Studie zum Kölner Karneval wird fortgesetzt

Die in der Session 2018 gestartete wissenschaftliche Studie zum Kölner Karneval wird fortgesetzt. Ziel der Studie ist es, Feierverhalten und Erwartungshaltung der Jecken in Köln zu untersuchen, um daraus Schlüsse für zukünftige Karnevalssessionen ziehen zu können. Die Studie wird von der Rheinischen Fachhochschule Köln in Zusammenarbeit mit der Boston Consulting Group im Auftrag des Festkomitees Kölner Karneval durchgeführt.

Was macht den Karneval in Köln besonders? Warum kommen immer mehr Menschen in die Domstadt? Welche Erwartungen haben sie und welche Veranstaltungen besuchen sie? „Wir suchen Antworten auf diese Fragen, um künftig Besucherströme besser lenken und ihnen bessere Angebote machen zu können“, erklärt Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval. „Der Karneval begeistert Menschen landesweit und wird immer größer. Diese Entwicklung können wir nicht aufhalten, also müssen wir Lösungen finden, damit umzugehen.“

Bereits in der vergangenen Session waren an Weiberfastnacht und Rosenmontag RFH-Studenten an den Hotspots der Jecken im Einsatz, um möglichst viele Teilnehmer für die Studie zu gewinnen. Über 1.800 Menschen hatten damals teilgenommen. Auch am 11. im 11.2018 werden Befragungen in der Altstadt, der Südstadt und rund um die Zülpicher Straße durchgeführt. „Die Verlängerung der Studie gibt uns die Möglichkeit, die Ergebnisse zu vergleichen und mögliche Veränderungen im Verhalten der Karnevalisten aufzuzeigen“, erläutert Prof. Dr. Silke Schönert, Leiterin der Studie an der Rheinischen Fachhochschule. „Auch für den Straßenkarneval 2019 ist die Weiterführung der Studie geplant.“

Auch online ist wieder eine Teilnahme möglich. Vom 5. November 2018 bis zum 14. November 2018 können Jecke den Fragebogen ausfüllen unter https://www.surveymonkey.de/r/F3K1118 – unter allen Teilnehmern werden aktuelle Mottoschals „Uns Sproch es Heimat“ verlost.

Quelle und Grafik: Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V.




Viele Herren folgten der Einladung zum Husaren-Herren-Schoppen

Der Husaren-Herren-Schoppen ist der traditionelle Start in die Session der KG Treuer Husar Blau-Gelb von 1925 e.V. Köln. Auch in diesem Jahr folgten heute Morgen viele Herren der Einladung ins Lindner Hotel City Plaza. Der Husaren-Herren-Schoppen hat sich bei den Mitgliedern und Freunden der Gesellschaft längst zu einer beliebten Netzwerk-Veranstaltung entwickelt. Präsident und 1. Vorsitzender Markus Simonian, der als Sitzungsleiter durch das Programm führte, freute sich über den Besuch von rund 200 Gästen.

Zum Start marschierte das Tanz- und Musikkorps der Treuen Husaren auf – Marie Clara Scheurer und ihr Tanzoffizier Kevin Köppe waren froh, daß sie nun endlich wieder die Bühnen des Rheinlands erobern dürfen. Als Redner fand „Dä Knubbelisch vom Klingelpötz“ (Ralf Knoblich) mit seiner herrlich kölschen Rede, die er aus der Mitte des Saales vortrug, den Zugang zu seinem Publikum. J.P. Weber (Jörg Paul Weber) brachte auf seiner Flitsch einige bekannte Krätzchen mit und animierte die Herren, nicht nur die Stimme für Gespräche, sondern auch zum Mitsingen zu nutzen.

Programm-Highlight war die Band „Miljö“, die neben den bekannten Hits „Su lang die Leechter noch brenne“ und „Wolkeplatz“ ihr neues Sessionslied „Schöckelpääd“ im Gepäck hatte. Nachdem die Showtanzgruppe „High Energy“ mit tollen Tanzeinlagen die Herren des Saales in das Thema Rummel bei Nacht entführte, gab „Domhätzje“ Nadine (Nadine Fiegen) noch einmal alles zum Finale des offiziellen Programmes. Vom Tisch aus sorgte sie für mächtige Stimmung.

