200 Jahre Kölner Karneval: Rote Funken stellen das Kölner Dreigestirn in der Jubiläumssession 

Das designierte Kölner Dreigestirn der Jubiläumssession 2023 kommt aus den Reihen der Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e.V.. Als „Prinz Boris I.“, „Bauer Marco“ und „Jungfrau Agrippina“ werden Boris Müller, Marco Schneefeld und André Fahnenbruck durch die Sitzungssäle, Schulen, Kitas und Seniorenheime ziehen und mit allen Jecken den Fastelovend der Jubiläumssession 2023 feiern.

Für die drei ist diese Session in doppelter Hinsicht besonders: Sie sind nicht nur das Kölner Dreigestirn 2023, sondern feiern auch das 200. Jubiläum ihrer eigenen Gesellschaft. Wie das Festkomitee Kölner Karneval wurden auch die Kölsche Funke rut-wieß im Jahr 1823 gegründet. Dass dieser besondere Geburtstag zusammen gefeiert werden kann, freut Christoph Kuckelkorn, den Präsidenten des Festkomitees Kölner Karneval, besonders: „Die Drei paßen perfekt in unsere Jubiläumssession – auch wenn das Jubiläum ihrer Gesellschaft bei der Auswahl keine Rolle gespielt hat. Denn egal, welche Überraschungen die kommenden Monate bereithalten, ich bin mir sicher, daß sie jede Menge Energie und das richtige Verständnis des kölschen Fastelovends mitbringen. Ich freue mich auf viele tolle Momente, die wir mit dem Dreigestirn zusammen haben werden.“

Unter dem Motto „200 Jahre Kölner Karneval: Ov krüzz oder quer“ feiern das Festkomitee und das Dreigestirn endlich wieder zusammen mit der ganzen Stadt. Krisen, Kriege und zuletzt Corona haben in der Historie des Kölner Karnevals deutlich gemacht, wie wichtig der Fastelovend für kurze Alltagspausen der Menschen ist. Dank des unermüdlichen Einsatzes von Vereinen und Gesellschaften konnte das für die Stadt so wichtige Brauchtum immer am Leben gehalten werden. Dabei kommt es nicht darauf an, ob man Teil eines Traditionskorps, einer Veedelsgesellschaft oder einfach nur im Herzen jeck ist, die Kraft des Karnevals verbindet auch in schwierigen Zeiten. Dieses einzigartige Phänomen soll in der Jubiläumssession mit den vier Jubiläumsgesellschaften und allen Jecken gebührend gefeiert werden. Die Vorfreude ist bei allen groß: „Einmal im Leben Prinz zo sin ist schon unglaublich, aber dann auch noch in dieser ganz besonderen Session: Das ist wirklich ein Traum!“, freut sich der designierte Prinz Boris Müller. „Wir freuen uns auf alle Jecken und werden jeden Moment dieser historischen Session genießen!“

Der designierte „Prinz Boris I.“, Boris Müller, ist glücklich verheiratet und arbeitet als Immobilienverwalter. Zuhause ist er in Köln-Rodenkirchen. Seit 2001 ist er bei den Roten Funken als „Jereech“ mit dabei, 2013 wurde er zum Senator und Offizier ernannt. Im Jahr 2015 folgte dann die Wahl zum Knubbelführer im 3. Knubbel. Neben den Roten Funken ist Müller Mitglied des Fördervereins der Fidelen Burggrafen und seit 2018 ein Ehrenschmuckstückchen der Karnevalsgesellschaft Schmuckstückchen. Seine Frau Silke ist Gründungsmitglied der Damengesellschaft.

Für Marco Schneefeld ist die Rolle als Kölner „Bauer Marco“ nicht das erste Amt in einem Trifolium, 1984 war er bereits Kölner Kinderprinz. Der Karneval liegt Marco Schneefeld im Blut: Auch sein Vater war schon Teil des Kölner Dreigestirns, im Jahr 1984 verkörperte er die „Jungfrau Theodora“. Für den designierten Bauern sind die Roten Funken seit Kindesbeinen die karnevalistische Heimat. Bereits 1989 war er als Kamellejung und Helfer mit dabei, 1994 folgte das erste offizielle Dienstjahr. Unter dem Namen „Rähnkall“ wurde der Dachdeckermeister 1995 vereidigt. Wie der designierte Prinz ist Schneefeld Teil des 3. Knubbels und seit 2015 deren Säckelmeister. Zwei Jahre später folgte die Ernennung zum Senator, 2020 wurde er Offizier. Verheiratet ist er mit seiner Jugendliebe Nicki, die beiden haben zwei Töchter und wohnen in Köln-Bilderstöckchen, wo auch sein Dachdeckerunternehmen ansässig ist.

Auch André Fahnenbruck half als Kamellejung bei den Roten Funken aus. Die designierte „Jungfrau Agrippina“ ist unter dem Spitznamen „Bällche“ seit 1998 Teil des 3. Knubbels. Das Jungfrauen-Gen liegt bei Fahnenbrucks in der Familie. Schon 1998 bekleidete sein Vater Hans Willy Fahnenbruck das Amt als „Jungfrau Hanni“. Seit 2015 ist er Knubbelschriever in seinem Knubbel, 2017 wurde er zum Senator und 2020 zum Offizier ernannt. Mehr als zehn Jahre war er aktiv an der Gestaltung der Wibbel-Dance-Party der Roten Funken beteiligt und trat mehrmals beim Regimentsexerzieren des Traditionskorps auf. Der Vater eines Sohnes wohnt mit seiner Familie im Kölner Hahnwald und ist erfolgreich als Geschäftsführer verschiedener Unternehmen tätig.

 

Der designierte Kölner Prinz Karneval 2023 „Prinz Boris I.”

Boris Müller

Alter: 45 Jahre
Familienstand: verheiratet

Beruflicher Weg:
Seit dem erfolgreichen Abschluß seiner Ausbildung als Kaufmann der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft arbeitet Boris Müller bis heute bei seinem Ausbilder WOVEG, mittlerweile auch als geprüfter Immobilienverwalter. Im Januar 2016 folgte die Beförderung zum Prokuristen und Gesellschafter bei der WOVEG & jegg! GmbH. Zudem ist er seit 2011 im Aufsichtsrat der Kölner Wohnungsbaugenossenschaft Kölner Gartensiedlung eG tätig.

Karnevalistische Aktivitäten:
2023: Prinz Karneval im Kölner Dreigestirn 2023

2015 – 2020: Auftritte beim Regimentsexerzieren der Roten Funken

Seit 2018: Ernennung zum Ehrenschmuckstückchen der Schmuckstückchen 2008 e.V.

Seit 2016: Mitglied des Fördervereins der Fidelen Burggrafen 1927 e.V.

Seit 2001: Mitglied Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e.V.

  • 2015: Wahl zum Knubbelführer im 3. Knubbel
  • 2013: Ernennung zum Senator und Offizier
  • 2009: Wahl zum Schriftführer im 3. Knubbel

Freizeit:
Neben dem Fastelovend und seinen Aufgaben bei den Roten Funken spielen für den designierten Prinz Karneval vor allem Familie und Freunde eine wichtige Rolle. Als echte kölsche Jung unterstützt er natürlich den 1. FC Köln, seit 2000 ist er Mitglied des Vereins. Außerdem unterstützt er den Zentral-Dombau-Verein zu Köln und nutzt seine Freizeit, um in kölscher Literatur zu schmökern oder eine Runde an der frischen Luft laufen zu gehen.

 

Der designierte Kölner Bauer 2023 „Bauer Marco”

Marco Schneefeld

Alter: 48 Jahre
Familienstand: verheiratet, zwei Töchter

Beruflicher Weg:
Als selbstständiger Dachdeckermeister ist Marco Schneefeld seit 1999 Inhaber der Marco-Schneefeld-GmbH, die in Köln-Bilderstöckchen ansäßig ist. Zuvor schloß er seine Dachdecker-Ausbildung bei der Firma Cullmann Dachdecker als Innungsbester mehr als erfolgreich ab.

