DKG „Schäl Sick“: Computer für Homeschooling!

Mehrere Tausend Schüler und Schülerinnen aus Köln haben aktuell aus verschiedenen Gründen zuhause nicht die technische Ausstattung, um am Online-Unterricht teilnehmen zu können.

Hier wollen wir helfen! Die Deutzer Karnevalsgesellschaft „Schäl Sick“ vun 1952 e.V. sammelt Ihre/Eure alten Computer oder Laptops und verteilt diese an bedürftige Schüler verschiedener Kölner Schulen.

Schauen Sie das nebenstehende Video mit allen wichtigen Infos! https://vid-cdn.website-editor.net/d9a68236d7f84484b6a0a6708e7adcbc/videos/jUTqu4ztQHKdvLItnNlN_mysimpleshow_Computer_Projekt.mp4%281%29-v.mp4

Bei Interesse, Fragen oder sonstigem – Melden Sie sich bitte unter: kommunikation@schael-sick.de.

Quelle, Grafik und Video: Deutzer Karnevalsgesellschaft „Schäl Sick“ vun 1952 e.V.

 




Regimentsexerzieren der Roten Funken fand coronakonform in dieser Session nur virtuell statt

-hgj/nj- Wenn die Jecken dieses besondere Session nicht in Kölner Sälen und zum Aschermittwoch hin auf den Straßen und Plätzen Kölns erleben dürfen, dann muß der Kölsche Fastelovend einfach in die Wohnzimmer der Jecken und zahlreichen Aktiven des Karnevals der Dommetropole kommen.

So auch bei den Roten Funken als älteste Korpsgesellschaft Kölns, die in 2023 auf ihre 200 Jahre alte gepflegte Tradition zurückblicken können.

Für den am Samstagabend (30. Januar 2021) stattgefunden Korpsappell, welcher bei den Kölsche Funke rut-wieß Regimentsexerzieren genannt wird, hatte Pressesprecher Günter Ebert nicht nur die Medienvertreter zur virtuellen Präsentation im „Rote Funken Channel“ bei Youtube eingeladen, sondern auch Verantwortung der Produktionsleitung des diesjährig außerordentlichen Regimentsexerzieren übernommen.

„Inhaltlich hat sich jedoch nichts verändert, aber alles wird dann doch ein wenig anders sein als sie es bisher erlebt haben …“, so „Blömche“ Günter Ebert in seiner Einladung an die Medien. Bei allen zur Produktion gehörenden Personen wurde durch Mitglied Dr. med. Ludger Paas an allen Aufnahmetagen Corona-Tests durchgeführt, welche allesamt – auch bei den Mehrfachtestungen – negativ waren.

Selbstverständlich standen wie die allen vorherigen Regimentsexerzierabenden im Hotel Maritim am Heumarkt die Jungfunken im Mittelpunkt der Veranstaltung, welche vereidigt und nach ablegen des Funken-Eides auf den Plaggen ordentliche Funken sind, bis das sie „vum Stengel fallen“! Zudem erhielten sie durch Präsident und Kommandant Hans-Günther Hunold ihre Spitznamen – die in der tradierten rot-weißen Gesellschaft intern Biernamen deren sind -, die Halskreuze sowie von Korpskommandant Dirk Wissmann ihre Urkunden – an besonderen Orten und Plätzen der Heimatstadt Köln!

Wie die Jungfunken, die nach zweijähriger Hospitanz jetzt zum Kreis der ordentlichen Mitglieder gehören, gehörten auch über Jahre und Jahrzehnte verdiente Funkenjubilare zum virtuellen Appell, der in einem Studio von RTL West produziert wurde. Stellvertretend sei hier Oskar Hamacher genannt, der seit 70 Jahren Mitglied der Kölsche Funke ist und (auf Abstand coronakonform) durch Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn nach einem kleinen Interview den Verdienstorden des Festkomitees in Gold samt Urkunde im großen Saal des altehrwürdigen Gürzenichs erhielt.

Nicht weit hiervon entfernt überraschte Hans-Günther Hunold zusammen mit Korpskommandant Dirk Wissmann und Günter Ebert Oberbürgermeisterin Henriette Reker in ihrem Dienstzimmer des historischen Rathauses, die als Stadtchefin wie ihre Vorgänger automatisch Mitglied der Gesellschaft ist. „Agrippina Kurasch“, wie OB Henriette Reker bei den Roten Funken genannt wird, ehrte man mit der Beförderung zum aktiven „Gineral der Roten Funken“.

In diesem Zusammenhang folgte sodann eine weitere Überraschung. Diese galt dem Präsidenten der Roten Funken, dem Willi Stollenwerk als Vizepräsident und stellvertretender Vorsitzender eine besondere Urkunde zur 3 x 11jährigen Vorstandstätigkeit und dem 20. Jubiläum als Präsident und Kommandant der Roten Funken im Beisein der Oberbürgermeisterin übereichte.

Wigger im Projramm, mit dem Besuch des Tanzpaares Judith Gerwing und Florian Gorny in der Hofburg des Kölner Trifoilum. Hierbei durfte die Marie der Kölsche Funke einige Fragen an „Prinz Sven I.“, „Bauer Gereon“ und „Jungfrau Gerdemie“, sowie mit Ehrungen an verdiente Mitglieder, wodurch jeder Zuschauer einmalig „hinger de Britz“ des Dreigestirn-Protokolls blicken konnte.

Zudem hatte der virtuelle Appell der 1823 gegründeten und aus den Stadtsoldaten hervorgegangenen Korpsgesellschaft, vier sensationelle, selbstgeschriebene und produzierte Funken-Kumenden parat, die die Knubbel der Gesellschaft (I. Knubbel – „Streckstrump alaaf“, II. Knubbel – „Öllig“, III. Knubbel „Dopp“ und IV. Knubbel – „Stoppe“) als langersehnte Knubbelstücke produziert hatten.

Im Hinblick auf das gesamtproduzierte Regimentsexerzieren 2021 wurden alle Teilnehmer der Mitwirkenden vorab vom „Rude Funk“ Dr. med. Ludger Paas negativ auf Corona getestet.

„Normalerweise ist dies eine interne Funken-Veranstaltung. Weil unsere Gäste und Funkefründe aber in diesem Jahr keine Funkenveranstaltungen besuchen können, möchten wie allen Jecken die Möglichkeit bieten, egal wo sie sich gerade befinden, diese exklusiven Einblicke in eine der traditionellsten Veranstaltungen des Kölner Karnevals zu erleben!“, so Günter Ebert, welchem zusammen mit seinem Vorstand ein dickes Dankeschön für den gelungen Abend zu zollen ist.

Den Abschluß des hoffentlich einzigartig virtuellen Regimentsexerzieren bildete der karnevalistischen Zapfenstreich im Vereinsdomizil der Ülepooz durch den Hofkapellmeister der Kölsche Funke rut-wieß Helmut Blödgen.

Quelle (Text): © 2021 Hans-Georg „Schosch“ und Niklas Jäckel/typischkölsch.de; (Foto/s): Vera Drewke Photography
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Weiberfastnacht: Erste Künstler für Live-Streaming aus der Lanxess Arena stehen fest

Die Spendenaktion „Mer looße üch nit allein” hat in gerade einmal einer Woche schon € 248.590,00 an Spenden erhalten – und dabei steht der Höhepunkt der Aktion noch aus. An Weiberfastnacht wird es von 10.30 bis 17.00 Uhr ein Live-Streaming aus der LANXESSarena geben, bei dem die Stars der kölschen Karnevalsmusiker von „Bläck Fööss“ und „Höhner“ über „cat ballou“ und „Klüngelköpp“ bis zu“ Miljö“ und „Mo-Torre“s auftreten werden. Ebenfalls mit dabei: Redebeiträge von Bernd Stelter, Martin Schopps oder Ingrid Kühne.

Der Live-Stream unter www.koelsch-akademie.de/nitallein ist für alle kostenlos, bietet aber die perfekte Gelegenheit zum Spenden. Das geht ebenfalls über die Website oder man kann per Charity-SMS an die 44844 mit „Karneval5” oder „Karneval10” € 5,00 oder € 10,00 von der Mobilfunkrechnung abbuchen lassen, die dann vor allem Bühnenarbeitern, Roadies und Fahrern, aber auch einzelnen Karnevalskünstlern, Tanzgruppen und Spielmannszügen zu Gute kommen sollen.

So können sich die Kölner an Weiberfastnacht jede Menge jeckes Jeföhl kostenlos ins Wohnzimmer oder ins Homeoffice holen und gleichzeitig etwas für Härtefälle aus der vom Ausfall vieler Veranstaltungen betroffenen Karnevalsszene tun. „Wir konnten zusammen mit unseren Partnern Deiters, GO GmbH und dem Management von „cat ballou“ bereits fast eine Viertelmillion Euro an Spenden für die Menschen sammeln, die in normalen Sessionen ‚Hinger der Britz’ den Karneval auf Laufen halten: vom Bühnentechniker bis zum Fahrer, vom Roadie bis zur Tanzgruppe”, freut sich Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn. „Das zeigt mir, wie sehr die Menschen in Köln ihren Karneval vermissen und wie sehr sie verstanden haben, daß wir etwas tun müssen, damit auch im nächsten Jahr noch alle Bands und Redner und vor allem deren Mitarbeiter und Helfer noch an Bord sind.”

Die Unterstützung für die Initiative ist auch in der Kölner Künstler- und Kulturszene riesig. Über hundert Bands, Redner, Karnevalsgesellschaften, Unternehmen und Organisationen sowie natürlich Prominente wie Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Wolfgang Bosbach oder Bettina Böttinger engagieren sich für das Projekt.

„cat ballou“ sind neben der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Moderatorin Bettina Böttinger, Entertainer Guido Cantz, Politiker Wolfgang Bosbach und Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn Schirmherren der Spendenaktion „Mer looße üch nit allein”

Auf der Bühne der LAnxessarena werden sich etliche Stars abwechseln – natürlich ohne Publikum vor Ort und so, daß Kontakte der Auftretenden untereinander vermieden werden. Dabei werden Karnevalsinstitutionen wie die „Bläck Fööss“ oder die „Höhner“ ebenso zu sehen sein wie die „Klüngelköpp“, die „Funky Marys“ und Marita Köllner oder erfolgreiche Newcomer wie „Lupo“, „Druckluft“, „Rockemariechen“ und „Pläsier“. Redebeiträge von Bernd Stelter, Martin Schopps oder Volker Weininger runden das Programm ab. Mirja Boes und Guido Cantz moderieren den Spendenmarathon und führen Interviews mit prominenten Gästen wie dem Kölner Dreigestirn oder Betroffenen, die auf ihre seit Monaten schwierige Situation aufmerksam machen wollen.

„Mein Ziel ist, das ganz Köln die Nummer 44844 nach dem Spendenmarathon auswendig kann”, so Guido Cantz. „An diese Nummer kann man eine SMS zum Beispiel mit ‚Karneval10’ senden und so ohne großen technischen Aufwand € 10,00 spenden. Einfacher geht’s nicht: Kostenlos Fastelovendsjeföhl streamen und als Dankeschön ein paar Euro spenden.” Neben der Charity-SMS kann natürlich auch die Website der Aktion unter www.koelsch-akademie.de/nitallein für Spenden genutzt werden.