Vor und während der Veranstaltung sowie zwischen den Programmpunkten sorgte DJ Andreas Kessel für die passende Musik zum Sessionsstart -so sind einige Gäste auch nach dem offiziellen Programm noch zum Feiern geblieben.

Quelle (Text): KG Treuer Husar Blau-Gelb von 1925 e.V. Köln; (Fotos): Hans-Georg „Schosch“/typischkölsch.de
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Übersichtskarte Elfter im Elften 2018

Hier finden Sie Anlaufstellen für Hilfesuchende, Informationen zu Unfallhilfszentren, glasfreien Zonen und was wir sonst für Sie an wichtigen Infos zum Karnevalsbeginn am 11.11.2018 bereitstellen können.

Anm. d. Red.: Karte kann über den Link: https://stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/karneval/uebersichtskarte-elfter-im-elften-2018 gezoomt werden!!!

Quelle (Text): Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit; (Grafik Übersichtskarte 11.11.2018): OpenStreetMap in Kopp. Mit koeln.de




Respekt zeigen – eine Kampagne für friedvolles Feiern miteinander

„Respekt“, eine breit angelegte Kampagne, initiiert von einer Zahl von Initiativen und Fachstellen gemeinsam mit uns für einen friedlichen und respektvollen Umgang miteinander.

Worum geht es? Um einen respektvollen Umgang miteinander, das ist der Schlüssel für ein gutes Zusammenleben der Menschen in einer Stadt.

Und das gilt an Karneval, an Silvester, auch für die Feiern zu den Kölner Lichtern. Grundsätzlich sollte da kein Platz sein für Belästigungen, Übergriffe und verbale Entgleisungen.

Alle haben ein Anrecht auf den Respekt der anderen. Gelebter und gezeigter Respekt verhindert vieles. Unerwünschte Belästigung, Übergriffe, verbale Auseinandersetzung und letztlich jede unentschuldbare Straftat gehen nur einher mit einem völligen Verdrängen des Respektes vor anderen Menschen. Deshalb zeigen wir Null Toleranz bei Übergriffen oder Gefährdung von Menschen.

Fröhlich, sicher und respektvoll feiern

Ähnliches gilt für den Umgang mit dem öffentlichen Raum. Öffentlicher Raum gehört allen gemeinsam, nicht Einzelnen. Verhalten in der Öffentlichkeit, wie es zuletzt in Teilen der Kölner Innenstadt zum Beispiel am 11. im 11. 2017 kritisiert wurde, ist Ausdruck mangelnden Respekts gegenüber dem Recht der oder des Anderen, die Straßen, Plätze und den öffentlichen Raum in vernünftiger, zumutbarer, sauberer Form nutzen zu können. Respektvoller Umgang mit Einrichtungen, Sachen, Natur und Ressourcen sichert auf Dauer ein lebenswertes Köln. Und diesen Gedanken will Köln wieder stärker in das Bewußtsein aller bringen.

Mit verschiedenen Mitteln wird der Begriff „Respekt“ als Selbstbekenntnis aller im Verlauf des Jahres immer wieder in der Öffentlichkeit auffallen. Daran können sich alle Interessierten, Unternehmen, Privatleute, Vereine, Schulklassen, Studierenden oder Gruppen beteiligen.

Respekt sichtbar bekennen

Mit einem Armbändchen können sich die Trägerinnen und Träger zu mehr „Respekt“ bekennen und gleichzeitig für diese Grundüberzeugung werben. 15.000 solcher Bändchen haben wir produzieren lassen. Die Aktion wurde begeistert angenommen. Deshalb haben wir Bändchen nachgeordert, um die Beteiligung an der Kampagne weiterhin das ganze Jahr über aktiv zu fördern. Sie sind zum Beispiel im Bürgerbüro am Laurenzplatz 4, 50667 Köln, kostenlos zu haben.