Karnevalistische Aktivitäten:
2023: Bauer im Kölner Dreigestirn 2023

2014 – 2016: Auftritte beim Regimentsexerzieren der Roten Funken

Seit 1994: Mitglied Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e.V.

  • 2020: Ernennung zum Offizier
  • 2017: Ernennung zum Senator
  • 2015: Wahl zum Säckelmeister im 3. Knubbel

1984: Kölner Kinderprinz

Freizeit:
An erster Stelle steht für den Dachdeckermeister seine Familie, mit der er besonders gerne die Welt bereist. Neben seinen Tätigkeiten als Roter Funk ist er immer für sportliche Aktivitäten wie Bergsteigen, Skifahren oder Eishockey zu begeistern. Als glücklicher Besitzer einer Dauerkarte der Kölner Haie trifft man den designierten Kölner Bauer bei jedem Heimspiel.

 

Die designierte Kölner Jungfrau 2023 „Jungfrau Agrippina”

André Fahnenbruck

Alter: 43 Jahre
Familienstand: verheiratet, einen Sohn

Beruflicher Weg:
Nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Dresdner Bank Köln folgte für André Fahnenbruck das Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Rheinischen Fachhochschule. Heute arbeitet er als Geschäftsführer der mobox e.K. (Mobile Sale Storage). Zusätzlich bekleidet er ein Amt als ehrenamtlicher Richter des Arbeits- und Finanzgerichts Köln.

Karnevalistische Aktivitäten:
2023: Jungfrau im Kölner Dreigestirn 2023

2014 – 2016: Auftritte beim Regimentsexerzieren der Roten Funken

1998 – 2011: Team Wibbel-Dance

Seit 1998: Mitglied Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e.V.

  • 2020: Ernennung zum Offizier
  • 2017: Ernennung zum Senator
  • 2015: Wahl zum Knubbelschriever im 3. Knubbel

Freizeit:
Seine freie Zeit verbringt er am liebsten mit seiner Familie. Neben dem Karneval und den Roten Funken begeistert sich die designierte Jungfrau ebenfalls für das Reisen. Als langjähriges Mitglied des 1. FC Köln verpaßt er kein Spiel, freut sich aber auch, wenn er Zeit für Skifahren, Wasserski oder die Jagd findet.

 

Quelle (Text): Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V., (Fotos): © 2022 Hans-Georg „Schosch“ und Niklas Jäckel/typischkölsch.de und Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V.
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„cat ballou“ bei Open Air des Tanzkorps Blaue Jungs

Langersehnt und großer Vorfreude konnte am Samstag (20. August 2022) endlich die Jubiläumsfeier 70+2 Jahre des Tanzkorps Blaue Jungs der KG Lövenicher Neustädter 1903 e.V. starten. Dank der Dreigenerationenfamilie Kaulen konnte in der zur Verfügung gestellten Location Odemshof ausgiebig gefeiert werden.

Pünktlich zum Einlaß um 16.30 Uhr strahlte die Sonne mit den Gästen um die Wette. Dank der Feuerwehr, die für das Löschen der trockenen Kehlen zuständig waren und der Maigesellschaft-Junkersdorf, die sich um das leibliche Wohl kümmerten, konnte die Sause beginnen.

Ganz Lövenich stand Kopf! Das Warten hatte ein Ende. Endlich wieder kochte der Kessel im Veedel. Alle wollten mit ihrem Tanzkorps das Jubiläum feiern! Der Kommandant der Tanzgruppe, Markus David, ließ es sich nicht nehmen das Konzert zu eröffnen. Unmittelbar im Anschluß stand Markus Rey in den Startlöchern um das Publikum mit seinen stimmungsvollen klassischen Medleys aus Kölschen und 1990er Jahre Hits einzuheizen. Bereits mit dem ersten Lied brachte er die Feiergemeinde ins Schunkeln und der ganze Odemshof unterstützte ihn mit dem Gesang. Es blieb die große Frage offen, warum Markus Rey ins Schwitzten geriet. War es nur das Wetter oder gar die feierhungrige Masse?

Nach einer kurzen Umbaupause war es endlich so weit. Der Zeitpunkt war gekommen! „cat ballou“ stand auf der Bühne. Mit ihrer gewohnten Show rissen sie selbst die Letzten von den Stühlen und heizten kräftig ein. Der ganze Odemshof verwandelte sich in einen riesigen Chor. Das Publikum wollte die Band nicht von der Bühne gehen lassen.

Ein großer Dank gilt an diesem Abend den Sponsoren: AXA Versicherung, Im Höfchen, Kaulen Garten und Landschaftsbau, Ralph Krämer Garten-Landschaft- und Sportplatzbau; Locatec Standort Köln (Dirk Brüssel); Bäckerei Plum, M-Tech und Guido Grün und GartenmeisterWestkott, ohne die der Abend gar nicht möglich gewesen war.

Quelle: KG Lövenicher Neustädter 1903 e.V.; Foto/s: Joana Bodeit

 




Lyskicher Junge öffnen Geschäftsstelle für Mitglieder und Freunde

Am Samstag (20 August 2022) war es mal wieder an der Zeit für einen Tag der offenen Geschäftsstelle der Lyskircher Junge in der Thieboldsgasse 3 in Köln.

Zahlreiche Mitglieder fanden den Weg zur Geschäftsstelle und wurden mit einer Candy-Bar, einem kalt-/warmem Büffet und natürlich einem kühlen Kölsch vom Faß überrascht.

Karl-Heinz Weiden und Jana Morschhäuser (Mitgliederbetreuung) hatten diesen Tag liebevoll gestaltet und somit wurde die Möglichkeit zum geselligen Austausch genutzt.

Quelle und Foto/s: Karsten Kircher




Lyskircher Junge laden zum Familienfest ein

Grafik: Lyskircher Junge Gesellschaft zur Pflege Kölner Mund- und Eigenart gegr. 1930 e.V.



Nippeser Bürgerwehr veranstaltet Bürger- und Straßenfest auf der Neusser Straße

Nach zweijähriger Pause veranstaltet die KKG Nippeser Bürgerwehr 1903 e.V. das 22. Nippeser Bürgerfest. Dieses jecke Jubiläum findet am 10. und 11. September 2022 auf der Neusser Straße jeweils ab 12.00 Uhr statt.

Als Traditionscorps Kölner Karneval mit direkten Veedelsbezug ist uns unsere Veedelskultur wichtig; frei nach dem Motto: Weg vom Rummel – hin zum Veedel! Auf unserer Hauptbühne erwarten die Gäste unter anderem: die „Domstürmer“, die „Grüngürtelrosen“, die Musikfreunde Köln-Nippes, „Planschemalöör“, „Mo-Torres“, die „Boore“ und viele mehr…

Wir sehen das Fest als eine hervorragende Möglichkeit, daß sich Nippes, sein lokaler Handel und seine Vereine der Stadtkölner Öffentlichkeit präsentieren können. Zusätzlich wollen wir unsere Nachbarn im Veedel, die Familien in Nippes, ganz gezielt mit einer Vereins- und einer Pänzmeile ansprechen – mit zielgruppengerechtem Programm auf einer eigenen Kinderbühne, teilt Pressesprecher Andreas Günnewig.

Gemeinsam mit den Partnern Der Nippeser Bürgerwehr, der Firma „Feste Feiern GmbH“ und der „Cölner Hofbräu Früh“, wird ein bürgernahes und stadtteilgerechtes Fest gestaltet.