Feste Zusagen für den Spendenmarathon an Weiberfastnacht

Musik: „cat ballou“, „Höhner“, „Bläck Fööss“, „Klüngelköpp“, „Räuber“, „Miljö“, „Lupo“, „Funky Marys“, „Marita Köllner“, „Kempes Feinest“, „Mo-Torres“, „Rabaue“, „Druckluft“, „Rockemarieche“, Torben Klein, Stefan Knittler, „Eldorado“, Michael Kuhl, „Pläsier“, „Stadtrand“, Philipp Godart

Redebeiträge und Interviews: Kölner Dreigestirn, Bernd Stelter, Martin Schopps, Volker Weininger, Jupp Menth, Ingrid Kühne, Markus Krebs, Micky Brühl, Micky Nauber, Thomas Cüpper, Wicky Junggeburth, „JP Weber“ (Jörg Paul Weber), Barbara Foerster, Hendrik Biergans, Prof. Dr. Gerhard Wiesmüller, Horst Müller, Stefan Löcher, Herbert Geiss, Stefan Wolter, Christoph Kuckelkorn

Moderation: Mirja Boes und Guido Cantz

„cat ballou“ sind neben der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Moderatorin Bettina Böttinger, Entertainer Guido Cantz, Politiker Wolfgang Bosbach und Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn Schirmherren der Spendenaktion „Mer looße üch nit allein”

Quelle und Foto: Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V.




Kölner Dreigestirne bei der KKG Fidele Zunftbrüder

Ein wenig Karnevalsnormalität gab es am vergangenen Wochenende bei der Kölner Karnevalsgesellschaft Fidele Zunftbrüder von 1919 e.V.. Im großen Glasfoyer des Hotels Maritim gab es unter Auflage der aktuellen Corona- und Hygienevorschriften ein Treffen mit den beiden Kölner Dreigestirne der Stadt Köln.

Zuerst wurde das „große“ Dreigestirn mit „Prinz Sven I.“, „Bauer Gereon“ und „Jungfrau Gerdemie“ empfangen, ohne Musik „Jaanz Höösch“ aber umso herzlicher. Leider war das Dreigestirn nur mit einer kleinen Equipe sowie auch nur ein Teil des Vorstandes der Fidelen Zunftbrüder anwesend, da zurzeit nach den aktuellen Bestimmungen nicht mehr Personen möglich sind. Nach einigen launigen Worten des Präsidenten Theo Schäfges, wobei er besonders auf die tänzerische Vergangenheit der Tollitäten eingegangen ist, gab es neben dem Sessionsorden noch weitere Präsente.

Wie in jedem Jahr bei den Fidelen Zunftbrüder gab es eine 111 cm große Prinzenrolle mit den beliebten Keksen und ein besonderes Präsent, daß es ansonsten nur bei der beliebten Veranstaltung, dem „Kleinen Prinzenessen“ der Gesellschaft gibt, ein Kunstwerk aus Schokolade und Pralinen. Das Zunftmitglied und Konditormeister René Weber hat wieder ein Meisterwerk geschaffen. Das Dreigestirn freute sich sehr über diese süße Überraschung. Nach den närrischen Worten des Dreigestirns war leider schon der Abschied angesagt und mit einem dreifachen Alaaf und den besten Wünschen für die weitere Session wurden sie verabschiedet.

Vor der Tür stand schon das Kinderdreigestirn und sie kamen ebenfalls nur in kleiner Formation in das große Foyer des Hotels. Präsident Theo Schäfges fand auch hier wieder herzliche Worte zur Begrüßung und hatte auch einiges über „Kinderprinz Hanno I.“, „Kinderbauer Leopold“ und „Kinderjungfrau Catharina“ zu berichten. Er sprach auch die Lieblingsgerichte der drei Tollitäten an, die jetzt in der Corona bedingt nicht angeboten werden können, aber dafür gibt es mehr als nur einen Ersatz.

Das Kinderdreigestirn wurde auch mit einer 111 cm großen Keksrolle bedacht und darüber hinaus gab es noch eine Torte die auch der Meister aus der Eifel geschaffen hatte. Die Augen der Kinder wurden immer größer. Zum Abschluß gab es den Orden der Kindersitzung der Gesellschaft, die in diesem Jahr wie so viele andere Aktivitäten der Fidelen Zunftbrüder nicht stattfinden kann.

Das Kinderdreigestirn wurde als Ehrengäste für die Kindersitzung im nächsten Jahr eingeladen. Die drei wurden mit einem dreifachen Alaaf verabschiedet und es blieb bei allen das positive Gefühl ein wenig kölschen Karneval erlebt zu haben.

Quelle (Text): KKG Fidele Zunftbrüder von 1919 e.V.; (Foto/s: Joachim Badura




Schmuckstückchen übergeben Spendenscheck für TrauBe e.V. an Kölner Dreigestirn

Gestern am Sonntag (31. Januar 2021) fand im Hotel Dorint am Heumarkt – der Hofburg des Kölner Dreigestirns – die Scheckübergabe der Schmuckstückchen an das Kölner Dreigestirn zugunsten ihres karitativen Projekts für die TrauBe e.V. (Trauerbegleitung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene) statt.

Hierbei überreichten Präsidentin Rüya Gazez-Krengel und Schatzmeisterin Alexandra Dahlhaus „Prinz Sven I.“, „Bauer Gereon“ und Jungfrau Gerdemie“ die stolze Summe von € 333,00, welche als Baustein der Dreigestirn-Aktion 2021 die Spendensumme weiter anwachsen läßt.

Der Scheckübergabe wohnten in der großen Hotellobby mit weitem Abstand und Maske nicht nur die Equipe des Trifoliums bei, sondern auch das Kölner Kinderdreigestirn, die die beiden schmucken Vorstandsdamen wie das große Dreigestirn mit Spangen und dem offiziellen Bild Dank sagten.

Quelle und Foto: Schmuckstückchen 2008 e.V.




Korps á la Suite der Treuen Husaren spendet € 1.111,11 an TrauBe Köln e.V.

Josef Schoop (zweiter .v.r.) und Fritz Klupsch (zweiter .v.l.) vom Korps á la Suite der KG Treuer Husar übergaben in der Hofburg den Scheck in Höhe von € 1.111,11 an das Kölner Dreigestirn.

Das Korps á la Suite der KG Treuer Husar Blau-Gelb von 1925 e.V. Köln unterstützt die TrauBe Köln e.V. mit einer Spende von € 1.111,11. Am vergangenen Wochenende übergaben Josef Schoop, Chef des Korps á la Suite, und sein Stellvertreter Fritz Klupsch den Scheck an das Kölner Dreigestirn.

„Prinz Sven I.“, „Bauer Gereon“ und „Jungfrau Gerdemie“ werden dieses Geld an die Trauerbegleitung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene weitergeben. „Freude und Trauer sind elementare Bestandteile des Lebens und liegen oft sehr nah beieinander. Es ist unsere Aufgabe als Karnevalisten, auch den Umgang mit Trauer zu unterstützen – gerade jetzt in dieser schwierigen Zeit. Die TrauBe Köln leistet hier hervorragende Arbeit, die wir gerne mit unserer Spende unterstützen möchten“, sagte Josef Schoop im Rahmen der Spendenübergabe in der Hofburg des Kölner Dreigestirns.

Quelle und Foto: KG Treuer Husar Blau-Gelb von 1925 e.V. Köln




Neuer Bus im „Husaren-Design“ rollt durch Köln

„Bliev all jesund!“ steht auf dem Bus von Rheinland-Touristik Platz, mit dem die KG Treuer Husar ab Februar alle Kölnerinnen und Kölner auf den Straßen grüßt.

Ab heute (1. Februar 2021) ist die KG Treuer Husar Blau-Gelb von 1925 e.V. Köln wieder stärker im Kölner Stadtbild vertreten. Das Busunternehmen Rheinland-Touristik Platz GmbH hat eigens für das Kölner Traditionskorps einen Bus zur Verfügung gestellt und im Design der Treuen Husaren bekleben lassen. Oliver Fricke, Fuhrparkleiter des Busunternehmens und selbst aktives Mitglied beim Treuen Husar, präsentierte dem Vorstand gestern (31. Januar 2021) den Bus vor dem Lindner Hotel City Plaza, dem Stammquartier der Treuen Husaren.

Sowohl Hoteldirektor Dirk Metzner (v.l.n.r.) als auch die Treuen Husaren Markus Simonian, Harry Kramer, Wolfgang Balduin, Apollo Zweiffel, Oliver Fricke und Michael Schmitz sehnen den Tag herbei, wenn alle wieder gemeinsam im Stammquartier der Treuen Husaren feiern können.

Claus Platz, Geschäftsführer der Rheinland-Touristik Platz GmbH, hat den Bus ab Februar für den täglichen Linienverkehr in Köln und später in der Umgebung eingeplant. „Wenn schon nicht unser stolzes Korps durch die Säle in Köln und dem Rheinland ziehen kann und auch unsere Mannschaftsbusse stillstehen, so sind wir jetzt zumindest mit diesem Linienbus im Kölner Stadtbild vertreten“, sagt Markus Simonian, Präsident und erster Vorsitzender der Treuen Husaren. „Der Bus ist unser Gruß an alle Kölnerinnen und Kölner mit einer klaren Botschaft: Bliev all jesund un in der nächsten Session sinn mer uns all widder!

Wir danken unserem langjährigen Partner Rheinland-Touristik Platz für die Umsetzung dieser Idee.“, so Presseoffizier Björn Zimmer.

Die kreativen Köpfe und Treiber waren Apollo Zweiffel, 2. Vorsitzender der Treuen Husaren, und Kamerad Oliver Fricke. Auf dem Bus abgebildet sind neben Logo und Schriftzug der aktuelle Sessionsorden, der Halsorden der aktiven Offiziere sowie eine „fliegende Marie“ Clara Scheurer, die sich auf dem Heck des Busses befindet.

Quelle und Foto/s: KG Treuer Husar Blau-Gelb von 1925 e.V. Köln




Digitaler Korpsappell der Bürgergarde „blau-gold“ soll auch einziger dieser Art bleiben

Gestern (30. Januar 2021) war es endlich soweit. Die Mitglieder der Bürgergarde „blau-gold“ konnten ihren ersten digitalen Korpsappell im Internet verfolgen. Hierzu hatte der Vorstand des blau-goldenen Kölner Traditionskorps interessanten Mix aus Beförderungen, Jubiläen, Interviews, Musik und Reden zusammengestellt.

Insgesamt beförderte Bürgergarde-Präsident Markus Wallpott 89 Korpskameraden in ihre neuen Dienstränge. Des Weiteren gratulierte der Vorstand 52 Korpskameraden zu deren Jubiläen. „Hier möchten wir Helmut Stenzel erwähnen, der auf stolze 60 Jahre Mitgliedschaft zur Bürgergarde ‚blau-gold‘ zurückblicken kann“, berichtet Pressesprecher Andreas Alper.

Im Talk zwischen Präsident erzählte das Tanzpaar Dennis Willems und Christopher Wallpott, wie sie sich in Zeiten von Corona fit gehalten haben und was ihnen am meisten fehlt. „Auch unsere „Neuen“ im geschäftsführenden Vorstand Markus Marx (Schatzmeister) und Marcel Krahforst (Schriftführer) konnten über ihren ersten Erfahrungen berichten und was ihnen an ihren neuen Aufgaben am meisten Freude bereitet“, so Andreas Alper weiter in seiner Pressemitteilung.

Daniel Müller der Frontmann von „Fiasko“ berichtete dann in einem Interview, was die abgesagte Session für Musikgruppen bedeutet und wie man mit der jetzigen Situation umgeht.

Hans-Peter Erhardt-Dembeck berichtete als Senatspräsident über das Jahr 2020 aus Sicht des Senats. Was geplant war und natürlich nur aufgeschoben und nicht aufgehoben ist, wie zum Beispiel die Senatstour nach Hamburg. Im Anschluß an den Talk übergab er einen Scheck in Höhe von € 55.555,00 an den Präsidenten. Diese Spendensumme ist in der Geschichte der Bürgergarde „blau-gold“ einmalig und wofür sich Markus Wallpott im Namen seiner Gesellschaft ganz herzlich beim Senat bedankte.

