle: Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V.; Foto: Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V./Michael Nopens