Programm Nippeser Straßenfest 2022:

Samstag, 10. September 2022

13.00 Uhr – „Palaver“

13.30 Uhr – „Aluis“

14.15 Uhr – Eröffnung

14.30 Uhr – „Lupo“

15.30 Uhr – „Bohei“

16.15 Uhr – Marita Köllner

17.00 Uhr – „Kempes Feinest“

18.00 Uhr – „Funky Marys“

19.00 Uhr – „Grüngürtelrosen“

20.00 Uhr – „Planschemalöör“

20.45 Uhr – Mo Torres

 

 

Sonntag, 11. September 2022

12.00 Uhr – Musikfreunde Köln Nippes

13.00 Uhr – Tommy Walter

13.45 Uhr – „Tachles“

14.15 Uhr – Torben Klein

15.00 Uhr – Markus Rey

16.00 Uhr – „Boore“

17.00 Uhr – „Domstürmer“

Sperrung der Neusser Straße ab Freitag, 9. September 2022 um 17.00 Uhr bis Sonntag 22.00 Uhr

Öffnungszeiten:

Samstag, 10. September 2022: 12.00 Uhr bis 22.00 Uhr

Sonntag, 11. September 2022: 12.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Quelle, Grafik und Foto/s: Kölner Karnevalsgesellschaft Nippeser Bürgerwehr 1903 e.V.




Jecke Tour mit der Bimmelbahn durch Kölle wird zum Brauchtum

Im Corona-Sommer 2020 kam die Große KG Frohsinn auf die Idee ein Corona-konformes Event zu organisieren. Denn als aktiver Verein fehlte der Gesellschaft die Möglichkeit des persönlichen Treffens und des Austausches. Was aus der Not geboren wurde ist mittlerweile aus dem Gesellschaftsleben nicht mehr wegzudenken: bereits das dritte Jahr in Folge veranstaltete die Gesellschaft die jecke Tour durch Kölle, diesmal allerdings etwas verändert.

„In den vergangenen beiden Jahren waren wir im RheinEnergieStadion und der LANXESSarena und hatten dort jeweils vor Ort zwei exklusive Kurz-Konzerte“, so Präsidentin Tanja Wolters. „Dieses Jahr wollten wir die Tour mit unserem Sommerfest verbinden und haben daher nur den Halt am RheinEnergieStadion gemacht“. Dort heizten die „Domstümer“ im wahrsten Sinne des Wortes den knapp 200 Frohsinnigen ordentlich ein. Vom Stadion ging es dann zurück zum Kleingartenverein in Riehl, von wo aus die Bimmelbahn gestartet war.

Der Kleingartenverein war kaum wieder zu erkennen dank der liebevollen Dekoration in Weiß, Rot und Gold. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: neben Grillgut der Metzgerei Stock und Waffeln gab es eine kostenlose Candy Bar. Diese war neben den Spielgeräten und dem Schminken ein Highlight für die vielen Kinder, die bei einer Familiengesellschaft natürlich nicht fehlen dürfen.

Doch auch hier gab es noch zwei weitere Programmpunkte: Oly Blum lud mit seinem nahbaren Auftritt zum Schunkeln und Mitsingen ein. „Eldorado“ feierte mit den Frohsinnigen vor Ort in brütender Hitze. „Es war wirklich ein absolut gelungenes Fest für Groß und Klein! Nun ist es Brauchtum!“ so der erste Vorsitzende Andreas Wolf.

Quelle und Foto/s: Große KG Frohsinn Köln 1919 e.V.




Blomekörfge feierte nach zweijähriger Zwangspause Neustart ihres Sommerfestes

-hgj/hjä- Zwei Jahre mußten die Mitglieder und Freunde der Kölner KG Blömekörfge auf die Fortführung des Sommerfestes der tradierten und über 150 Jahre alten Karnevalsgesellschaft warten. So hatte der Vorstand damals in 2019 beschlossen, erstmals ein Sommerfest für Mitglieder, befreundete Kölner Gesellschaften und Fans des karnevalistischen und stets blühenden „Karnevals Bouquets“ zu organisieren und nach dessen Erfolg vor drei Jahren im Vereinsleben zu etablieren.

Leider machte – wie bei so vielen Vorhaben – der weltweit umspannende Corona-Virus vor den Ambitionen des Bömekörfge nicht halt, so daß die Sommerfeste 2020 und 2021 wie auch die närrischen Veranstaltungen innerhalb der Session pandemiebedingt nicht stattfinden konnten.

Diesjährig konnte das kleine Fest auf der Wiese in der Vorgebirgstraße hinter der Kölner Pfarrkirche St. Paul wieder stattfinden, worüber nicht nur der Vorstand und alle Aktive der 1867 gegründeten KKG sehr erfreut waren, sondern auch die zahlreichen Besucher und die Vielzahl von Karnevalisten, die dem „sommerlich närrisch gestimmten Blomekorf“ ihre Referenz erwiesen.

Hierbei konnte Präsident Hans Kürten zusammen mit seinem Vorstand und dem Ehrenvorsitzenden Dietmar Teuber unter anderem Stephan Degeldere (K.G. Alt-Köllen), Reinhard Müller (Kölsche Huhadel), Dieter Hallermann und André Schulz Isfort, Präsident und Ehrenpräsident der StattGarde Colonia Ahoj, sowie einer großen Abordnung des Pressesprecher-Stammtisch Kölner Karnevalsgesellschaften „Medienklaafer“, welche mit ihrer „Baas“ (Vorsitzenden) Annette Pass den Weg zur 2. Auflage des Sommerfestes gefunden hatten willkommen heißen.

Ein ganz besonderes Dankschön sprach Hans-Peter Limburg als Pressesprecher der Gesellschaft für den unermüdlichen und akribischen Tatendrang von Maria Sticker aus, die zusammen mit weiteren guten Seelen die Organisation des in Eigenregie laufenden Sommerfest übernommen hatte. Als musikalische Höhepunkte begrüßte Hans Kürten den Kölner Sänger und Entertainer Tommy Walter, wie auch die „Kläävbotze“ als Kultband aus dem Kölner Norden, die bei frischgezapftem Kölsch, alkoholfreien Getränken, diversen Kuche un Taate (Kuchen und Torten) sowie Brodwoosch und Rievkoche dem Publikum und allen Mitgliedern den sonntäglichen Nachmittag versüßten.

Quelle (Text): © 2022 Hans-Georg „Schosch“ und Heike Jäckel/typischkölsch.de; (Foto/s): Hans-Peter Limburg
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G.K.G. Greesberger lud zusammen mit KrK zum 1. Familien Sommerfest auf Gut Leidenhausen ein

-hgj/hjä- Nach Corona-bedingter Enthaltsamkeit in den beiden vergangenen Sommern, konnte die G.K.G. Greesberger am gestrigen Samstag (13. August 2022) wieder ihr Familien Sommerfest durchführen. Hierzu hatte G.K.G.-Geschäftsführer Georg „Schorsch“ Steinhausen den Kreis rheinischer Karnevalisten (KrK) gewinnen können, so daß beide närrischen Institutionen das Sommerfest auf Gut Leidenhausen in Porz-Eil organisieren und herrichten konnten.

Wer „Schorsch“ Steinhausen kennt, weiß, daß der unermüdliche Herzens-Karnevalist an allen 365 Tagen des Jahres dem närrischen Brauchtum zugeneigt ist, und, hierin über Jahrzehnte zahlreiche Meriten erworben hat. So führte er 16 Jahre die „Medienklaafer“, den Pressesprecherstammtisch Kölner Karnevalsgesellschaften und ist auch seit einigen Jahren im KrK (Kreis rechtsrheinischer Karnevalisten) als deren Geschäftsführer unterwegs.