Die Korpskameraden Ken Reise und Dr. Dieter Brühl berichteten dann über die derzeit aktuelle Ausstellung bei der Stadtsparkasse KölnBonn. Welche Recherchen sie angestellt haben. Welche Exponate ausgestellt werden und so weiter.

Alsdann hatte sich hoher Besuch angemeldet Denn das Kölner Dreigestirn machte den Bürgergardisten seine Aufwartung. Für deren Projekt Traube e.V. – zur Trauerbewältigung bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die Familienmitglieder verloren haben – überreichte die Bürgergarde dem Trifolium einen Scheck in Höhe von € 1.111,00, um diesen karitativen Zweck zu unterstützen.

Kurz danach schaute auch das Kölner Kinderdreigestirn vorbei. Wie es bei dem erfrischendsten Kölner Korps üblich ist, gab es auch für die kleinen Kölner Tollitäten plus Equipe eine Überraschung. Wenn es Corona wieder zulässt, laden sind alle Protagonisten zu einem schönen Tag in den Eifel-Zoo eingeladen.

Aber es wurde nicht nur getalkt. So konnten die Korpsmitglieder neben Volker Weininger „Der Sitzungspräsident“ auch den Band „Fiasko“ und „Bläck Fööss“ zuhören, die den virtuellen Korpsappell zusätzlich bereicherten. Alles in allem ein gelungener Korpsappell. Dank der hervorragenden Unterstützung von dem Team von Jeckstream.

Quelle (Text): Bürgergarde „blau-gold“ von 1904 e.V. Köln, (Foto/s): Dietmar Clotten)




Goldene Mütze der KG Alt-Köllen vun 1883 e.V. an das Kölner Dreigestirn 2021

Auch während der Corona-Pandemie ließ es sich die KG Alt-Köllen nicht nehmen, wie in jeder Session ihre Goldene Mütze zu verleihen.

Die Goldene Mütze wird seit 1973 „in Würdigung um die besonderen Verdienste und den Kölner Karneval und der Brauchtumspflege“ vergeben. Erster Preisträger war der Sänger Willy Schneider. Ihm folgten unter anderem Alfred Dumont, Willy Millowitsch, Bernd Assenmacher, Ludwig Sebus, Hans Süper und Wicky Junggeburth.

Der Präsident der KG Alt-Köllen, Prof. Dr. Rolf-Rainer Riedel führte aus: „Für die Fastelovend-Session 2021 waren wir uns im Vorstand schnell einig, daß die diesjährige Goldene Mütze dem Dreigestirn 2021 („Prinz Sven I.“, „Bauer Gereon“ und „Jungfrau Gerdemie“) gebührt, zur Würdigung der besonderen Bereitschaft und ihres Mutes, sich für unseren Fastelovend so zu engagieren. Die drei schenken in diesen schweren Pandemie-Zeiten als echte Karnevalisten den Kölnerinnen und Kölnern Frohsinn und Herzenswärme.“

Angesichts der Corona-Rahmenbedingungen konnte die Auszeichnung nicht wie üblich Anfang Januar im Rahmen des Dreikünnige-Appells der Gesellschaft verliehen werden. Am 30. Januar 2021 wurde die Goldene Mütze daher coronakonform auf dem Parkplatz des Kölner Karnevalsmuseums durch drei Vorstandsmitglieder der KG Alt-Köllen, den Präsidenten Rolf-Rainer Riedel, den 1. Vorsitzenden Hans-Günter Horst und den Senatspräsidenten Gregor Berthold an die Preisträger verliehen. Präsident Rolf-Rainer Riedel überreichte mit seinen Vorstandskollegen die gerahmte Goldene Mütze und die Urkunde, die erstmals in ihrer Geschichte an ein Kölner Trifolium vergeben wurde.

Die Laudatio hielt Wilhelm Stoffel, Leiter der Schull- und Veedelszöch, stellvertretend für die Goldenen-Mützen-Träger des Jahres 2020, die Organisatoren und Zochleiter der 57. Kölner Veedelszöch. Wilhelm Stoffel betonte in seiner bewegenden Rede: „Ihr Drei verdient allerhöchste Anerkennung, daß Ihr die Rolle des Dreigestirns in der Session 2021 angesichts der außergewöhnlichen Umstände übernommen habt. Ihr seid das lebende Beispiel dafür, daß sich diese Stadt und der Karneval nicht unterkriegen lassen. Damit gebt Ihr vielen Menschen dieser Stadt ein leuchtendes Zeichen der Hoffnung, dass es hoffentlich bald wieder besser wird. Ich könnte mir keine würdigeren Träger der Goldenen Mütze im Jahre 2021 vorstellen. Daher auch mein besonderer Dank an die KG Alt Köllen für diese Wahl!“

„Prinz Sven I.“ bedankte sich: „Wir freuen uns natürlich über diese ganz besondere Ehrung. Wenn uns die Goldene Mütze heute verliehen wird, dann sehen wir das nicht nur als Auszeichnung für das Kölner Dreigestirn, sondern wir stehen stellvertretend für viele Jecken, die sich im Fastelovend engagieren. Da gibt es zum Glück unzählige ehrenamtliche Karnevalisten, die sich seit Monaten Gedanken machen, wie man den Menschen ein bisschen kölsches Jeföhl und Freude nach Hause bringen kann – trotz schwieriger Bedingungen durch die Pandemie. Dieser Preis ist auch für sie!“

Goldenen Mützenträger

1973 – Willy Schneider, Heimatsänger

1974 – Wolfgang Overath, Fußballweltmeister

1975 – Ferdi Leisten, FK-Ehrenpräsident

1976 – Alfred Neven DuMont, Kölner Ex-Prinz und Verleger

1977 – Jan Brügelmann, Kölner Bürgermeister

1978 – Heinrich Lützeler, Universitätsprofessor

1979 – Theo Burauen, Kölner Oberbürgermeister a.D.

1980 – Hans-Werner Ketzer, Dompropst

1981 – Willy Millowitsch, Volksschauspieler

1982 – Ferdinand Mülhens, Fabrikant 4711

1983 – Norbert Burger, Oberbürgermeister

1984 – Kurt Rossa, Oberstadtdirektor

1985 – Karl Schmitz-Grön, Karnevalist

1986 – Kölsche Adel, Veedelsverein

1987 – Ralf Bernd Assenmacher, FK-Ehrenpräsident

1988 – Kölner Männer Gesangverein

1989 – Jupp Schmitz, Komponist, Schlager- und Krätzchensänger

1990 – Heinz Wacker, BDK-Präsident

1991 – Hans Imhoff, Fabrikant Stollwerck

1992 – Jürgen Hosse, Kölner Polizeipräsident

1993 – Ensemble Hänneschen-Theater

1994 – Ludwig Sebus, Krätzchensänger, Komponist, Textdichter

1995 – Gerhard Jussenhoven, Komponist und Musikverleger

1996 – Albert Caspers, Ford-Aufsichtsratsvorsitzender

1997 – Hans-Horst Engels, FK-Präsident

1998 – Marie-Luise Nikuta, Stimmungssängerin, Komponistein, Texterin und Kölsche Mottoqueen

1999 Fritz Pleitgen, Intendant WDR

2000 – Peter Müllejans (Kölner Bank), Axel Kraft (Kreissparkasse), Franz-Josef Schäfer (Stadtsparkasse)

2001 – Hans Süper, Karnevalist, Musiker und Büttenass

2002 – Lovro Mandac, Geschäftsführer Kaufhof AG

2003 – Hans Hachenberg, Karnevalist („Die Doof Noß”)

2004 – Franz Wolf, BDK-Präsident

2005 – Kurt Eisenmenger, Organisator Schull- un Veedelszöch

2006 – Jupp Decker, Präsident Löstige Höhenhuuser

2007/2008 Musikgruppe „Paveier“

2009 – Markus Ritterbach, FK-Präsident

2010 – Historisches Archiv der Stadt Köln, stellvertretend für alle Helfer und Helferinnen

2011 – keine

2012 – Seine Eminenz Joachim Kardinal Meisner, Erzbischof von Köln

2013 – Elisabeth Conin, Prinzenführerin des Kölner Kinderdreigestirns

2014 – Helmut Zils, Juniorenförderkreis

2015 – Hans Brocker, Ehrenpräsident der KG Alt-Köllen vun 1883 e.V.

2016 – Marita Köllner, Fastelovendssängerin („Et fussisch Julche“)

2017 – Wicky Junggeburth, Kölner Ex-Prinz und Fastelovendssänger

2018 – Brigitte „Biggi“ Fahnenschreiber-Depenheuer, Balletttänzerin und Choreografin

2019 – Jürgen Roters Kölner Oberbürgermeister a.D.

2020 – Alle Organisatoren und Veranstalter der Kölner Schull- un Veedelszöch

2020 – Kölner Dreigestirn 2021, „Prinz Sven I.“ (Oleff), „Bauer Gereon“ (Glasemacher), „Jungfrau Gerdemi“ (Dr. Björn Braun)

 

Quelle (Text und Grafik Urkunde): Karnevalsgesellschaft Alt-Köllen vun 1883 e.V.; (Fotos): © 2021 Hans-Georg „Schosch“ und Niklas Jäckel/typischkölsch.de
Abdruck nur gegen Honorar und Beleg
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Kölner Narren-Zunft: Online-Veranstaltungen – die etwas andere Brauchtumspflege

Die etwas andere Brauchtumspflege der Kölner Narren-Zunft

Corona schränkt die karnevalistischen Aktivitäten massiv ein und für die Kölner Narren-Zunft steht diese Session für bewusste Rücksichtnahme und Verzicht, indem die Menschen „gemeinsam alleine“ zusammenhalten. Darum hat die KNZ sich trotz des notwendigen Ausfalls aller regulären Veranstaltungen zwei ganz besondere Highlights für ihre Mitglieder überlegt.

Am 8. Februar 2021 hätte normalerweise die traditionsreiche Blaue Montagssitzung der Kölner Narren-Zunft stattgefunden. Damit diese Tradition nicht abreißt, lädt die KNZ an diesem Tag zu einer exklusiven Online-Hänneschen-Sitzung auf der Jeckstream-Plattform ein, die Bannerhär Thomas Brauckmann einleitend moderieren wird. Zudem plant die KNZ für Karnevalsdienstag eine Online-Nubbel-Verbrennung, die von „J.P. Weber“ (Jörg Paul Weber) als Pastörchen geleitet wird.

„So ist die Kölner Narren-Zunft: Nicht nur traditionsbewusßt sondern auch kreativ und offen für neue Ideen. Das ist gerade in dieser Session unglaublich wichtig für unseren Zusammenhalt”, freut sich Thomas Brauckmann über die in seiner Mannschaft entwickelten Lösungen.

Mit der Hänneschen-Sitzung und der Nubbel-Verbrennung greift die KNZ zwei traditionelle Eckpfeiler des Kölner Karnevals auf und hält so auch in dieser Session die Fahne für das Brauchtum hoch – vielleicht etwas leiser als sonst, aber eben nicht zu leise.

Quelle (Text): Kölner Narren-Zunft von 1880 e.V.; (Foto): Joachim Badura




Große Allgemeine setzt Videoreihe der ausgefallenen Sitzungen dieser Session fort

Die exklusiv für diese Session produzierte kleine Videoreihe der Große Allgemeine KG als Ersatz für die ausfallenden Sitzungen geht weiter.