Sollte kein Bändchen mehr erhältlich sein, denken Sie bitte daran:

Gemessen wird „Respekt“ letztlich an unserem Verhalten!

 

Bilder und Botschaften zur Sessionseröffnung

 

 

© Stadt Köln

Alkohol: Kenn dein Limit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Stadt Köln

Glas vermeiden – Plastikbecher nutzen, scherbenfrei feiern

 

 

 

 

 

 

 

© Stadt Köln

HALT! Bundespolizei, Polizei und Ordnungskräfte sind präsent, schreiten frühzeitig konsequent ein

 

 

 

 

 

© Stadt Köln

NO! Nein heißt Nein – Köln zeigt Null Toleranz bei Übergriffen oder Gefährdung von Menschen

 

 

 

 

 

 

© Stadt Köln

Sie brauchen Hilfe? Bundespolizei, Polizei und Ordnungskräfte sind vor Ort und helfen

 

 

 

 

 

Quelle und Grafiken: Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit




EDELGARD mobil – Anlaufstelle für Frauen und Mädchen

Sie erreichen das EDELGARD mobil telefonisch unter 0221 / 221-27777

EDELGARD mobil ist eine Anlaufstelle für Frauen und Mädchen bei Großevents. Erfahrene und geschulte Fachfrauen hören Ihnen zu und besprechen mit Ihnen die nächsten Schritte nach einer Belästigung, Nötigung oder Vergewaltigung.

Kommen Sie vorbei oder rufen Sie an:

  • Wenn Sie verunsichert sind
  • Wenn Sie sich bedroht fühlen und Unterstützung brauchen
  • Wenn Sie einen sexuellen Übergriff beobachtet haben und Rat möchten
  • Wenn Sie sexuell belästigt, genötigt oder vergewaltigt worden sind

Im EDELGARD mobil erhalten Sie:

  • Professionelle Beratung und Unterstützung
  • Einen sicheren Ort, um auf vertraute Personen zu warten
  • Gegebenenfalls Begleitung zur Polizei, ins Krankenhaus oder zur Anonymen Spurensicherung

Elfter im Elften

Die Beraterinnen des EDELGARD mobils sind am 11. November 2018 von 1.001 bis 1.00 Uhr nachts für Sie da.

Standort des EDELGARD mobils ist der Zülpicher Platz/Hohenstaufenring.

Kölner Initiative gegen sexualisierte Gewalt

Das EDELGARD mobil ist eine Aktion der Kölner Initiative gegen sexualisierte Gewalt.

Quelle (Text und Grafik – Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: Stadt Köln): Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit; GrafiK (EDELGARD mobil): Agentur ID3




Du feierst gerne Karneval??? – Werde Mitglied bei der K.G. Blau-Weiß Alt Lunke




Rosenmontag im Herzen Kölns auf der Tribüne der Altstädter Köln

Grafik: Altstädter Köln von 1922 e.V.




Kölsche Grielächer starten mit urkölschem Programm und junger Band zur 11. im 11.-Feier in die Session

-hgj/hjä- Rund drei Wochen nach ihrem Herrenfrühschoppen im Humboldt-Gymnasium am Sachenring, startete die KG Kölsche Grielächer – als eine der ersten Kölner Karnevalsgesellschaften – in die bevorstehende Session 2019 im Saal Heumarkt des Maritim Hotels. Während man am 14. Oktober 2018, alleine und ohne weibliche „Anhängsel“ feierte, gehören die Ehefrauen und Partnerinnen der Mitglieder der reinen Herrengesellschaft zur 11. im 11.-Feier, bei dem man im illustren Kreis bei kleinem Programm, gemütlichen Beisammensein, sowie Aufnahme neuer Persönlichkeiten und Ehrungen verdienter Mitglieder in die „fünfte Jahreszeit“ hineinfeierte.