Nach den Aufbauarbeiten am Freitag, startete das Team der Greesberger gemeinsam mit den KrK-Mitstreitern recht Früh um letzte Dekorationen im historischen Denkmal des Gutes zu setzten und konnte hiernach vor dem Ansturm von zahlreichen Familien mit kleinen und kleineren Kindern für eine kurze Zeit durchatmen. Ab 14.00 Uhr öffneten sich für alle kleinen und großen Besucher sodann die Tore des Guts Leidenhausen, wobei insbesondere für die Unterhaltung der „Pänz“ reichlich gesorgt war.

So konnten die Kölsche „Pänz“, die hoffentlich einmal in die Fußstapfen der heutigen Generation den Karneval treten und diesen weiterpflegen, die rollende Waldschule besuchen, sich mit ihren Eltern die Greifvogelstation anschauen und auch einiges über Bienen bei einer Führung durch die Imkerei des Gutes erfahren. Zudem konnten sich die „Kidis“ auf der Hüpfburg austoben, auf dem Kinderkarussell soviele Runden drehen wie sie mochten, oder aber am Glücksrad kleinere und große Preise gewinnen, wie last but not least Hotels für Bienen und Insekten basteln.

Während das Programm die Kinder begeisterte, hatte man auch an die Erwachsenen gedacht, die zu Beginn des Festes von den beiden Alleinunterhaltern „Otto und Pascal“ nach den Eröffnungsworten des Greesberger-Präsidenten Markus Otrzonsek die musikalische Untermalung mit kölschen Hits 14.00 Uhr bis 21.00 Uhr übernahmen.

Damit die Gäste, insbesondere die fußkranken Jecken vom rund 800 Meter entfernten Parkplatz das Gut Leidenhausen erreichen konnten, hatte man einen Pendelverkehr mit einer Pferdekutsche organisiert, die allerdings aufgrund eines technischen Defekts nicht zur Verfügung stand. Also erfolgte nach kurzer Umorganisation die Indienststellung eines Fun Bike, womit die aus vielen Städten Mehrpersonenfahräder gemein sind, welche hauptsächlich in den deutschen Partymeilen zwischen den anzusteuernden Kneipen unterwegs sind.

Leider konnten die Fun Bike-Chauffeure der G.K.G und des KrK nicht in den Genuß des schattenspendenden Lindenbaums kommen, der zentral im Innenhof der im 14. Jahrhundert entstandenen, und heute im Besitz der Stadt Köln befindlichen Hofanlage ist, worunter ausreichend Platz für annähernd alle Besucher und Mitglieder der veranstaltenden Vereine war. Von hieraus hatte man nicht nur die Kinder im Blick, sondern konnte auch bei kühlen Getränken, der Auswahl des Grillgutes oder des Kaffee- und Kuchenbüffets wie auch anderer deftiger und süßer Leckereien den Nachmittag bei musikalischen Darbietungen vor sich hin baumeln lassen, wie auch an den Ständen über den KrK und die Greesberger informieren, die gleichzeitig bei diesem fest ihren Kartenvorverkauf 2022/2023 eröffneten.

Unter anderem wirkten im „Bühnenprogramm“ welches Axel Höfel („Ne kölsche Köbes“) moderierte,Thomas Junggeburth („Sänger aus Leidenschaft“), „Die Domstadtbande“, „Das Eigelstein Trio“ (Adriana und Gerhard Gerl und Rudi Schnitzler), das Duo „De Schlofmötze“, der Musikzug „Ihrefelder Cheyenne“ und die junge Band „Saloon“ mit.

Dies alles benötigte nicht nur zahlreiche Helfer bei Auf- und Abbau und der Durchführung des ersten gemeinsamen Familien Sommerfestes der Greesberger G.K.G. und des Kreis rechtsrheinischer Karnevalisten, sondern auch ausreichend Servicepersonal. So hatten die Veranstalter dies in die Verantwortung der Park-Café GmbH & Co. KG von Roberto Campione gelegt. Hierzu wurden mit dem Jobcenter Köln, der Bundesagentur für Arbeit, dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) und anderen Ausbildungsbetrieben ausgewählte weibliche und männliche Mitarbeiter eingestellt, wodurch die Qualifizierung langzeitarbeitsloser Menschen über den ganzen Tag sichergestellt werden konnte.

Quelle und Fotos: © 2022 Hans-Georg „Schosch“ und Heike Jäckel/typischkölsch.de
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De Kölsche Madämcher: Sommerfest zum 11. Geburtstag

Aufgrund des 11. Geburtstages luden De Kölsche Madämcher am Samstag ihre weiblichen Mitglieder mit Partnern sowie zahlreiche Ehrengäste befreundeter Gesellschaften und der Politik zu einem Jubiläums-Sommerfest in das neu eröffnete Park-Café im Rheinpark ein.

Auf der liebevoll dekorierten Terrasse, mit herrlichem Blick auf den Rheinpark und den Dom, saß man gemütlich bei bestem Wetter zusammen und konnte den Abend in vollen Zügen genießen. Kulinarisch wurden die Gäste mit einem tollen Büffet und leckeren Getränken durch das hervorragende Team des Park-Cafés verwöhnt.

Neben dem fantastischen DJ sorgten „Kaschämm“ und die „Jeck Street Boys“ für ordentlich Partystimmung und die Gäste tanzten bis in die frühen Morgenstunden.

De Kölsche Madämcher bedanken sich für dieses rundum gelungene Sommerfest bei dem Planungs- und Organisatinsteam, dem Team des Park-Cafés sowie allen Künstlern und vor allem den tollen Gästen, die diese Feier zu einer ganz besonderen gemacht haben.

Quelle und Grafik: KG De Kölsche Madämcher e.V.




Kölsche Huhadel kann „Endlich können wir wieder mit Euch zusammen feiern!“

-hgj/hjä- Leider folgten nur rund 70 Mitglieder der Einladung ihrer Karnevalsgesellschaft Kölsch Huhadel zum heutigen Sommerfest unter dem Motto: „Endlich können wir wieder mit Euch zusammen feiern!“ im und am Turm der Prinzen-Garde Köln.

Dafür konnte Präsident und 1. Vorsitzender Reinhard Müller mit seinen Vorstandskollegen zahlreiche Ehrengäste wie den Ehrenpräsidenten der Gesellschaft Michael Schwan und die Präsidentenkollegen Stephan Degeldere (K.G. Alt-Köllen), Theo Schäfges (Fidele Zunftbrüder) wie auch Vorstände anderer Kölner Karnevalsgesellschaften unter anderem der KG Kölsche Lübüggel, KKG Blomekörfge, KKG „Mer han uns jefunge“ begrüßen.

Neben süffigem von den beiden Turmvogten der Prinzen-Garde Köln Michael Schwarz-Harkämper und Harald Harkämper gezapftem frisch und gekühltem Dom Kölsch, über Prickelwasser für die Damen und alkoholfreien Getränken för de Pänz“ war die Getränkeauswahl ergiebig wie Auswahl vom Grill, so daß bereits nach dem Aufbau am Morgen das Sommerfest der KG Kölsche Huhadel früh am Nachmittag bei herrlichem Sonnenschein und Temperaturen die an einen Saunagang erinnerten, beginnen konnte.

Mit von der Partie an den Mikrofonen und bekannt als kölsche Stimmungskanonen Oliver „Oli“ Blum wie auch die „Funky Mary“, die den Präsidenten des Huhadel als Quotenmann währene ihres Auftritts in ihre Mitte holten.

Quelle (Text): © 2022 Hans-Georg „Schosch“ und Heike Jäckel/typischkölsch.de; (Foto/s): Anke Müller
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„Kölsche Sundaach“ beendet nach Platzkonzert und zahlreichen Künstlerauftritten grün-rotes Fest zum 100. Geburtstag der Altstädter

-hgj/hjä – Nach ihrem Erfolg am selbstausgerufenen „Tag des Krätzchens“ und für den einen oder anderen nach kurzer bis sehr kurzer Nacht, eröffneten die Altstädter Köln den zweiten Festtag (14. August 2022) ihres Altstadtfestes anläßlich ihres 100. Geburtstages am Gürzenich.