Gestern (28. Januar 2021) wäre der Termin der Mädchensitzung im Bankettsaal des Hotels Pullman Cologne gewesen, die die GA seit vielen Jahren gemeinsam mit der KG Treuer Husar Blau Gelb von 1925 e.V. Köln veranstaltet.

Beide Präsidenten (Markus Simonian – Treuer Husar und Markus Meyer – Große Allgemeine) haben sich getroffen und eine Grußbotschaft aufgenommen.

„Heute wäre sodann unsere Große Kostümsitzung im Sartory“, so GA-Pressesprecher Max Rheinländer. Hier hat die Große Allgemeine ein Video produziert, welches einmal hinter die Kulissen einer Sitzung schaut. Sartory backstage.

Zu beiden Filmen finden sie hier den Link:

https://youtu.be/-KZbeCRSS40

https://youtu.be/JaPDh1puMsg

Quelle und Videomaterial: Große Allgemeine KG von 1900 Köln e.V.




Original Kölsche Domputzer mit innovativen virtuellen Sitzungen

Der Kontakt miteinander kommt hierbei – trotz Corona – nicht zu kurz

Bei ihrer heutigen virtuellen Pressekonferenz hat die K.G. Original Kölsche Domputzer von 1979 e. V. noch einmal das Konzept ihrer beiden virtuellen Sitzungen erläutert. Am morgigen Samstag (30. Januar 2021) findet die „Virtuelle Große Sitzung“ statt, genau eine Woche später (6. Februar 2021) die „Virtuelle Mädchensitzung“.

„Mit unserer morgigen großen Sitzung verfolgen wir ein besonderes Konzept.“, so der Senatspräsident der Gesellschaft, Frank Morsch. „Wir möchten hierbei das Gemeinschaftsgefühl wieder aufleben lassen, welches den Menschen in der heutigen Corona-geprägten Zeit so fehlt. Aus diesem Grund verfolgen wir bei dieser Sitzung ein ganz besonderes Konzept: Es gibt insgesamt acht virtuelle Darbietungen bekannter Künstler. Nach zwei Darbietungen legen wir eine kurze Pause von zehn Minuten ein. In dieser Pause können sich die Sitzungsteilnehmer im unserem virtuellen Sitzungssaal per Video- oder per Sprach-Chat austauschen. Man kann die Zeit aber auch nutzen, um sich wieder mit Knabbereien oder Getränken zu versorgen.“, so Frank Morsch weiter.

„Für die Mädchensitzung verfolgen wir ein anderes Konzept.“, so die Pressesprecherin der Gesellschaft, Antje Brings. „Acht Programmpunkte mit den Top-Kräften des Karnevals – und anschließend gibt es eine virtuelle After-Show-Party in unserem virtuellen Partyraum. Hier kann man sich dann wieder per Video- oder Sprach-Chat unterhalten und weiterfeiern.“, so Antje Brings weiter.

„Mit diesen beiden Konzepten sind wir, soweit wir wissen, bislang einmalig.“, ergänzte Frank Morsch.

Alexander Barth, Mit-Initiator von jeckstream.de, über deren Plattform die beiden Sitzungen abgewickelt werden, zeigte sich begeistert: „Wir haben nicht mit der Professionalität einer so vergleichsweise kleinen Karnevalsgesellschaft gerechnet. Alleine der Einspieler mit dem Grußwort zu Beginn der Mädchensitzung ist sehenswert! Das Projekt der Gesellschaft haben wir daher gerne mit unserem Fachwissen unterstützt.“

Martin Schopps („Die Rednerschule“), absoluter Top-Act in der diesjährigen Corona-Pandemie-Session (sein Auftritt bei der „Pripro op Jöck“ begeisterte Millionen) zeigte sich erfreut, daß die Künstler auch in dieser Session sich über jeckstream.de präsentieren dürfen: „Für uns Künstler ist diese Session ein Fiasko. Alle Auftritte wurden storniert beziehungsweise in die nächste Session verschoben. Aber nicht nur wir als Künstler, sondern auch unsere langjährigen Weggefährten – seien es Tontechniker, Roadies, Fahrer oder Saalbetreiber – haben mit dieser Session viel Geld verloren. Aber wenigstens verlieren wir nicht den Kontakt zu unseren Fans durch die tollen virtuellen Sitzungsformate!“, so Martin Schopps.

Quelle: KölnMedia Medienproduktion




Mit dem digitalen Kamellebüggel bis Aschermittwoch

LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte präsentiert elf närrische und informative Highlights für den Karneval zu Hause

„Eigentlich würden wir jetzt …“-  ein typischer Gesprächsbeginn der letzten Monate, denn die Covid-19-Pandemie schickt viele liebgewonnene Traditionen im Jahreslauf auf die Reservebank. Davon bleiben auch die närrischen Tage nicht verschont. Denn ein Fest wie Karneval, das von rauschhafter Ausgelassenheit, großen Gruppenveranstaltungen mit Singen, Schunkeln und Tanzen lebt, wäre vor allem ein Fest für das Virus. Also keine Umzüge, keine Sitzungen, kein Straßenkarneval. Stattdessen kreative Ideen für corona-konforme Karnevalsaktionen und der Aufruf #karnevalzuhause.

Für diesen Karneval zuhause hat das LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte (LVR-ILR) einen digitalen Kamellebüggel gepackt. Dr. Dagmar Hänel, Leiterin des LVR-ILR, erklärt, wie er funktioniert: „Ein Kamellebüggel ist ein unverzichtbares Requisit der Karnevalszüge, vor allem für die Fußgruppen. Jeder braucht einen gut handhabbaren Beutel, prall gefüllt mit Wurfmaterial, aber nicht zu schwer. Und so wie im realen Kamellebüggel eine bunte Mischung aus Gummibärchen, Schokoriegeln und Bonbons steckt, ist auch unser digitaler Beutel mit den unterschiedlichsten Geschichten, Bildern und Filmen rund um Karneval gefüllt.“

Ab dem 2. Februar  2021 kann der Büggel auf der Homepage des LVR-Instituts hier geöffnet werden: „Närrische elf Kamelle warten dann darauf, ausgepackt zu werden, jeden Werktag bis Aschermittwoch gibt es einen neuen Themenbeitrag zu entdecken“, so Gabriele Dafft, Kulturanthropologin im LVR-Institut, die gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen den Büggel gefüllt hat. „Unser digitaler Kamellebüggel soll Spaß machen und die spannende Geschichte des Karnevals ebenso vermitteln wie seine identitätsstiftende Bedeutung in der Region.“ Daher haben die LVR-Landeskundlerinnen und Landeskundler nach besonderen Themen gesucht. Es geht um Rausch, Pappnasen und einen Karnevalszug auf Abstand. Und um Grenzen bei der Kostümwahl und zwischen Alaaf und Helau. Historische Beispiele werden zeigen: Schon seit 160 Jahren müssen die Jecken gelegentlich eine Absage der Karnevalszüge hinnehmen.

Quelle (Text): LVR-Fachbereich Kommunikation; (Foto): Geza Aschoff / LVR




K.G. Original Kölsche Domputzer mit zwei virtuellen Sitzungen in dieser Session

Die K.G. Original Kölsche Domputzer überraschen ihre Mitglieder, Freunde und Gäste mit zwei virtuellen Karnevalssitzungen. Am kommenden Samstag, 30. Januar 2021, findet ab 19.11 Uhr die „Virtuelle Große Sitzung der K.G. Original Kölsche Domputzer“ statt. Diese Sitzung verfolgt ein besonderes Konzept: Es gibt insgesamt acht Programmpunkte, unter anderem die „Höhner“ und Martin Schopps. Nach zwei Programmpunkten wird eine zehnminütige Pause eingelegt, um sich mit Getränke- und Knabbernachschub zu versorgen oder um über die bisherigen Programmpunkte zu diskutieren. Danach gibt es wieder zwei Programmpunkte und so weiter. Am Ende der Veranstaltung gibt es dann noch eine „virtuelle After-Show-Party“.

Genau eine Woche später, am 6. Februar 2021, findet dann die „Virtuelle Mädchensitzung der K.G. Original Kölsche Domputzer“ statt. Bei dieser Sitzung gibt es auch eine „virtuelle After-Show-Party“, aber keine Unterbrechungen zwischendurch. Also so gesehen eine richtige Mädchensitzung mit tollen Programmpunkten und einem Moderator (Elferrat geht ja in Corona-Zeiten nicht).

„Wir freuen uns außerordentlich darüber, daß wir unseren Mitgliedern – aber auch unseren Freunden und Gästen – in dieser schwierigen Zeit etwas kurzweilige Unterhaltung präsentieren können!“, so der 1. Vorsitzende der Gesellschaft, Udo Beckers. Der neue Senatspräsident Frank Morsch ergänzt: „Wir haben bei beiden Veranstaltungen ein Top-Programm zusammengestellt! Durch unsere Kooperation mit jeckstream.de ist auch sicher gestellt, dass die auftretenden Künstler ihren Anteil erhalten. Denn ohne Künstler wird es im Karneval langweilig!“

Die Karten für die beiden Sitzungen kosten jeweils € 15,00 pro teilnehmender Person und sind im neuen Kartenshop der K.G. (https://karten.domputzer-koeln.de) erhältlich (die Karten für die Mädchensitzung werden heute noch freigeschaltet).

Quelle (Text): KölnMedia Medienproduktion, (Grafik): K.G. Original Kölsche Domputzer von 1979 e.V.




Spendenaktion „Mer looße üch nit allein” initiiert Live-Streaming an Weiberfastnacht

Der Karneval fehlt nicht nur vielen Kölnern im Herzen, bei manchen löst der Ausfall von Sitzungen, Bällen und Partys große finanzielle Nöte aus. Vor allem Bühnenarbeiter, Roadies und Fahrer, aber auch einzelne Karnevalskünstler, Tanzgruppen und Spielmannszüge haben seit Monaten keine Einnahmen mehr. Die Initiative ‚Nur zesamme sin mer Fastelovend – Mer looße üch nit allein’ will da ein wenig Abhilfe schaffen und sich um besondere Härtefälle kümmern. Dazu haben sich über 40 Bands und Redner, verschiedene Partner aus der Karnevalsszene sowie das Festkomitee Kölner Karneval zusammengeschlossen, um Spenden zu sammeln. An Weiberfastnacht soll es dazu eine Art Spendenmarathon in der Lanxess Arena geben, den die Jecken zu Hause im Livestream verfolgen können. Wer spenden möchte, kann die Aktion unter www.koelsch-akademie.de/nitallein unterstützen oder ganz einfach eine Charity-SMS mit „Karneval5” oder „Karneval10” an die 44844 senden, um € 5,00 oder € 10,00 von der Handyrechnung abbuchen zu lassen.

„Die Boston Consulting Group hat in unserem Auftrag in einer Prognose im November festgestellt, daß von den üblicherweise rund 600 Millionen Umsatz im Kölner Karneval bei einem kompletten Lockdown etwa 98 Prozent wegfallen werden”, erklärt Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn. „Hinter diesen dramatischen Zahlen verbergen sich jede Menge Einzelschicksale, denn von den Kneipen bis zur Hotellerie, vom Taxifahrer bis zum Bühnenarbeiter sind unzählige Menschen betroffen. Vor allem für die Menschen, ohne die keine einzige Veranstaltung im Karneval stattfinden könnte, ist unsere Aktion gedacht – also alle, die auf oder unmittelbar neben der Bühne arbeiten und dringend Hilfe brauchen.” Um die Spendengelder fair und transparent an Härtefälle zu verteilen, wurde ein Beirat gegründet, dem unter anderem Matthias Becker (Management der „Bläck Fööss“), Bernhard Conin (Geschäftsführer KölnKongress), Barbara Foerster (Kulturamt der Stadt Köln), Stefan Löcher (Geschäftsführer LANXESSarena) und Norbert Minwegen (Geschäftsführer SK Stiftung Kultur) angehören. Hilfsbedürftige können sich ab 8. Februar über die Website www.koelsch-akademie.de/nitallein an den Beirat wenden.