Hierzu hatten sich rund 150 Gäste und Grielächer eingefunden, die vor der offiziellen Begrüßung durch Präsident Rudi Schetzke, von den Vorstandsherren mit dem neuen Sessionsorden oder dem neuen Damenorden versehen wurden. Während Rudi Schetzke in seiner herzlich-launigen Art Mitglieder, Partnerinnen und „Dä Mann met däm Höötche“ Peter Raddatz als Ehrengast willkommen hieß, formierten sich im Foyer bereits die ersten musikalischen Gäste, welche Literat Roland Lautenschläger für den Abend im familiären Kreis gebucht hatte.

Mit dem Auftritt der „Fidele Kölsche“, als schillerndsten Musikzug Köln, starten der Abend urtypisch Kölsch, wobei die Musiker, Originale und Akteure der kölschen Brauchtumsgruppe um Präsident Peter Hörth („Mählwurms Pitter“) und den 1. Vorsitzenden Marcel Geipel („Hellige Knäächt“) mit ihrem neuen Repertoire erstmals für die Session 2019 auf einer karnevalistischen Bühne standen. Vom Gassenhauer über bekannte Berbuer- und Ostermann-Lieder, bis hin zu den Klassikern von „Bläck Fööss & Co.“, brachten die „Fidele Kölsche“ den Saal in Wallung, wobei niemand mehr auf dem Stuhl sitzen blieb.

Nach den Dankesworten von Rudi Schetzke an diesen einzigartigen Musikzug, spielten sich die Musiker selbst aus dem Saal, wonach das Büfett mit seinen herzhaften Leckereien und süßen Verlockungen freigegeben war.

Nach der lukullischen Pause und interessanten Gesprächen an den Tischen, kündigte der Grielächer-Präsident sodann mit Tino Selbach den „Kölsche Tenor“ an, den man leider zu selten auf Kölner Karnevalsbühnen sieht. Wie zuvor die „Fidele Kölsche“ intonierte auch Tino Selbach ausschließlich kölsches Liedgut, das im Spektrum weit gestreckt, die Damen und Herren wiederholt von den Stühlen holte und unwillkürlich durch schunkeln, klatschen und singen zur Verdauungsgymnastik animierte.

Nach dem „Kölschen Tenor“ standen alsdann, wie in allen Kölner Karnevalsgesellschaften die Aufnahmen und Vereidigungen neuer Mitglieder sowie Ehrungen an, womit die Grielächer sowohl Dank sagten, wie auch die Neuen in ihre Gesellschaft einführten. Als neue Mitglieder nach Hospitanz begrüßte Rudi Schetzke samt Vorstand Christoph van Dyck (De Zappelije), Hermann Kuwald (De Lügbüggel), Tim Oelkers (Dä Uuze-Jung), Peter Radermacher (Et Tennisbällche) und Markus Quetting (Dat Schluchmul), denen zugleich neben der Urkunde auch ihre in Klammern stehenden Dutznamen verliehen wurden.

Hiernach standen insgesamt acht Mitglieder auf der Agenda der zu ehrenden Grielächer, wobei krankheitsbedingt nur fünf Herren erschienen waren und Verdienstnadel samt Urkunde im Laufe der Session nachgereicht bekommen. Für 2 x 11 Jahre ehrte der Vorstand Wilfried Jansen mit Urkunde und silberner Nadel, sowie für 3 x 11 Jahre Klaus Hoffmann und Wolfgang Peters, die zu den ersten in ihrer Gesellschaft gehören welche die Verdienstnadel mit Brillanten mit Jahreszahl erhalten. Gleiches gilt auch für Dieter „Bubbes“ Richter und Horst Weber, welche allerdings seit 50 Jahre treue Seelen der blau-grünen Gesellschaft sind.

Vor den Liedern der neuen Musikerformation „Planschmalöör“, die ihr Debüt bereits beim 48. Herrenfrühschoppen abgelegt hatten, ernannte Rudi Schetzke aufgrund Vorstandsbeschluß Manfred Bloeming und Toni Weiss zu neuen Ehren-Grielächern. Bei musikalischer Untermalung durch Alleinunterhalter Hans Birkholz, durfte hiernach bis spät in die Nacht noch das Tanzbein geschwungen werden, da zum einen die Vorfreude auf die in acht Tagen beginnende Session nunmehr jeden erreicht hatte und man nach einer wunderbaren Grielächer-11.-im-11.-Feier am Sonntagsmorgen länger ausschlafen konnte als unter der Woche.