So wurde der „Kölsche Sundaach“ ab 11.11 Uhr im Anschluß der Begrüßung durch Präsident Hans Kölschbach mit dem Sternmarsch von fünf Spielmannszügen Kölner Traditionskorps (Altstädter Köln, Treuer Husar, Reiter-Korps „Jan von Werth“, Kölner Funken Artillerie und Kölsche Funk rut-wieß) der Morgen mit einem Platzkonzert eröffnet. Hierzu zogen die Regimentsspielmannszuüge und Korpskapelle vom Heumarkt kommend zu den Klängen ihres eigenen Regimentsmarsches auf und vor die Bühne auf dem Günter-Wand-Platz zogen.

Hieran schloß sich sodann das gemeinsame Spiel mit Kölner Märschen und Stimmungsliedern bei hochsommerlichen Temperaturen an. Mit den Auftritten der „Funky Marys“, „KoppPing“, „Höhner“, „Eldorado“ und als Höhepunkt und phänomenalem Abschluß durch die „Klüngelköpp“ endete das herrliche Jubiläumsfest der Altstädter Köln, die auch an diesem Tag ihre Gäste aus Köln, dem Umland und dem Rest der Welt mit ihren Köstlichkeiten von Grillgut bis Eis, frischegezapftem Kölsch abrundeten. Kulinarisch rundeten zudem die weinseligen Jubiläumseditionen des trockenen Altstädter-Grauburgunders und dem Altstädter-Merlot als trockene Spätlese wie auch der Altstädter Sundachskaffee den Tag ab, der ansonsten auch einen Vorgeschmack auf den Sitzungs- und Straßenkarneval des 1922 gegründeten grün-roten Korps gab.

Resümierend teilen die Altstädter Köln auf ihrem facebook-account mit: Begeistert und zufrieden blicken wir auf die zwei Tage unseres Altstadtfests zu unserem 100jährigen Jubiläum zurück. Vielen Dank, daß Ihr mit uns gefeiert, geschunkelt, gesungen und gelacht habt. Es war ein buntes und friedliches Fest, so wie wir uns das gewünscht haben. Dies war aber auch nur dank der Unterstützung vieler Akteure und Helfer möglich. Vielen Dank an unsere Mitglieder und Familien, Partner, Sponsoren, Künstler, DJs, Techniker, Security, Sanitäter und viele mehr.

Quelle und Fotos: © 2022 Hans-Georg „Schosch“ und Heike Jäckel/typischkölsch.de
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Gebootsdag op Kölsch – Altstädter Köln eröffnen hundtertjähriges Jubiläumsfest mit „Tag des Krätzchens“

-hgj/hjä- Insbesondere für „Minsche“ die ihre Affinität, Brauchtumsliebe und Faszination im Kölschen Fasteleer gefunden haben, hatte das Wochenende vom 13. bis 14. August 2022 es in sich. An allen Ecken der Domstadt trafen sich die Jecken und feierten bei hochsommerlichen Temperaturen um 3 x 11° Celsius in den Stadtteilen der Domstadt.

So startete auch das Redaktionsteam von typischkölsch.de auf dem Gürzenich-Vorplatz, welcher amtlich eigentlich Günter-Wand-Platz heißt. Hier veranstalteten nämlich die Altstädter Köln für ihre Kameraden, befreundeten Karnevalsgesellschaften und auch für alle Kölnerinnen und Köln wie auch angereiste Imi´s ihr Altstadtfest zum 100. Geburtstag.

Passend zum Fest war die gesamte Bereich mit Luftballons, Dropflags, Fahnen und weiteren Accessoires in grün-rot, entsprechend der Vereinsfarben an Bühne, Ständen und Buden und entlang des Straßenzuges der Gürzenichstraße dekoriert. Um dem Tag einen Namen zugeben, hatte der Vorstands den 13. August als „Tag des Krätzchens“ ausgerufen, dem nicht nur die Mitglieder des jrön-rude Kölner Traditionskorps folgten, sondern auch alle anderen karnevalistisch organisierten Besucher, die hiermit gegenüber der Jubiläumsgesellschaft und dem Kölschen Fastelovend ihre enge Verbundenheit und Referenz demonstrierten.

Bereits zur Eröffnung war das grün-rot dekorierte Terrain im Herzen der Altstadt sehr gut mit Menschen gefüllt, so daß zur Begrüßung durch Altstädter-Präsident Hans Kölschbach zusammen mit seinem Vorstand erste Raketen steigen ließ. Hierzu hatten die Herren des geschäftsführenden Vorstandes (Hans Kölschbach, Michael Robens und Dr. Björn Braun) neben den Vertretern des Großen Rates und des Senats ihr Tanzpaar Jeanette Koziol und Jens Käbbe ,sowie als offizieller Vertreter der Stadt Köln Bürgermeister Dr. Ralf Heinen und den Dom- und Stadtdechant – der gleichzeitig auch der Feldhillije des Korps ist -, Msgr. Robert Kleine aufs Podium geholt.

 

Nach der etwas hinter dem Zeitfenster 11 Uhr 11 liegenden Eröffnung im Konfettiregen, startete sodann der herrlich kölsche Frühschoppen, ab 11.31 Uhr mit den beiden Künstlern Michael Kuhl und Jörg Paul Weber („JP Weber). Die beiden gaben sodann nach reichlichem Applaus und perfekt intonierten Zugaben die Bühne für Philipp Godart, „INA“, „Arlo“ und den Kölner Männerchor „Die Grüngürtelrosen“ als weitere musikalische Highlights frei. Die übrige Unterhaltung zwischen Moderation und den einzelnen Künstlern am 1. Tag des Altstädter Altstadtfestes übernahm „DJ Jürgen“ Bender der bei dem am Alter Markt ansässigen Traditionskorps kein Unbekannter ist.

Für die kulinarische Verpflegung ihrer Gäste und Freunde hatte das Fünfte der insgesamt neun Traditionskorps ebenfalls gesorgt, so unter anderem mit Getränkeständen und Buden mit typisch sommerlich Kölschen Leckereien. Zudem konnten am Altstädter-Weinstand, die Jubiläums-Editionen des 2021er Altstädter-Grauburgunder (trocken) und des 2019er Altstädter-Merlot (Spätlese trocken) des Weingut Philipp Mauer aus Jugenheim bei Bad Kreuznach verkostet und/oder zum Verzehr zu Hause erworben werden. Dies galt auch für die Sonderröstung der Altstadt Rösterei, die für dieses einzigartige Jubiläum einen „Altstädter Sundachskaffee“ á 250 Gramm geröstet hatte.

Aus den Erlösen aller drei Jubiläums-Editions-Produkte spenden die Altstädter Köln einen noch nicht feststehenden Anteil an Institutionen, welche sich um die Erhaltung und Pflege des Alter Marktes bemühen, an dem auch die grün-rote Korpsgesellschaft mit ihrem Kasino ihre Heimat gefunden hat.

Quelle und Fotos: © 2022 Hans-Georg „Schosch“ und Heike Jäckel/typischkölsch.de
Abdruck nur gegen Honorar und Beleg
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Kölner Traditionsgesellschaft KKG Blomekörfge lädt zum 2022er Sommerfest ein

Grafik: KKG Blomekörfge 1867 e.V.




Sonne, Sand und Stimmung pur – die Bälle fliegen wieder beim Volleyball-Turnier der Karnevalisten

Endlich ist es wieder soweit – das traditionelle Volleyball-Turnier der Lyskircher Hellige Knäächte un Mägde, Traditionstanzgruppe der Lyskircher Junge, findet am Samstag (13. August 2022), statt.