Neben dem Beirat konnten auch prominente Schirmherren für die Aktion gewonnen werden. Prominente wie Bettina Böttinger, Wolfgang Bosbach, Guido Cantz, „cat ballou“ und Christoph Kuckelkorn engagieren sich gemeinsam mit Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln: „So sind wir Kölner: Wenn es ernst wird, sind wir füreinander da. Und leider ist der Karneval in diesem Jahr ziemlich ernst – die Säle und Hallen bleiben leer. Vielen von denen, die sonst dafür sorgen, daß auf der Bühne gelacht und getanzt wird, steht das Wasser bis zum Hals. Daher freue ich mich, daß die Karnevalsszene aktiv wird und Geld für diejenigen sammelt, die dringend Hilfe benötigen.”

Höhepunkt der Aktion wird ein Spendenmarathon an Weiberfastnacht, bei dem in der LANXESSarena coronakonform Aufnahmen von Auftritten einzelner Künstler und Bands gemacht und per Livestream zu den Jecken nach Hause gebracht werden sollen. Moderiert wird der Spendenmarathon von Guido Cantz und Mirja Boes, die während des Livestreams auf www.koelsch-akademie.de/nitallein immer wieder auf die Charity-SMS-Nummer hinweisen werden, über die man unkompliziert kleine Beiträge spenden kann – übrigens natürlich auch heute schon.

Die Künstler, die in der LANXESSarena auftreten und viele andere Unterstützer der Aktion sind in einem Video (https://youtu.be/R3KNnegWctI) zu sehen, das Mut machen und zugleich auf die Spendenaktion aufmerksam machen soll. Zu den Klängen von ‚Du bes nit allein’ von ‚cat ballou’ sind Kölner Prominente, Karnevalskünstler und -präsidenten in einem Clip zu sehen, der über die Social-Media-Kanäle aller Beteiligten und über www.koelsch-akademie.de/nitallein verbreitet wird.

Die ersten Spenden für die Initiative ‚Nur zesamme sin mer Fastelovend – Mer looße üch nit allein’ sind bereits eingegangen. Neben den Unterstützern der ersten Stunde wie Deiters, GO, Miao Records, SK Stiftung Kultur und Festkomitee die sich vor allem um die Organisation des Streaming-Events an Weiberfastnacht, die Website, Öffentlichkeitsarbeit etc. kümmern, haben die Kreissparkasse Köln, die RheinEnergie und die Sparkasse KölnBonn jeweils € 25.000,00 und JTI Deutschland bereits € 10.000,00 gespendet.

 V.r.n.l.: Bettina Böttinger (Schirmherrin, Moderatorin), Guido Cantz (Schirmherr, Karnevalsredner),
Oliver Niesen (Cat Ballou) und Christoph Kuckelkorn (Präsident Festkomitee Kölner Karneval)

 

Stimmen zur Spendenaktion „Nur zesamme sin mer Fastelovend – Mer looße üch nit allein”

Wolfgang Bosbach, Schirmherr von ‚Mer looße üch nit allein’: „Wir dürfen nicht nur an die Stars des Karnevals denken, die auf den Bühnen im Mittelpunkt stehen. Wir müssen auch die Menschen im Blick haben, die die ganze Arbeit hinter der Bühne machen – an die Roadies, an die Techniker, an Licht und Sound. Und da wir uns in dieser Pandemie als Schicksalsgemeinschaft verstehen, wollen wir denen helfen, die es gerade sehr schwer haben.”

Oliver Niesen, Frontmann von „cat ballou“ und Unterstützer der ersten Stunde von ‚Mer looße üch nit allein’: „Es ist schon eine seltsame Zeit, das bekommen wir in der Band jeden Tag sehr stark mit – auch wenn es andere härter getroffen hat als uns. Jede Form von Solidarität ist im Moment wertvoll. Wir müssen alle auch mal nach rechts und links gucken, da gibt es viele, denen es schlechter geht als uns. Darum engagieren wir uns für die Aktion.”

Herbert Geiss, Mitinitiator von ‚Mer looße üch nit allein’: „Der ganze Veranstaltungsbereich ist aktuell am Boden. Da ist der Zusammenhalt jetzt wichtiger denn je, und der Karneval ist ein ganz guter Schlüssel dafür. Zusammenstehen können wir momentan nur auf Abstand, aber man sollte sich das Lachen nicht verkneifen.”

Horst Müller, Mitinitiator von ‚Mer looße üch nit allein’: „Ich darf den Weg der Künstler seit vielen Jahren begleiten und weiß deshalb ein bißchen mehr darüber, wie groß die Not gerade bei den begleitenden Dienstleistern der Künstler ist. Zum Glück ist aber auch der Zusammenhalt im Karneval größer als in anderen Bereichen der Gesellschaft. Das zeigt unsere Aktion, bei der so viele Menschen spontan ihre Hilfe zugesagt haben, sehr deutlich.”

Bernd Stelter: „Der Karneval würde uns im Moment sehr gut tun, denn da macht man Dinge, die der Deutsche normalerweise nicht macht: Menschen in den Arm nehmen, tanzen, laut singen. Aber es geht im Moment nun mal nicht. Dieser Ausfall bedroht nun viele Menschen in meiner Branche. Dabei geht es – das möchte ich ausdrücklich sagen – nicht um Künstler wie mich. Aber um junge Einsteiger in den Job, die gerade erst in Equipment investiert haben. Oder um einen Lichttechniker, den ich kenne, welcher eine Lagerhalle hat und nicht weiß, wie er die ohne Einnahmen bezahlen soll. Für genau diese Menschen ist die Aktion gedacht.”

Henning Krautmacher, Frontmann der „Höhner“: „Im Moment ist noch gar nicht abzusehen, was nach der Pandemie überhaupt noch vom Fastelovend übrig bleibt. Und das meine ich durchaus wörtlich, denn manche Leute aus dem Karnevalsbetrieb müssen jetzt was völlig anderes machen, um ihre Familien zu ernähren. Nicht erst seit dem aktuellen Sessionsmotto wird Zusammenhalt in Köln ganz, ganz groß geschrieben, und deswegen hoffe ich, dass viele Menschen bei der Aktion mithelfen werden.”

Volker Weininger – „Der Sitzungspräsident“: „Ich vermisse natürlich die Bühne und die Menschen, die man in dieser Zeit sonst treffen würde. Aber für mich als Einzelkünstler ist die finanzielle Situation halbwegs überschaubar. Für manche Band mit größerem Kostenapparat und für die Leute hinter der Bühne, die Roadies, die Techniker, die Crews ist es allerdings echt schwierig. An die müssen wir denken, weil sie den Laden am Laufen halten. Die staatlichen Hilfen reichen an vielen Stellen nicht aus. Daher ist eine Aktion wie ‚Mer looße üch nit allein’ so wichtig.”

Alexander Wüerst, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Köln: „Der Kölner Karneval fasziniert viele Menschen nicht nur in der Domstadt, sondern auch in den Landkreisen rund um Köln. Als langjähriger Förderer des regionalen Brauchtums stehen wir dem Kölner Karneval erst recht in dieser herausfordernden Session zur Seite – verbunden mit dem Wunsch und der Zuversicht, daß der Karneval künftig wieder so bunt wie wir ihn gewohnt sind die Jecken in der Region begeistert.“

Dr. Dieter Steinkamp, Vorstandsvorsitzender der RheinEnergie: „Der Kölner Karneval in allen seinen Facetten gehört seit Jahrzehnten fest zum Gemeinschaftsleben unseres Unternehmens, das seine Wurzeln ja im Herzen der Domstadt hat. Darüber fühlen wir uns auch mit der Stadt und den Menschen im Rheinland verbunden. Aufgrund der besonderen Umstände feiern wir in diesem Jahr einen Karneval der Herzen, nicht auf den Straßen und in den Sälen. Wir denken jetzt an diejenigen, die uns den Fasteleer sonst in seiner unvergleichlichen Art ermöglichen: Von den Künstlern über die Techniker und Gastronomen bis hin zu den vielen oft unerkannten Helfern, die in dieser Lage unsere Unterstützung brauchen. Diese Unterstützung geben wir gerne.“

Ulrich Voigt, Vorstandsvorsitzender Sparkasse KölnBonn: „Die Initiative des Kölner Karnevals für die vielen Helfer hinter der Bühne und für die ehrenamtlich Tätigen unterstützen wir sehr gerne. Unsere € 25.000,00 sind ein herzliches Dankeschön an alle, die jedes Jahr mit viel Herzblut unseren Fastelovend möglich machen.“

 

Prominente Unterstützung quer durch die Karnevalsszene

Die Spendenaktion wird von namhaften Kölner Künstlern, Karnevalisten und Unternehmen, die sich für in Not geratene Künstlerkollegen und vor allem die Helfer ‚hinger der Britz‘ einsetzen wollen, unterstützt:

Achnes Kasulke, Agentur Ahrens, Altstädter Köln 1922 e.V., Arena Management GmbH, Matthias Becker, Jürgen Beckers – „Ne Hausmann“, „Bläck Fööss“, Mirja Boes, Bettina Böttinger, Wolfgang Bosbach, Bürgergarde „blau-gold“ von 1904 e.V. Köln, Guido Cantz, „cat ballou“, „Cöllner“, Colombina Colonia e. V., Norbert Conrads, Thomas Cüpper, Kölner Dreigestirn und Kinderdreigestirn, Dave Davis – „Motombo“, Deine Sitzung, Deiters GmbH, „Domstürmer“, „Druckluft“, EhrenGarde der Stadt Köln 1902 e.V., Thorsten Eissele, „Eldorado“, Festkomitee Kölner Karneval, „Fiasko“, Kölner KG Fidele Burggrafen von 1927 e.V., FiveEntertainment GmbH, „Funky Marys“, Tom Gerhardt, GO GmbH, Philipp Godart, Große Kölner Karnevalsgesellschaft e.V. 1882, Björn Heuser, „Höhner“, Gastspieldirektion Hofner, „Iron Sights“, Reiter-Korps „Jan von Werth“ von 1925 e.V., JTI Deutschland, Wicky Junggeburth, „Kempes Feinest“, Markus Kirschbaum und Dirk Zimmer – „Willi und Ernst“, Torben Klein, „Klüngelköpp“, Stefan Knittler, Marita Köllner, Kölner Eventwerkstatt, Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V., KölnKongress GmbH, Kölschagentur, Kölsche Funke Rut-Wiess Vun 1823 e.V., KG De Kölsche Madämcher e.V., Sayhan Krämer, Markus Krebs, Kreissparkasse Köln, Fabian Kronbach, Ingrid Kühne, Michael Kuhl, „Kuhl un de Gäng“, Kulturamt der Stadt Köln, Lanxess arena, Loss mer Singe, K.G. Sr. Tollität Luftflotte e. V. 1926, Lupo, Jupp Menth – „Ne kölsche Schutzmann“, MiAO Records GmbH, „Micky Brühl Band“, „Miljö“, Mo-Torres, Wolfgang Nagel und Elfie Streickmann, Kölner Narren-Zunft von 1880 e.V., Kölner KG Nippeser Bürgerwehr 1903 e.V., Willibert Pauels, „Planschemalöör“, „Pläsier“, Lukas Podolski, Prinzen-Garde Köln 1906 e.V., „Räuber“, Henriette Reker, RheinEnergie, „Rockemarieche“, Jörg Runge – „Dä Tuppes vum Land“, Klaus Rupprecht – „Klaus & Willi“, Monika Salchert, Sartory Säle, Fritz Schopps, Martin Schopps, Selda und Tino Selbach, SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn, Sparkasse KölnBonn, Stadt Köln, StadtRand, StattGarde Colonia Ahoj e.V., Bernd Stelter, KG Treuer Husar Blau-Gelb von 1925 e.V. Köln, Viktoria Köln, Lukas Wachten, Jörg P. Weber, Volker Weininger – „Der Sitzungspräsident“, Willi Ostermann Gesellschaft Köln 1967 e.V., Giovanni Zarella

Quelle: Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V.