Quelle (Text und Fotos): © 2018 Hans-Georg „Schosch“ und Heike Jäckel/typischkölsch.de
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Zunftbrüder, „Schnüsse Tring“ und Ostermänner begeistern mit Karnevalsparty „tärää“ wieder junge und alte Jecken




Sessionsmagazin „Karneval in Köln 2019“ erscheint pünktlich zum 11. im 11.

Damit die Jecken bei der Fülle an karnevalistischen Veranstaltungen den Überblick behalten, erscheint pünktlich zum 11. im 11. wieder das Sessionsmagazin „Karneval in Köln 2019“. Herausgegeben vom Festkomitee Kölner Karneval in Zusammenarbeit mit dem BKB Verlag bietet das Buch Berichte, Tipps und Termine rund um die fünfte Jahreszeit.

Was verbirgt sich hinter dem Motto „Uns Sproch es Heimat“? Was haben Carnival Brasil und Casa Blanca mit Fastelovend zu tun? Und wie werden neue Künstler fit für die Bühne gemacht? Das sind nur einige der Themen, die zusammen mit Hintergrundgeschichten, mehr als 800 Veranstaltungen und allen Infos zu Veranstaltern und Veranstaltungsorten auf die kommende Session vorbereiten.

Der Terminkalender „Karneval in Köln 2019“ ist ab sofort für € 2,50 im Buchhandel, am Kiosk, bei den Theaterkassen, bei Deiters und KölnTourismus erhältlich oder online bestellbar unter https://shop-x.3-tage-in.de/content/products/Taschenbuch-deutsch/55-Karneval-in-Koln-2019.php

Alle Termine im Überblick gibt es auch online über die App „AppSolut Jeck“ oder auf https://koelnerkarneval.de/veranstaltungen-termine/.

Quelle und Grafik: Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V.




„Druckluft“ und „Klüngelköpp“ sind Topacts des Husaren-Kostümballs im Lindner Hotel City Plaza an Karnevalsfreitag

Grafik: KG Treuer Husar Blau-Gelb von 1925 e.V. Köln




Reiterkorps der Altstädter Köln lädt zum „Pädsball“ am 2. März 2019 in DOM im Stapelhaus ein

Grafik: Altstädter Köln von 1922 e.V.




Danze am Dom mit Altstädter Köln, „cat ballou“, „Druckluft“, „Miljö“, „Finest Kempest“ und vielen anderen

Grafik: Altstädter Köln von 1922 e.V.




Boarding der StattGarde Matrosenparty beginnt am 2. März 2019 um 18.11 Uhr

Grafik: StattGarde Colonia Ahoj e.V.




Blomeköfge: Große Kostümsitzung präsentiert zahlreiche Garanten des kölnischen Frohsinns




Große Allgemeine lädt Jecke zu Großer Mädchensitzung, Großer Kostümsitzung und Herrenfrühschoppen ein




Bewerbungsvideo als Tanzmariechen: Marco Schreyl moderiert „Mann tv“ im WDR

Marco Schreyl ist ein Multitalent: vom Nachrichtensprecher zum Moderator großer Unterhaltungsshows, Live-Schalten von den Olympischen Spielen, Wander- und „Wunderschön“-Sendungen im TV, „Liga live“ und „Die Sonntagsshow“ bei WDR 2. Am 8. November 2018 steht er vor einer ganz neuen Aufgabe: Von 22.10 Uhr bis 22.40 Uhr präsentiert der Wahlkölner im WDR Fernsehen die siebte Ausgabe des Männermagazins „Mann tv“ (danach in der Mediathek).

Für die Moderation hat sich Marco Schreyl mit einem außergewöhnlichen Video in der Redaktion beworben. Kurz vor Beginn der Karnevalssession stellte er sein Tanz-Talent bei den Troisdorfer „Höppebeenche“ unter Beweis. Die Frauen-Tanzgruppe war begeistert: „Ein Ausnahmetalent“, so Trainerin Kerstin Grossman.