Bereits zum 17. Mal wird das „FUN-BEACH-VOLLEYBALL-TURNIER“ mit befreundeten Tanzgruppen und Karnevalsgesellschaften durchgeführt. Spielort ist wieder die Sand-Freiluftanlage, Köln-Flittard (Hubertusstraße 33/35, 51061 Köln).

24 Teams gehen an den Start – von der EhrenGarde der Stadt Köln über Tanzgruppen bis zum Reiter-Korps „Jan von Werth“ sind alle dabei. Beginn ist um 9.30 Uhr.

Ein Rahmenprogramm mit Angeboten an Speisen und Getränken rundet die Veranstaltung ab. Der Eintritt ist frei – alle Jecken aus nah und fern sind eingeladen, die Teams zu unterstützen und einen erlebnisreichen Tag in der „Karnevals-Familich“ zu verbringen.

Quelle (Text): Lyskircher Junge, Gesellschaft zur Pflege Kölner Mund- und Eigenart gegr. 1930 e.V.; (Grafik): https://www.facebook.com/GLHKM/photos/a.727512570599781/7942597112424588/




Altstadtfest der Altstädter Köln zum 100. Jubiläum findet am 13. und 14. August 2022 rund um den Gürzenich statt

Grafik: Altstädter Köln 1922 e.V.




Lövenicher Neustädter feiern Sommerfest „em Veedel“

V.l.n.r.: Sabrina Holweg, Michaela Klein, Dieter Heister, Marcel Rostalski

Beim bestem Wetter (d´r Petrus muss ne Kölsche sin), konnte die KG Lövenicher Neustädter am Samstag (23. Juli 2022) endlich wieder ihr Sommerfest am Casino Odemshof veranstalten. Pünktlich um 15.00 Uhr fiel der Startschuß mit kalten Getränken, Kuchen, Kaffee und Grillspezialitäten. Bei guter Musik trafen sich Jung und Alt, um gemeinsam im Veedel bis zum Abend zu feiern. Für die jungen Besucher gab es eine Hüpfburg, ein Planschbecken zum Abkühlen und einen Aktionsstand.

Ab zirka 17.00 Uhr gab es für die Großen den Cocktailstand, mit der Möglichkeit aus fünf verschiedenen Cocktails zu wählen. Natürlich durfte der Neustädter-Cocktail nicht fehlen.

Ihrem Mitglied Dieter Heiser, welcher über 66 Jahre Mitglied im Verein ist, wurde an diesem Nachmittag eine große Ehre zu Teil. Dieter Heiser war der erste Trainer der Tanzgruppe der 1. Efferener KG, die die Lövenicher Neustädter an diesem Nachmittag besuchten. Die Tanzgruppe ließ es sich nicht nehmen und überreichte ihm den aktuellen Sessionsorden.

Quelle (Text): KG Lövenicher Neustädter 1903 e.V.; (Foto/s): Dieter Heiser und Stefan Mülder




Tanzkorps Blaue Jungs feiert mit zweijähriger Corona-Verspätung 70jähriges Jubiläum nach

Das lange Warten hat ein Ende. Mit zweijähriger Verspätung kann das Tanzkorps Blaue Jungs sein 70jähriges Jubiläum gebührend nachfeiern.

Am 20. August 2022 findet jetzt die 70+2 Jubiläumfeier mit einem großen „cat ballou“-Open-Air-Konzert am Odemshof, Brauweiler Straße 16, 50859 Köln statt.

Karten kosten € 29,70 oder € 119,70 für VIP-Karten. Die VIP-Karten-Inhaber erwartet ein eigener Bereich inklusive Catering und Getränke. Karten können per Mail unter kartenbestellung@tanzkorps-blaue-jungs.de bestellt werden.

Einlaß beginnt um 16.30 Uhr. Das Konzert startet um 18.00 Uhr.

Quelle und Grafik:KG Lövenicher Neustädter 1903 e. V. Tanzkorps „Blaue Jungs“

 




Typisch Kölsch 2/2022

Von Heike, Niklas und Schosch Jäckel und Gastbeiträgen und Presseinformationen von
Daniela Decker, Klaus Huber (khu), Angela Kanya-Stausberg (aks), Andreas Klein (akl), Cornelia Klinger, Nadine Sprung (nsp), Anne Gelb-Wintrich (agw), Annette Quast (aq), Hans-Peter Specht (hps), Alte Kölner KG Schnüsse Tring 1901 e.V./Frank Joisten/Achim Kaschny/Dieter Kaspers †, Altstädter Köln e.V./Bernd Kalkum/Hubert Koch/Peter A. Schaaf/Heinz Schulte, Bürgergarde blau-gold von 1904 e.V. Köln/Michael Flock/Andreas Alper, Die Grosse von 1823 Karnevalsgesellschaft Köln e.V./Jürgen Hoffmann/Bernd Cordsen, EhrenGarde der Stadt Köln 1902 e.V./Manfred Damaschke, Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V., Große Allgemeine KG von 1900 Köln e.V./Anne Gelb-Wintrich (agw), Max Rheinländer, GKG Greesberger Köln e.V. von 1852 e.V./Georg Steinhausen (gs), G.M.K.G. Große Mülheimer K.G. e.V. gegr. 1903/Heribert Erschfeld, Kleine Erdmännchen e.V., Klub Kölner Karnevalisten 1950 e.V., Kölner Funken Artillerie blau-weiß von 1870 e.V. – Blaue Funken/Jürgen Stelter/Dr. Armin Hofmann, KG Kölsche Grielächer vun 1927 e.V./Henry Schroll (hsch)/Norbert Subal, Karnevalsgesellschaft Müllemer Junge – Alt-Mülheim e.V. von 1951/Silke Dick/Siegfried Schaarschmidt, K.G. Alt-Köllen vun 1883 e.V., KG Original Kölsche Domputzer von 1979 e.V., KG Schlenderhaner Lumpe e.V./Jürgen Knaack/Jochen Wechsler, KG UHU von 1924 e.V. Köln-Dellbrück/Frank Udelhofen/Axel Wölk, KKG Blomekörfge 1867 e.V./Wilfried Schmitt, KKG Fidele Zunftbrüder von 1919 e.V./Jutta Frey (jfr)/Conelia Klinger, KKG Nippeser Bürgerwehr 1903 e.V./Armin Orichel (ao)/Erich Ströbel, KKG Stromlose Ader e.V. von 1937/Hans-Peter Limburg, Literatenstammtisch gegr. 1951, Medienklaafer – Pressesprecher-Stammtisch Kölner Karnevalsgesellschaften von 1997, Muuzemändelcher – Die Kölner Karnevalisten 1949 e.V., Prinzen-Garde Köln 1906 e.V./Helmut Urbach †/Dr. Gerd Wirtz, Reiter-Korps „Jan von Werth“ 1925 e.V./Heinz Keller (hke)/Ralf Neuerburg/Jochen Pöttgen, Rote Funken – Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e.V./Dieter Szary, Sr. Tollität Luftflotte 1926 e.V., Stammtisch Kölner Karnevalisten 1951 e.V., StattGarde Colonia Ahoj e.V./Sascha Krüger/Jörg Esser, Traditionstanzgruppe Hellige Knäächte un Mägde e.V., Treuer Husar Blau-Gelb 1925 e.V. Köln/Heiner Beermann/Peter Lautenschläger/Heinz Leuther/Franz Wallfraff jun., Willi Ostermann Gesellschaft Köln 1967 e.V./Cornelia Klinger, ARENA Management GmbH Presse -und Öffentlichkeitsarbeit (LANXESSarena), Bläck Fööss/Anne Altschuck/Bruno Eichel †, BRINGS, center.tv, De Räuber – Räuber, Domstädter Köln e. V., Domstürmer, EMI Music/Rhingtön, G.M.K.G./Veranstaltungsservice G.M.K.G., himmel & ääd e.V. Höhner, KölnKongress GmbH, koelnmesse GmbH (InterKarneval), KölnTourismus GmbH, Kribbelköpp, LVR-Kommunikation, MD Mediendienst/Manfred Damschke, Mrs. Q – Kulturnews/Annette Quast, Orden Bley Prägaform Bonn, Presse Promotion EMM & Rhingtön, Radio Köln 107,1/Klaus Huber, Südwest Rundfunk (SWR), Die Talentschneider – Alex Dick/papallapap, TSC-Rheinfeuer Koblenz e.V., Westdeutscher Rundfunk/Pressestelle, www.jeck-op-kölsch.de/Hans-Peter Specht (hps), www.koelsche-fastelovend.de,/Andreas Klein (akl), www.mrsq-kulturnews.de/Annette Quast, www.orden.com, ZIK  †.