Spendenprojekt 2021: Kölner Dreigestirn versteigert kölsche Raritäten für TrauBe Köln e.V.

In jeder normalen Session besucht das Kölner Dreigestirn viele hundert Veranstaltungen und sammelt dort Spenden für einen wohltätigen Zweck. Prinz, Bauer und Jungfrau suchen sich im Vorfeld ein Herzensprojekt aus, das sie am Ende ihrer Amtszeit mit dem gesammelten Geld unterstützen wollen. 2021 läuft im Fastelovend jedoch vieles anders. Durch den Ausfall großer Sitzungen und sonstiger Veranstaltungen musste auch diese Tradition neu durchdacht werden – denn der soziale Charakter des Karnevals sollte vor allem in diesen außergewöhnlichen Zeiten nicht verloren gehen. Also ist das Kölner Dreigestirn kreativ geworden – und zu Auktionatoren von ganz besonderen Schätzen geworden.

In den letzten Wochen haben sich die Drei auf eine Versteigerung der etwas anderen Art vorbereitet. Über ebay können interessierte Jecke ab sofort fleißig mitbieten und kölsche Raritäten ersteigern, gesammelt vom Kölner Dreigestirn. Darunter finden sich besondere Schätze und Aktionen, die man so nicht im Laden kaufen kann. „Mit dabei ist ein Stein des Kölner Doms mit einer Expertise von Dombaumeister Peter Füssenich“, erklärt „Bauer Gereon“. Außerdem können noch unter anderem getragene und signierte FC und Kölner Haie Trikots oder ein originaler Hausmeister-Kittel von Tom Gerhardt ersteigert werden. Von einem weiteren Clou dieser Aktion erzählt „Prinz Sven I.“: „Wer bietet, kann sich außerdem einen Rundflug mit Rote-Funken-Präsident Heinz-Günther Hunold im Zeppelin sichern.“ Auch ein Tag im Kölner Zoo an der Seite eines Tierpflegers kann ersteigert werden. Bis Aschermittwoch kommen immer wieder weitere Projekte dazu. Mitmachen lohnt sich also in jedem Fall.

Diese besondere und einmalige Aktion dient auch in diesem Jahr einem guten Zweck.

Der Erlös kommt zu hundert Prozent der Arbeit des Vereins TrauBe Köln e.V. zugute, der auf jede Spende angewiesen ist. Der Verein leistet seit zehn Jahren ehrenamtliche Trauerbegleitung für junge Menschen, die ein Familienmitglied verloren haben. „Prinz Sven I.“, „Bauer Gereon“ und „Jungfrau Gerdemie“ ist es sehr wichtig, ein Kölner Projekt zu unterstützen, das sich um die kleinsten Bewohner der Stadt kümmert. „Die Arbeit von TrauBe Köln e.V. liegt uns besonders am Herzen. Kein Kind sollte alleine mit dem Schmerz sein, Vater oder Mutter verloren zu haben“, so „Jungfrau Gerdemie“. Der Verein bietet den Trauernden die Möglichkeit, das Erlebte in der Gruppe individuell zu bearbeiten. Fachlich geschulte Traue

rbegleiter im Ehrenamt sorgen dabei für eine vertrauensvolle Atmosphäre und stehen den jungen Menschen bei ihrer Trauerbewältigung zur Seite. TrauBe-Sprecherin Petra Alefeld: „Wir sind glücklich, dass uns das Dreigestirn unterstützt. Es zeigt damit auf, dass Trauer wie Frohsinn zum Menschsein dazugehört. Beides braucht seinen Raum und soll ihn bekommen. Dafür stehen wir und unsere Heimatstadt auch!“

An der Auktion kann sich jeder Jeck beteiligen. Auch unabhängig davon sind Spenden jederzeit willkommen, entweder über das Kölner Dreigestirn oder direkt an die TrauBe.

Spenden mit dem Stichwort „Kölner Dreigestirn“ bitte an:

 

Altstädter Köln 1922 eV
Sparkasse KölnBonn

BIC: COLSDE33

IBAN: DE 13 3705 0198 1935 7042 45

Traube e.V.
Volksbank KölnBonn e.G.

BIC: GENODED1BRS

IBAN: DE 89 3806 0186 4515 1060 10

Link zur Spendenauktion: www.ebay.de/usr/koelner_dreigestirn_2021

Mehr Informationen zur TrauBe finden Sie hier: www.traube-koeln.de

Quelle: Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V.




Altstädter Korpsappell in Zeiten der Pandemie

Gestern Abend (23. Januar 2021), haben die Altstädter Köln 1922 e.V. ihren jährlichen Korpsappell durchgeführt. Der Pandemie geschuldet fand er virtuell statt. Der Präsident der Altstädter, Hans Kölschbach, war mit wenigen Mitstreitern in der „Hofburg der Altstädter“ im Hilton Hotel Cologne präsent. Alle Anwesenden waren vorab negativ auf Corona getestet worden. Der Präsidöres legte großen Wert darauf, dass die virtuelle Veranstaltung streng nach den Hygiene- und Abstandsregeln abläuft.

Nachdem Hans Kölschbach seine Altstädter an den Empfangsgeräten mit einem frisch gezapften Kölsch begrüßt hatte, benannte er die neuen Kameraden in den grünroten Reihen, Beförderungen waren auszusprechen – mit dem Hinweis, daß Kölschspenden der frisch Beförderten auch später angenommen werden. Es galt Dank zu sagen jenen, die sich in der Vergangenheit in verschiedenen Funktionen für die Altstädter engagiert haben. Dem verstorbenen, langjährigen Sitzungsleiter der Altstädter, Norbert Haumann, erwies der Präsident die letzte Ehre des ganzen Korps.

Unterstützt vom „Musikmeister“ der Altstädter, Markus Quodt, und kleiner Besetzung führte Hans Kölschbach durch das Programm. Zugeschaltet war das neue Tanzpaar – Jeanette Koziol und Jens Käbbe. Sie konnten von den Widrigkeiten und Herausforderung der tänzerischen Vorbereitung in Zeiten der Pandemie berichten. Zum ersten Mal hatten die Altstädter Köln Gelegenheit, ihr neues Tanzpaar „in Aktion“ zu sehen – auf der leeren Bühne des Gürzenich! Das Fazit: Jeanette und Jens sind parat!

Natürlich durfte das Kölner Dreigestirn aus den Reihen der Altstädter nicht fehlen. „Prinz Sven I.“, „Bauer Gereon“ und „Jungfrau Gerdemie“ machten ihrem Korps die Aufwartung. Die Altstädter sind stolz auf die Drei – die Kommentarfunktion wurde mit grünroten Herzen überflutet!

Abgerundet wurde der virtuelle Korpsappell durch eine Einspielung des Regimentsspielmannszuges – jeder spielte zu Hause! Der Kölner Dom- und Stadtdechant zugleich der Feldhillije der Altstädter, Msgr. Robert Kleine, hatte es sich nicht nehmen lassen, den Segen vom Aldermaat aus mit echtem Weihwasser zu spenden.

Eine gelungener Korpsappell – auch virtueller stehen die Altstädter in Fründschaft zesamme. Jedoch: 2022 soll er wieder im Gürzenich stattfinden. Arm im Arm schmeckt das Kölsch besser; und jeder Altstädter kann sein Foto mit der Marie machen.

Quelle und Screenshot: Altstädter Köln 1922 e.V.




Große Allgemeine: Höösch – em Kostüm

Heute (23. Januar 2021) sollte eigentlich die Premiere des neuen Sitzungsformates „Höösch – em Kostüm“ stattfinden, daß die Große Allgemeine gemeinsam mit der Großen Junkersdorfer KG mit ruhigen Tönen aus der Taufe holen wollten. Nun ist es leider weit ruhiger, als sich beide Kölner Karnevalsgesellschaften mit diesem Format vorhatten.

Und nicht nur bei diesem Format ist alles ruhig, auch alle anderen Veranstaltungen mußten sowohl die Große Junkersdorfer und die GA notgedrungen absagen.

Daher hat der Vorstand der Großen Allgemeine entschlossen, zu jeder Veranstaltung, die eigentlich stattfinden würde, am entsprechenden Tag ein Video veröffentlichen, welches auf jeweils unterschiedliche Weise auf die Veranstaltung Bezug nimmt.

Die Videos werden dann auf der GA-Homepage und den sozialen Medien veröffentlicht. „Begonnen haben wir heute mit einem Video zu „Höösch – em Kostüm“, wie Max Rheinländer als Vorstand Marketing und Presse in seiner Medieninformation betont.

Quelle, Grafik und Videodatei: Große Allgemeine KG von 1900 Köln eV




Jecke Leuchtfiguren stimmen Kölner auf alternativen Rosenmontag ein

  • Festkomitee stellt karnevalistische Leuchtfiguren in Köln auf
  • Weg des Rosenmontagszugs wird auch in der Session 2021 für alle Kölner sichtbar
  • Fastelovendsjeföhl auch in herausfordernden Zeiten

Köln erstrahlt ab sofort wieder in neuem karnevalistischem Glanz. Gestern Abend hat das Festkomitee die bunten Leuchtfiguren aufgestellt, die in der Kölner Innenstadt alljährlich den Weg des Rosenmontagszuges markieren. Die jecken Lichter sollen den Kölschen auch in dieser sehr herausfordernden Zeit ein wenig Fastelovendsjeföhl bringen.

 

Aufstellung der Karnevals-Leuchtfiguren am Heumarkt – Diese zeigen Jahr für Jahr die Zugstrecke des Rosenmontagszuges an – Heumarkt

„Seit 1973 gehört die Straßendekoration zum Stadtbild Kölns in der Karnevalszeit. Nicht nur beim Rosenmontagszug, sondern auch in den Tagen zuvor, begleiten die Großfiguren die Kölner Jecken und die vielen Gäste durch die Innenstadt. Seit fast einem halben Jahrhundert schon verbreiten die Figuren Vorfreude auf den karnevalistischen Höhepunkt. Gerade in diesen sorgenvollen Tagen zeigen das Festkomitee des Kölner Karnevals und die Stadt Köln Farbe und erhalten die Hoffnung auf bessere Zeiten“, freut sich Oberbürgermeisterin Henriette Reker über die gemeinsame Aktion, die von der Stadt Köln finanziell bezuschußt wird. „Wir danken der Stadt Köln und der RheinEnergie für die große Unterstützung beim Aufstellen der Leuchtfiguren. Dass sie es uns, gerade in diesen turbulenten Zeiten, ermöglichen, den Kölnern zumindest ein wenig Trost zu spenden, freut uns wirklich sehr. Denn das liegt uns in dieser außergewöhnlichen Session besonders am Herzen“, so Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn.