„Mann tv“ dreht „Frau tv“ um

Von „Frau tv“ ist Marco Schreyl längst großer Fan: „Das sind Themen mitten aus dem Leben, die auch meiner Nachbarin passieren oder meine Patentochter irgendwann betreffen könnten. Themen, die man aber auch als Kerl schauen kann – um die Frauen vielleicht ein bisschen besser zu verstehen.“

Bei „Mann tv“ wird das Konzept einfach mal umgedreht: Die Sendung widmet sich ganz explizit männlichen Herausforderungen, Phantasien und Lebensentwürfen. Marco Schreyl freut sich darauf: „Es ist toll, daß die Redaktion ganz selbstverständlich auch die andere Seite einnehmen kann und sich in die männliche Perspektive und Gedanken reinversetzt.“

Die Themen von „Mann tv“ am 8. November 2018:

Samenspende: Was sind die Motive, warum Männer ihren Samen spenden? Ist es das Geld oder das gute Gefühl, anderen Menschen einen Kinderwunsch zu ermöglichen? Boxen: Warum boxen Männer? Geht’s da um Aggressionen und Gewalt? Oder eben gerade nicht? „Mann tv“ fragt nach beim Verein Faustkämpfer Köln-Kalk, in dem über 200 Mitglieder aus 17 Nationen ihre Kräfte messen.

Traum: Und wie erfüllt „Mann“ sich einen Traum? Matthias Bohm aus Gladbeck hatte mit Mode beruflich erstmal nichts zu tun. Trotzdem gründete er 2016 mit „Grubenhelden“ seinen eigenen Mode-Start Up. Sein Traum: ein Stück Ruhrgebietsgeschichte in die Welt zu tragen.

Im Sommer 2015 produzierte das Redaktionsteam von „Frau tv“ erstmals eine Ausgabe von „Mann tv“. Zuletzt hatten Wolfgang Niedecken und Jörg Thadeusz die Moderation übernommen. Die Sendung mit Themen, die Männer bewegen und Frauen interessieren, geht in loser Folge weiter.

Sendetermin: „Mann tv“ mit Marco Schreyl, Donnerstag, 08.11.2018, 22.10 Uhr, WDR Fernsehen

Quelle (Text): WDR Presse und Information; (Foto): © WDR/Ben Knabe




Straßenkarneval in Köln – Mehr Spaß ohne Glas

Aus Sicherheitsgründen ist das Mitführen, Benutzen und der Verkauf von Glas und Glasflaschen an einigen Karnevalstagen sowie am „Elften im Elften“ im Bereich der Altstadt und im Zülpicher Viertel verboten.

Auch im Bereich Severinsviertel richten wir eine glasfreie Zone ein und bitten darum, keine Glasbehälter mitzubringen. Glascontainer zur Entsorgung stehen bereit, mitgebrachte Getränke können Sie auch hier in Plastikbecher umfüllen.

Wann gilt das genau?

Das Glasverbot in der Altstadt gilt jedes Jahr:

 

  • Weiberfastnacht von 8.00 Uhr bis Karnevalsfreitag 8.00 Uhr
  • Karnevalssamstag von 18.00 Uhr bis Karnevalssonntag 8.00 Uhr
  • 11. November 2018 („Elfter im Elften“) von 8.00 Uhr bis 12. November 2018 8.00 Uhr

Das Glasverbot im Zülpicher Viertel gilt jedes Jahr:

 

  • Weiberfastnacht von 8.00 Uhr bis Karnevalsfreitag 8.00 Uhr
  • Karnevalssamstag von 15.00 Uhr bis Karnevalssonntag 8.00 Uhr
  • Rosenmontag von 15.00 Uhr bis Karnevalsdienstag 8.00 Uhr
  • 11. November 2018 („Elfter im Elften“) von 8.00 Uhr bis 12. November 2018 8.00 Uhr

Freiwilliger Glasverzicht in der Südstadt gilt:

Zwischen den Straßen: Severinstraße (Höhe Kartäuserhof) – Kartäuserhof – Severinskloster – Im Ferkelum – Silvanenstraße – Serverinswall – Chlodwigplatz – Karthäuserwall (bis Silvanenstraße/Altburger Straße) – An St. Magdalenen (bis Brunostraße)

  • Weiberfastnacht von 8.00 Uhr bis Karnevalsfreitag 8.00 Uhr
  • Karnevalssamstag von 15.00 Uhr bis Karnevalssonntag 8.00 Uhr
  • Rosenmontag von 15.00 Uhr bis Karnevalsdienstag 8.00 Uhr
  • 11. November 2018 („Elfter im Elften“) von 8.00 Uhr bis 12. November 2018 8.00 Uhr

Grundsätzlich bitten wir darum, im gesamten Stadtgebiet beim Feiern auf der Straße auf Glasflaschen und Gläser aus Sicherheitsgründen zu verzichten.

Quelle und Grafiken: Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit




Damengarde Coeln hat „Paveier“, Wicky Jungeburth, „Et Klimpermännche“ und viele andere bei Urkölscher Sitzung zu Gast

Grafik: 1. Damengarde Coeln 2014 e.V.




Mitgliederversammlung des Festkomitees Kölner Karneval: Holger Kirsch und Ralf Schlegelmilch neu im Festkomitee-Vorstand

Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn (rechts) begrüßt die neuen Vorstandsmitglieder Ralf Schlegelmilch (links) und Holger Kirsch (zweiter von rechts) sowie den neuen Geschäftsführer der gGmbH des Kölner Karnevals, Dr. Joachim Wüst (zweiter von links)

Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Festkomitees Kölner Karneval am 29. Oktober 2018 wurden verschiedene Veränderungen in der Führung der Kölner Karnevalisten bekannt gegeben. So wurden Holger Kirsch (Prinz im Kölner Dreigestirn in der Session 2015) und Ralf Schlegelmilch (Präsident der Willi Ostermann Gesellschaft Köln 1967 e.) in den erweiterten Vorstand berufen. Dr. Joachim Wüst, bislang schon Vizepräsident des Festkomitees, wird künftig auch einer der drei ehrenamtlichen Geschäftsführer der Gemeinnützigen Gesellschaft des Kölner Karnevals mbH. Er folgt damit auf Jürgen Palm, der dieses Amt aus Altersgründen aufgibt. Von ihrem Amt als Mitglied des erweiterten Vorstandes des Festkomitees ist Dr. Martina Kratz zurückgetreten, da sich die 30jährige Juristin mehr auf den Beruf konzentrieren wird.

„Ich bin froh, daß wir mit Holger Kirsch und Ralf Schlegelmilch zwei ausgewiesene Karnevalsexperten für das Festkomitee gewinnen konnten”, erklärt FK-Präsident Christoph Kuckelkorn. „Beide werden uns mit ihren individuellen Stärken und ihrem karnevalistischen Sachverstand eine große Unterstützung sein.” Holger Kirsch wird künftig als Vertreter des Festkomitees beim Bund Deutscher Karneval fungieren und die Schnittstelle zu anderen Karnevalsvereinen in ganz Deutschland sein. Zudem unterstützt er den Zugleiter in der Session 2019. Der 44jährige Architekt kommt aus der Flittarder KG, war 2015 als „Holger I.“ Prinz im Kölner Dreigestirn und engagiert sich neben dem Karneval auch für den Kinderhilfsverein ‚Laachende Hätze e.V.’ Ebenfalls neu im erweiterten Vorstand ist Ralf Schlegelmilch. Er widmet sich mit zwei weiteren ehrenamtlichen Mitarbeitern den Themen Vermarktung und Sponsoring. Die karnevalistische Heimat des 54jährigen ist die Willi Ostermann Gesellschaft, deren Präsident er seit 2012 ist. Seit dem Vorjahr war Ralf Schlegelmilch Mitglied des Beirates des Festkomitees. Seine Nachfolgerin dort wird Ursula Brauckmann, die von der Mitgliederversammlung mit großer Mehrheit gewählt wurde.