 

Bildnachweis und Grafik:
alaaaf GbR Karneval und mehr (alaaaf.de), Alte Kölner KG Schnüsse Tring 1901 e.V., Altstädter Köln 1922 e.V., Anne Gelb-Wintrich, Joachim Badura, Joachim Badura/Festkomitee Kölner Karneval 1823 e.V., Erich Bädorf, Kurt Braun †, center-tv Köln, Cheerleader des 1. FC Köln, Dat Kölsche Rattepack, Stefan Dößereck, Udo Eulgem (Grafik Närrisches TV-Journal ©), Jutta Frey/KKG Fidele Zunftbrüder von 1919 e.V., G.M.K.G. Große Mülheimer Karnevals-Gesellschaft/Veranstaltungsservice G.M.K.G., Klaus Huber/Radio Köln 107,1, Hans-Georg Schosch Jäckel, Heike Jäckel, Lucca Jäckel, Niklas Jäckel, Yannick Jäckel, Karnevalsgesellschaft Müllemer Junge – Alt-Mülheim e.V. von 1951, K.G. Alt-Köllen vun 1883 e.V., Andreas Klein, KKG Nippeser Bürgerwehr 1903 e.V., KölnKongress GmbH, Koelnmesse, Helmut Köppe, Kribbelköpp, Willi Kurth †, LVR/Strödter, Dirk Merten/TSC-Rheinfeuer Koblenz e.V., Klaus Michels, Privatbrauerei Gaffel, Annette Quast, Erich Radermacher, Reiter-Korps „Jan von Werth“ 1925 e.V., Joachim Rieger/Festkomitee Kölner Karneval 1823 e.V., Hans-Peter Specht, Stadt Köln/KölnTourismus, Strobel/Festkomitee Kölner Karneval, Frank Tewes/Dat wor et , Jupp Virnich, Bernhard Vosen, WDR Pressestelle, www.jeck-op-koelsch.de/Hans-Peter Specht, www.kammerkaetzchen.de, www.koelsche fastelovend.de/AndreasKlein/Nadine Sprung, www.mrsq-kulturnews.de/Annette Quast, www.orden.com, ZIK †.




Blomekörfge hat gewählt

Nachdem der langjährige 1. Vorsitzende Dietmar Teuber im Mai 2022 aus persönlichen Gründen zurückgetreten war, musste auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung neu gewählt werden.

Mit überwältigen Mehrheit wählten die Mitglieder am 22. Juni 2022 im Cafe-Restaurant „Herrmann“ Tuschar Biswal zum neuen 1. Vorsitzenden. Tuschar Biswal ist 52 Jahre alt und 2014 ins Blomekörfge eingetreten. Seit sechs Jahren ist er festes Mitglied im Elferrat und wurde 2020 in den Vorstand kooptiert, um in die Vorstandsarbeit hinein zu schnuppern.

Das Blomekörfge ist für ihn einerseits Teil des organisierten Karnevals mit all seinen Facetten und andererseits aber auch eine kleine überschaubare Familiengesellschaft mit ihren Prinzipien und Traditionen. Hier wird jeder gleichberechtigt aufgenommen, egal wo man herkommt, wie man aussieht, was man hat oder nicht hat oder was man macht.

Tuschar Biswal hat großes Interesse daran, das Gesellschaftsgeschehen des Blomkörfge mitzugestalten und richtungsweisend durch die nächste Zeit mit seinen Herausforderungen zu begleiten. Er hofft, daß seine Gesellschaften und darüber hinaus in der kommenden Session wieder unseren Fastelovend so feiern können wie wir ihn kennen und lieben und dies die äußeren Begleitumstände zulassen.

Die Mitglieder und der Vorstand des Blomekörfge wünschen Tuschar Biswal Glück und Erfolg für sein Wirken fürs Blomekörfge.

Quelle: KKG Blomekörfge 1867 e.V.; Foto: Stephanie Riedel




Vorstandswahlen bei den Blauen Funken – Präsident und Kommandant und Vizepräsident wiedergewählt, Ralf Schmitz ist neuer Schatzmeister

Am Montag (20. Juni 2022), fand die diesjährige Mitgliederversammlung der Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V. in den Räumen des Gürzenich statt, zu der Präsident und Kommandant Björn Griesemann über 170 aktive und inaktive Blaue Funken begrüßen konnte.

Rückblickend auf die Session und das Geschäftsjahr konnten Präsident Björn Griesemann, Vizepräsident Dr. Armin Hoffmann und Schatzmeister Heinrich Straetmans in ihren Ansprachen und Berichten trotz aller Pandemie-bedingter Einschränkungen ein sehr gemischtes, aber letztendlich doch sehr gutes Ergebnis präsentieren. Waren einerseits durch den Ausfall vieler Veranstaltungen Einnahmen weggebrochen, so konnte aber andererseits durch eine Vielzahl neu entwickelter interner und externer Formate der Zusammenhalt in der Gesellschaft und die Unterstützung der Gesellschaft durch die Mitglieder aufrechterhalten und sogar noch gestärkt werden.

Ein wichtiger Tagesordnungspunkt der Mitgliederversammlung war in diesem Jahr die Wahl des Vorstandes, insbesondere der Ämter des Präsidenten und Kommandanten, des Vizepräsidenten und des Schatzmeisters. Die beiden langjährigen Vorstandsmitglieder, Schatzmeister Heinrich Straetmans und der Kommandant des Korps Thomas Klinnert standen für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung. Die anwesenden Mitglieder bedankten sich bei ihnen mit einem langanhaltenden Applaus und mit Standing Ovations für den Schatzmeister.

V.l.n.r.: Präsident und Kommandant Björn Griesemann, Vizepräsident r. Armin Hoffmann und Schatzmeister Ralf Schmitz

Mit überwältigender Mehrheit wählten die Blauen Funken ihren Vorstand: Präsident und Kommandant Björn Griesemann sowie Vizepräsident Dr. Armin Hoffmann wurden in ihren Ämtern bestätigt. Als Nachfolger von Heinrich Straetmans, der nicht mehr zur Wahl antrat, wurde der bisherige Stellvertretende Schatzmeister Ralf Schmitz zum neuen Schatzmeister gewählt.

Die Wahlen zu den Leitern der einzelnen Gesellschaftsteile (unter anderem zum neuen Korpskommandanten) finden in den nächsten Tagen statt. Durch sie wird der Gesamtvorstand komplettiert.

Quelle, Grafik und Foto/s: Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V.




Mitgliederversammlung bei „UNGER UNS“ wählte neuen Vorstand

Der Kölner Karnevals-Verein „UNGER UNS“ startet mit neu gewähltem Vorstand in die Jubiläums-Session 2023. Nach einer einstimmigen Entlastung des Vorstandes erfolgten die anstehenden Neuwahlen.