Der Rosenmontagszug findet coronabedingt in dieser Session nicht wie gewohnt statt, trotzdem ist es für das Festkomitee eine besondere Herzensangelegenheit, den Kölnern mit dieser Aktion ein Zeichen der Zuversicht in dieser für viele Menschen bedrückenden Zeit zu senden. „Wir haben uns bewusst dafür entschieden, auch 2021 diese Tradition fortzuführen. Denn auch wenn es in dieser besonderen Session keinen normalen Zoch gibt, wollen wir mit dieser Aktion für ein wenig Normalität und schöne Erinnerungen sorgen“, so Christoph Kuckelkorn. „Jeder, der jetzt in der Stadt an den Figuren vorbeigeht, wird sich an schöne vergangene und hoffentlich bald wiederkehrende Momente im Fastelovend erinnern. Und wenn wir den Menschen damit auch nur ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubern und sie kurz ihre Sorgen vergessen lassen können, dann hat die Aktion ihren Zweck erfüllt.“ Auch wenn es den regulären Zug, wie die Jecken ihn kennen, in dieser Session nicht geben wird, will das Festkomitee die Stadt und alle Karnevalisten zuhause, schon einmal auf den alternativen Zug einstimmen, der in Kooperation mit dem Hänneschen als Puppenspiel pünktlich zum Rosenmontag im WDR ausgestrahlt wird. Das Aufstellen der Leuchtfiguren ist eine von vielen kleinen, feinen Aktionen, die ein wenig das Gefühl von Fastelovend transportieren sollen und die Kölner, die momentan ihren Karneval vermissen, mit der Hoffnung auf bessere und vor allem gemeinsame jecke Tage, durch diese herausfordernde Zeit geleiten sollen.

Aufstellung der Karnevals-Leuchtfiguren am Alter Markt – Diese zeigen Jahr für Jahr die Zugstrecke des Rosenmontagszuges an – Alter Markt

Die meterhohen Leuchtfiguren, die etwa in der Severinstraße, am Heumarkt oder der Schildergasse stehen, stellen 19 verschiedene der über 100 dem Festkomitee angeschlossenen Gesellschaften dar. So können die Altstädter, Jan von Werth, die Bürgergarde „blau-gold“ und viele weitere schillernde Figuren des Kölschen Fastelovends noch bis zum Ende der Session von den Jecken bestaunt werden.

Quelle und Foto/s: Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V.

 




Nippeser Bürgerwehr absolviert erfolgreich ersten (und hoffentlich einzigen) digitalen Corpsappell

Gestern Abend (19. Januar 2021) präsentierte der Präsident Michael Gerhold den Mitgliedern der KKG Nippeser Bürgerwehr von 1903 e.V. den ersten digitalen Corpsappell in der Geschichte der Gesellschaft.

Aufgrund der Pandemie fand dieser als LIVE-Stream ohne Beförderungen und Ehrungen statt. Der Schankraum des Stammquartiers der Appelsinefunke früh „Em Golde Kappes“ in Nippes wurde zum TV-Studio umfunktioniert. Die Liveübertragung fand unter strengsten Hygienebestimmungen statt. In zwei live Außenschalten wurde dem früheren Bezirksbürgermeister von Nippes, Bernd Schößler und dem ehemaligen Feldzeugmeister Wilfried Krüger der Sonderstufenorden in Silber direkt an der Haustüre verliehen. Für seine besonderen Dienste um die Gesellschaft in der Pandemie erhielt auch Bastian Bahl den Sonderstufenorden in Silber. Dies geschah allerdings vor Ort im Studio, da er dort als Tontechniker im Einsatz war.

Neben den kleinen Vereinsjubilaren, die für 15 Jahre (Andreas Holz, Helmut Heinlein, Guido Boaretto, Hans Walter Horz, Walter Stein, Arndt Stein und Michael Knitter), 20 Jahre (Jörg Lehmann, Fritz Schneppenheim, Thomas Junkersfeld, Stefan Buschmann, Frank Willberg, Dirk Jagemann und Markus Stammel) und 25 Jahre (Manfred Huschka, Heinz Jaeger, Matthias Kolvenbach) Mitgliedschaft mit Fotos eingeblendet wurden, kamen Jochen Kühn und Michael Lambrechts für 35 Jahre Mitgliedschaft und Rudi Buch sowie Alfred Kröll für 40 Jahre Mitgliedschaft in kurzen Videosequenzen zu Wort.

Das Tanzpaar der Appelsinefunke Christina „Stina“ Pohl und Niklas Wilske bei der Produktion des Videomaterials zum digitalen Corpsapppell
im Festsaal der Flora „Am Botanischen Garten“

Zudem erhielten Bernd Schößler, Wilfried Krüger und Bastian Bahl den Sonderstufenorden in Silber, Danny Fischer die Bürgerwehr-Medaille der KKG Nippeser Bürgerwehr. Geschäftsführer Dr. Tim Lopez wurde kraft Beförderung in den Rang eines Fähnrichs erhoben. Der ehemalige Prinz Karneval und Appelsinefunk Wicky Junggeburth war live zu Gast und erörterte gemeinsam mit dem Präsidenten die herausfordernden Zeiten.

Kurz vor Ende der kurzweiligen Veranstaltung hackte sich der ehemalige Geschäftsführer Gerd Düren in den Stream. Auf eine sehr parodistische Art und Weise reflektierte er seine Sicht der Dinge. Um 21.00 Uhr endete die Veranstaltung genauso wie sie begonnen hatte, mit einem vorproduzierten Video des Stabmusikzuges der Bürgerwehr. In den unterschiedlichsten sozialen Medien fand ein reger Austausch zwischen den Mitgliedern des Traditionscorps statt. Getreu des diesjährigen Mottos „Nur zesamme sin mer Fastelovend“.

Diesbezüglich hatte der Vorstand im Vorfeld beschlossen keine Beförderungen und Vereidigungen durchzuführen. Somit wurde das Stammquartier der Nippeser Bürgerwehr („Em Golde Kappes“) kurzerhand zu einem Fernsehstudio umfunktioniert. Die Liveübertragung fand unter strengsten Hygienebestimmungen statt. Ein negativer Coronatest war Voraussetzung für das Betreten des Studios. So wurden alle, vom Präsidenten bis zum Tontechniker, auf das Virus getestet.

Quelle und Foto/s: KKG Nipepser Bürgerwehr von 1903 e.V.




Kölner Narren-Zunft: Ein besonderer Sessionsorden in besonderen Zeiten

Die Kölner Narren-Zunft hält auch in dieser Session an ihren Traditionen fest und hat für die Corona-Session 2021 einen eigenen Orden entworfen, der jetzt per Post an alle Narrenzünftler versendet wurde.

Ordensmeister Werner Brauckmann hat bei der Gestaltung des Ordens dessen ursprüngliche Bedeutung zur Darstellung zeitgeschichtlicher Ereignisse in den Mittelpunkt gerückt. So zeigt er das Corona-Virus mit herausgestreckter Zunge (als abnehmbarer Pin) und die notwendigen Einschränkungen in Form des Jecken, der vor dem festverschlossenen Tor zur Freude steht. Die KNZ-Fahne auf der Torburg hängt auf Halbmast und die Eule sitzt weinend über dem Torbogen.

Bei dem Motiv hat die KNZ auf eine 100 Jahre alte eigene Zeichnung zurück gegriffen und vom seit langer Zeit mit der Gesellschaft verbundenen Künstler Don Lorenzo neu illustrieren lassen. Das hat einen triftigen Grund, denn vor 100 Jahren konnte aufgrund der Nachwirkungen des Ersten Weltkrieges und einem von der englischen Besatzungsmacht verhängten Karnevalsverbot in Köln ebenfalls kein Karneval stattfinden.

Natürlich ziert den Orden auch das aktuelle Sessionsmotto „Nur zesamme sin mer Fastelovend“, bei dessen Bekanntgabe während des letzten Rosenmontagszuges noch keiner erahnen konnte, was für eine Tragweite dieses Motto haben würde. Für die Kölner Narren-Zunft steht diese Session für bewusste Rücksichtnahme und Verzicht, indem die Menschen „gemeinsam alleine“ zusammenhalten.

„Mit dem Orden haben wir ein dauerhaft bleibendes Erinnerungsstück geschaffen, das einen besonderen Platz in einem besonderen Jahr der Geschichte der KNZ einnehmen wird“, erklärt KNZ-Gaffelschriever und Pressesprecher Jesper Ziegengeist und fügt hinzu: „Natürlich hoffen wir alle sehr, dass diese Erinnerung einmalig bleibt.“

Quelle und Foto: Kölner Narren-Zunft von 1880 e.V.




Ford übergibt Fahrzeuge an Kölner Dreigestirn

 In dieser Session ist alles anders: Normalerweise übergibt Ford die Fahrzeuge an das Festkomitee Kölner Karneval im festlichen Rahmen. Die Honoratioren der 110 Karnevalsgesellschaften des Festkomitees kommen ins Karnevalsmuseum, es werden Reden gehalten, Kölsche Lieder gesungen und natürlich geschunkelt und gebützt. Aber was ist in Corona-Zeiten schon normal?

Der Festakt fiel Corona-bedingt aus, doch auf Unterstützung der Ford-Werke als treuem Mobilitätspartner des Kölner Karneval kann sich das Festkomitee auch in Pandemie-Zeiten verlassen. Und so fuhr Hans Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf und stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH, persönlich eine kleine Kolonne von drei Ford Tourneo Custom Plug-in-Hybrid zur Hofburg des Dreigestirns, dem Dorint-Hotel in der Kölner Altstadt. Dort überreichte er „Prinz Sven I.“ (Oleff), „Bauer Gereon“ (Glasemacher) und „Jungfrau Gerdemie“ (Dr. Björn Braun) die Schlüssel zu ihren neuen Hybrid-Fahrzeugen.

Das Video von der Wagenübergabe gibt es online unter: https://youtu.be/rEo3x5O8IUc

Mit ihren neuen Ford-Modellen fahren „Prinz Sven I.“, „Bauer Gereon“ und „Jungfrau Gerdemie“ nun mehr als 50 Kilometer rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei von Termin zu Termin – also ideal für die Kurzstrecke in der Stadt. Ford setzt damit die Elektrifizierung des Kölner Karnevals fort. 2019 kamen mit drei bei den Ford-Werken in Köln produzierten StreetScooter Work XL erstmals elektrische Bagagewagen beim Rosenmontagszug zum Einsatz. Im vergangenen Jahr elektrifizierte Ford dann die komplette Bagagewagenflotte und setzte 25 Ford Transit Custom Plug-in-Hybrid und 30 Mild-Hybrid-Varianten ein.

Den Kölner Karneval unterstützt Ford bereits seit 1951 als Mobilitätspartner und stellt seitdem ununterbrochen die Bagagewagen, die beim Rosenmontagszug die Kamelle und Strüßjer transportieren. Seit 1965 stattet der Kölner Autohersteller auch das Dreigestirn mit Fahrzeugen aus. Zudem übernehmen Ford-Mitarbeiter seit dem Jahr 2000 ehrenamtlich das Steuer am Rosenmontag und chauffieren die Bagagewagen sicher durch den Karnevalszug, den mehr als eine Millionen Jecken am Straßenrand verfolgen. Hinzu kommen noch Ford-Mechatroniker, die als Service-Kräfte bereitstehen, um etwaige Pannen schnell und wirksam zu beheben. Ford und die Fordler versorgen also seit Jahrzehnten die Jecken mit Kamelle und sorgen dafür, daß ‚d’r Zoch‘ auch wirklich „kütt“. Wenn er denn überhaupt „kütt“…

Bekanntermaßen fällt der Kölner Rosenmontagszug in diesem Jahr Corona-bedingt aus. Doch auch davon läßt sich Ford nicht in seinem Karnevalsengagement stoppen. Insgesamt stellt der Kölner Autobauer 12 Ford Tourneo Custom zur Verfügung, für das Dreigestirn, das Kinderdreigestirn und Vertreter des Festkomitees Kölner Karneval.