Eine zusätzliche Funktion wird künftig Dr. Joachim Wüst bekleiden. Der Aufsichtsrat der Gemeinnützigen GmbH hat den Juristen und Steuerberater als einen der Geschäftsführer der gGmbH berufen. Diese wird er künftig zusammen mit FK-Präsident Christoph Kuckelkorn und FK-Vizepräsident Alexander Dieper ehrenamtlich leiten. Seine Funktionen als Justitiar und Programmgestalter innerhalb des geschäftsführenden Vorstands behält der 59jährige bei.

Aus den Führungsgremien ausscheiden werden Jürgen Palm und Dr. Martina Kratz. Jürgen Palm war seit 2000 einer der Geschäftsführer der gGmbH. In dieser Zeit hatte der heute 75jährige den finanziellen Konsolidierungsprozess der Gemeinnützigen Gesellschaft des Kölner Karnevals intensiv begleitet. Für seine langjährigen Verdienste um den Kölner Karneval wurde der ehemalige Präsident der Prinzengarde Köln mit dem Verdienstorden in Gold mit Brillanten – der höchsten Ehrung im Kölner Karneval – ausgezeichnet. Dr. Martina Kratz scheidet aus beruflichen Gründen aus dem FK-Vorstand aus. Sie wird als ehrenamtliche Unterstützung dem Vorstand aber weiter zur Verfügung stehen und zum Beispiel auch in Zukunft die ZDF-Mädchensitzung moderieren.

Quelle und Grafik: Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V.




Senatspräsident der GA wurde einstimmig zum Ratsherrensprecher gewählt

Beim Ratsherrentreffen am Freitag (26. Oktober 2018) ließen die anwesenden Ratsherren bei genussvollem „Klaaf und Verzäll“, das zukünftig zweimalige Ratsherrentreffen im Jahr wieder aktiv aufleben.

GA-Senatspräsident Markus Frömgen stellte sich als Ratsherrensprecher zur Wahl und wurde einstimmig gewählt.

Quelle und Foto: Große Allgemeine KG von 1900 Köln e.V.




„Knatsch verdötsch“ an Weiberfastnacht – „Fastlovend nit nur vür jecke Wiever“ beim Treuen Husar Blau-Gelb

Grafik: KG Treuer Husar Blau-Gelb von 1925 e.V. Köln




Karnevalistischer Frühschoppen der KG Neppeser Naaksühle biete buntes Programm

Grafik: KG Neppeser Naaksühle von 1961 e.V.




„Fest in Grün-Rot“ der Altstädter Köln startet am 27. Februar 2019 im Gürzenich

Grafik: Altstädter Köln von 1922 e.V.




1. Kölsche Aape- Sitzung unterstützt zum 11jährigen Bestehen mit Benefiz-Aape-Sitzung „Typisch Kölsch“ die Intiative „Der Sack e.V.“

Wie die 1. Kölsche Aape- Sitzung in ihrer Pressemitteilung mitteilen, findet deren Benefiz-Aape-Sitzung „Typisch Kölsch“ am Samstag, 23. Februar 2019 um 16.45 Uhr in der Residenz am Dom, An den Dominikanern 6-8, 50668 Köln statt.

So feiert Kölner Damen-KG im kommenden Jahr ihr 11jähriges Bestehen, bei dem es neben einem tollen Programm und zu zivilen Preisen „jet zo süffele un zo müffele“ gibt. Mit der Veranstaltung unterstützt, wie Dagmar Weber als 1. Vorsitzende und Präsidentin der 1. Kölsche Aape-Sitzung mitteilt, wie in den Vorjahren die Kölner Initiative „Helfen durch geben – Der Sack e.V.“.

Der Eintrittspreis beträgt € 28,00. Karten können ab sofort unter info@koelsche-aape-sitzung.de oder der Mobil-Nr. +49 (0) 1 72/2 07 38 81 bestellt werden.

Quelle und Grafik: 1. Kölsche Aape-Sitzung e.V.