Seit 70 Jahren treue Partner

„Die Ford-Werke sind seit 90 Jahren in Köln beheimatet und seit 70 Jahren unterstützen wir den Kölner Karneval“, sagt Hans Jörg Klein. „Das zeigt, wie tief wir in der Stadt verwurzelt und wie eng wir mit dem Kölschem Brauchtum verbunden sind. Natürlich bedauern wir es sehr, daß ausgerechnet im Jubiläumsjahr unserer Partnerschaft der Rosenmontagszug ausfällt. Doch wir stehen auch in schweren Zeiten zusammen, stattet das Festkomitee selbstverständlich auch in dieser Session mit Fahrzeugen aus und freuen uns umso mehr auf den Zoch im nächsten Jahr.“

Die Unterstützung seines Mobilitätspartners weiß das Festkomitee des Kölner Karnevals sehr zu schätzen – vor allem in der aktuellen Situation: „Für uns Kölner ist der Karneval auch und gerade in Krisenzeiten besonders wichtig. Es ist schön zu sehen, daß unser Partner Ford das genauso empfindet und uns in dieser herausfordernden Session nicht alleine lässt“, sagt Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees.

Und „Prinz Sven I.“ betont, wie wichtig auch in Corona-Zeiten Mobilität für das Dreigestirn ist: „Vieles geht in dieser Session nicht seinen normalen Gang, aber wir möchten gerade unsere sozialen Termine nicht nur digital absolvieren, sondern die Menschen auch vor Ort besuchen. Die Unterstützung von Ford macht das auch in diesem Jahr wieder möglich, darüber freuen wir uns natürlich sehr.“

Quelle und Foto: Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V.




KG UHU verleiht Sessionsorden in „He kütt die Bütt“-Tüte im Kreisel an Dellbrücker Mauspfad

Besondere Zeiten erfordern besondere Ideen – deshalb lud die KG UHU zum Kreisverkehr am Dellbrücker Mauspfad, dessen Verkehrsinsel von der KG gestaltet und gepflegt wird und in deren Mittelpunkt die große Holzskulptur in Form einer Eule mit dem Namen „Heiner“, angelehnt an den langjährigen Vorsitzenden Heiner Mühr, thront.

Über 200 Mitglieder nutzten die Möglichkeit, im Vorbeifahren mit dem Auto oder sogar mit dem Fahrrad, kontaktlos eine „He kütt die Bütt“-Tüte, die nochmals auf die Videoreihe der KG hinweist, in der in 15 Episoden karnevalistische Geschichten und Besuche bei besonderen Karnevalisten präsentiert werden, in Empfang zu nehmen.

Die Tüten wurden an drei Ausfahrten des Kreisverkehrs von Mitgliedern des Vorstandes der KG UHU per Regenschirm Corona konform an die vorbeifahrenden Mitglieder überreicht.

Diese Tüte beinhaltet den Sessionsorden, das aktuelle Sessionsheft, einen UHU typischen Impfstoff in Form eines Fläschchens Calvados, sowie ein Gerstenkaltgetränk nebst Sessionsglas.

Hierfür erhielt die KG von vielen Mitgliedern begeisterte Rückmeldungen, auch viele zufällig vorbeifahrende Passanten fanden die Aktion gelungen.

Quelle und Foto/s: Karnevalsgesellschaft UHU von 1924 e.V. Köln-Dellbrück; Collage: © 2021 Hans-Georg „Schosch“ und Niklas Jäckel/typischkölsch.de
Abdruck nur gegen Honorar und Beleg
Mehr von typischkölsch.de unter http://typischkoelsch.cologne/ und https://facebook.com/typischkoelschkoeln/?ref=hl !!!




Premiere in einer außergewöhnlichen Session: Kölner Dreigestirn und Kölner Kinderdreigestirn erstmals „op Jöck“ proklamiert

Das Kölner Dreigestirn der Session 2021ist offiziell proklamiert! Traditionell findet die Inthronisierung des Trifoliums üblicherweise im großen Festsaal des Kölner Gürzenich statt. Bedingt durch die Covid-19-Pandemie wurden „Prinz Sven I.“ (Oleff), „Bauer Gereon“ (Glasemacher) und „Jungfrau Gerdemie“ (Dr. Björn Braun) in dieser Session auf besondere Art und Weise in ihr Amt eingeführt. Das Trifolium begab sich auf eine Tour quer durch die Kölner Innenstadt von der Hofburg zum leeren Gürzenich, vorbei an leeren Kneipen und Restaurants bis zum Kölner Dom. Proklamiert wurde es schließlich von Oberbürgermeisterin Henriette Reker im Hotel The Qvest am Gereonskloster – genau wie das Kölner Kinderdreigestirn, dem erstmals die Ehre zu Teil wurde, am selben Tag in den selben Räumlichkeiten wie das große Trifolium die Insignien zu erhalten.

PrioPro 2021 – Hofburg – Dreigestirn werden im Foyer von Gardisten der Altstädter sowie den Ehefrauen empfangen.

Bis Aschermittwoch regiert das Dreigestirn nun über die Kölner Jecken. Nach mittlerweile 20 Jahren stellt das Traditionskorps Altstädter Köln 1922 e.V. wieder Prinz, Bauer und Jungfrau – und das gleich für zwei Sessionen in Folge. „Eine besondere Herausforderung, keine Frage“, so der frisch proklamierte „Prinz Sven I.“, „aber wir sind uns dessen bewusßt und sehen es als eine große Ehre an. Jetzt konzentrieren wir uns aber erstmals voll und ganz auf diese Session!“

Oberbürgermeisterin Henriette Reker begleitete die Feierlichkeiten wie in jedem Jahr und hob die Bedeutung des Karnevals für die Kölner auch in schwierigen Zeiten hervor: „Der Karneval ist in Köln das Fest des Zusammenhalts. Dabei betonen wir auch immer wieder unseren guten Draht zum lieben Gott. Und in diesem Jahr könnte man es göttliche Fügung nennen, dass unser Sessionsmotto lautet: ‚Nur zesamme sin mer Fastelovend‘ – das trifft mitten ins Herz und war zu keiner Zeit wichtiger! Nur zusammen – das muß jeder und jedem klar sein -können wir gut durch die Pandemie kommen.“

Getreu dem neuen Sessionsmotto zeigt der Film auch verschiedene Kölner Persönlichkeiten, die im Karneval aktiv sind. Die Tollitäten wurden von prominenten Überraschungsgästen, wie etwa den Rednern Guido Cantz und Martin Schopps sowie der Kultband „Brings“ auf ihrem Weg durch Köln begleitet. Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval, moderierte die filmische Reise des Dreigestirns. „Eine Prokla op Jöck, das gab‘s so noch nie. Aber das sind besondere Zeiten, in denen wir uns gerade befinden und dann sieht eben auch eine Proklamation ganz besonders aus – im kleinen, aber feinen Rahmen, mit körperlichem Abstand, aber großer menschlicher Nähe.“

So ganz auf Publikum verzichten mußten die sechs Tollitäten dann doch nicht: Sechs Tanzpaare und die Familien der Dreigestirne erwarteten die Prinzen, Bauern und Jungfrauen im Festsaal. „Der Empfang war toll, anders als vorher erwartet. Keine Proklamation, die im großen Rahmen stattgefunden hat, wie wir es aus dem Gürzenich kennen. Aber diese kleine, persönliche Atmosphäre, das hat es für mich zu etwas ganz besonderem gemacht“, schwärmt „Bauer Gereon“.

Der Akt der Proklamation wurde zum ersten Mal in der Geschichte des kölschen Fastelovends in Form eines Roadmovies durchgeführt. Dabei wurde unter den aktuellen Vorgaben der Corona-Schutzverordnung gedreht, und darüber hinaus wurden alle Akteure täglich getestet. Am 17. Januar 2021 wird der Film dann für alle Jecken im WDR um 20.15 Uhr zu sehen sein. So erleben die Karnevalisten von Zuhause aus den großen Moment von „Prinz Sven I.“, „Bauer Gereon“ und „Jungfrau Gerdemie“ hautnah mit. „Wir sind stolz, in dieser besonderen Session zusammen mit den Großen proklamiert zu werden.“ freut sich „Kinderprinz Hanno I“. „Das hat noch kein Kinderdreigestirn vor uns erlebt!“ Denn auch die Inthronisierung des Kinderdreigestirns rund um „Kinderprinz Hanno I.“ (Bilzer), „Kinderbauer Leopold“ (Enderer) und „Kinderjungfrau Catharina“ (Laschet) kann in diesem Jahr coronabedingt nicht wie gewohnt im Tanzbrunnen stattfinden.

Die Proklamation stellt das wichtigste karnevalistische Ereignis für jedes Kölner Dreigestirn dar. Mit der Übergabe der Insignien durch die Oberbürgermeisterin werden die Tollitäten erst offiziell ins Amt gehoben und dürfen ab dem Tag öffentlich im Ornat auftreten. Auch wenn viele Termine in dieser Session nicht stattfinden können, so möchten die Dreigestirne doch möglichst viel Fastelovendsjeföhl zu den Jecken bringen, ob digital oder Open Air. „Wir freuen uns um so mehr, den Menschen in dieser außergewöhnlichen Session hier und da etwas Freude und Ablenkung schenken zu können,“ betont Jungfrau Gerdemie. „Denn das ist in Zeiten von Lockdown und reduzierten persönlichen Kontakten für die Menschen besonders wichtig.”

Quelle: Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V.; Foto/s: Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V./Costa Belibasakis




Große Kölner unterstützt mit Online-Sitzungen auftretende Künstler des Kölner Karnevals

Bedingt durch die Corona-Pandemie mußte die Großen Kölner ihre Veranstaltungen in der laufenden Session 2021 abgesagen. Um ihren Mitgliedern nichts anzubieten, keinen Mut und Zuversicht zu schenken, war keine Option für die 1882 gegründete Kölner Karnevalsgesellschaft. „Wir haben daher für unsere Mitglieder zwei bunte Online-Sitzungen zusammengestellt, die selbstverständlich von unserem Präsidenten Dr. Joachim Wüst moderiert werden, berichtete Pressesprecherin Angels Kanya-Stausberg.

Bei der Große Kölner Traditionssitzung wirken online mit:

„Bläck Fööss“
„Klüngelköpp“
„Räuber“
„Miljö“
„Der Sitzungspräsident“ (Volker Weininger)
„Et Klimpermännche“ (Thomas Cüpper)
„Achnes KasuIke“ (Annette Esser) sowie
das Kölner Dreigestirn 2021 und das Kölner Kinderdreigestirn 2021

Bei der Große Kölner Kostümsitzung sind

„Höhner“
„Brings“
„Domstürmer“
„Rabaue“
„Fiasko“
Martin Schopps mit seiner „Rednerschule“
„De Frau Kühne“ (Ingrid Kühne) und
„Ne kölsche Schutzmann“ (Jupp Menth)

online mit von der Partie.

Mit der Buchung der Online-Sitzungen der Großen Kölner werden auch die Kölner Künstler unterstützt. Jeder Künstler wird pro Stream fair beteiligt.

Quelle (Text): Große Kölner Karnevalsgesellschaft e.V. 1882; (Foto TV-Gerät): freepik_weinlese-fernsehapparat-alter-retro-fernseher-getrennt-auf-rotem-hintergrund_38045-894; (Fotomotiv): Große Kölner Karnevalsgesellschaft e.V. 1882; Collage: © 2021 Hans-Georg „Schosch“ und Niklas Jäckel/typischkölsch.de
Abdruck nur gegen Honorar und Beleg
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