Die bisherigen Vorstandsmitglieder:

  • Udo Beyers – 1. Vorsitzenden/Präsident
  • Waltraud Piel – 2. Vorsitzende und Literatin
  • Karl-Heinz Piel – Schatzmeister
  • Sibille Manske – Schriftführerin

wurden einstimmig erneut gewählt.

Für das Amt des 1. Geschäftsführers konnte Thomas Schmidt gewonnen werden.

Der geschäftsführende Vorstand wird ergänzt durch (die im Senat gewählte) Senatspräsidenten Dr. Julia Kenter. In den erweiterten Vorstand wurden neu berufen Nathalie Beyers als Jugendbeauftragte und Marion Baum als Pressesprecherin.

Es wurden 29 neue Mitglieder mit viel Beifall in den Kreis der „UNGER UNS“-Familie aufgenommen und einige Mitglieder für ihre bisherige treue Mitgliedschaft geehrt.

Quelle und Foto: Kölner Karnevals-Verein „UNGER UNS“ von 1948 e.V.




FK-Präsident verleiht höchste BDK-Auszeichnung an „Schnüsse Tring“-Mitglied Egon Schmitz für 70 unermüdliche Jahre im Karneval

Am Samstag (18. Juni 2022), fand im Restaurant „Bellevue“ im Maritim Hotel der „Sommerliche Grillabend“ der Alten Kölner KG „Schnüsse Tring“ statt. Durch Corona konnte der normale Sessionsabschluß im März diesen Jahres nicht gefeiert werden und wurde damit mit neuer Bezeichnung nachgeholt. Einige wichtige Ehrungen fanden an diesem Abend statt.

Es war der bis jetzt heißeste Tag in Köln an dem die „SchnüsseTring“ zum Grillfest geladen hatte. Präsident Achim Kaschny begrüßte fast 100 Mitglieder, sommerlich und trotzdem feierlich gekleidet.

Normalerweise findet der Sessionsabschluß „Mützen ab“ im März nach der Session an gleicher Stelle statt. Durch die Pandemie wurde die Veranstaltung in den Juni verlegt. Natürlich nicht als Sessionsabschluß, sondern als sommerlicher Grillabend. Denn es standen einige Ehrungen an.

Festkomitee Präsident Christoph Kuckelkorn war persönlich erschienen, um eine ganz besondere Ehrung durchzuführen. Das Gesellschaftsmitglied Egon Schmitz, Ehrenmitglied und Ehrensenator, wurde für 70 Jahre Mitgliedschaft mit dem BDK-Verdienstorden in Gold mit Brillanten ausgezeichnet, die höchste Auszeichnung die der deutsche Karneval zu vergeben hat. Zu den ersten Gratulanten gehörte Ehrenmitglied Ludwig Sebus, der Egon Schmitz und der „Schnüsse Tring“ schon viele Jahrzehnte freundschaftlich verbunden ist. Immerhin ist auch Ludwig Sebus seit 55 Jahren Mitglied der „Schnüsse Tring“.

Auch bei der Tanzgruppe „Kammerkätzchen und Kammerdiener“ gab es Neuigkeiten. Als eine der ältesten Tanzgruppen fühlen sich die „Kammerkätzchen“ der Tradition verpflichtet. Seit vielen Jahren gibt es ab dieser Session wieder ein Kathrinchen-Paar, repräsentiert durch Jenni Schulze und Thorben Stiebel. Zudem ernannte die Tanzgruppe ihrem ehemaligen Oberkammerdiener Alexander Kaschny zum Ehrenoberkammerdiener. In der 68jährigen Geschichte der Tanzgruppe gab es diese Ehrung erst zweimal.

Der Sänger Norbert Conrads sorgte für besonders feierliche Momente, indem er gekonnt alte Kölner Karnevalsklassiker interpretierte. Zum Abschluß zogen dann noch die „Domstädter“ auf und spielten in der Dämmerung auf der Terrasse des Restaurants „Bellevue“. Ein besonders stimmungsvoller Abschluß eines besonderen Abends.

Präsident Achim Kaschny: „Es war eine richtige Entscheidung, nicht alles, auch diese wichtigen Ehrungen, in der Session mit ganz kleinem Publikum oder sogar digital durchzuführen, sondern abzuwarten bis in den Sommer. Es ist zwar keine Karnevalszeit im Juni, aber feiern kann man immer – und solche bedeutenden Ehrungen allemal.“

Quelle und Foto/s: Alte Kölner Karnevalsgesellschaft „Schnüsse Tring“ 1901 e.V.




Lövenicher Neustädter laden zum Sommerfest am Casino Odenshof ein

Drei Jahre sind einfach zu lang. Aber das Warten hat ein Ende.

Nach einer dreijährigen Pause können die Karnevalisten der Lövenicher Neustädter endlich am 23. Juli 2022 wieder ihr Sommerfest am Casino Odemshof in Lövenich veranstalten.

Für Groß und Klein ist etwas dabei. Eine Hüpfburg für die Kleinen darf nicht fehlen. Für das leibliche Wohl ist ab 15.00 Uhr mit Kaffee und Kuchen sowie Spezialitäten vom Grill gesorgt. Außerdem gibt es neben leckeren kühlen Getränken auch Cocktails im Angebot und vieles mehr.

Quelle und Grafik: Karnevalsgesellschaft Lövenicher Neustädter 1903 e.V.




Blomekörfge überrascht mit musikalischem Geschenk zur Wiedereröffnung der GOT Elsaßstraße

Die Klääbotze mit Tanja Anlauf, Markus Heuel, Hans Kürten und Dietmar Teuber

Geschenk für das Kinder- und Jugendzentrum

Nach einem Jahr Schließzeit – aufgrund einer umfangreichen Sanierung und Neugestaltung – hatte die GOT Elsaßstraße (Ganz Offene Tür) für den 11. Juni 2022 zu einer Eröffnungsfeier geladen. Bei herrlichem Wetter waren viele Gäste der Einladung gefolgt. Es gab Führungen im Haus und Aktionen für Kinder, für das leibliche Wohl war bestens gesorgt.

Das Blomekörfge hat eine besondere Beziehung zur GOT. Gemeinsam mit den Fidele Zunftbrüder und den Löstigen Paulanern veranstaltet das Blomekörfge jedes Jahr im November eine „Mess op Kölsch“. Die Kollekte dieser Messe wird jedes Jahr an die GOT Elsaßstraße gespendet.

Präsident Hans Kürten und Dietmar Teuber, ehemaliger langjähriger 1. Vorsitzender, waren der Einladung gefolgt und hatten ein besonderes Geschenk dabei, die „Kläävbotze“ – die Kultband aus dem Kölner Norden. Über eine Stunde rockten sie die Gäste.

Die Einrichtungsleitung des GOT, Tanja Anlauf und Markus Heuel, waren sehr erfreut über dieses Geschenk und dankten Präsident Hans Kürten und dem Blomekörfge.

Quelle und Foto: KKG Blomekörfge 1867 e.V.




Rote Funken präsentieren Medien des Karnevals ihr baulich vollendetes Schmuckstück Ülepooz vor offizieller Einweihung

V.l.n.r.: Kommunikationsvorstand Günter Ebert, Burgvogt Ulrich Schlüter, Präsident und Kommandant Hans-Günther Huold, 2. Schatzmeister Johannes Sesterhenn und Rote Funken Ex-Prinz Walter Hüsch präsentieren und erläutern den Vertretern der karnevalsaffinen Medien Kölns die Details des neuen Entlastungsbau, des Bürgerfestes zur Eröffnung und zu den besonderen Veranstaltungen im 200. Jubiläumsjahr ihrer Gesellschaft in der kommenden Session

-hgj/nj- Seit 1955, in dem die Entschuttung und der Wiederaufbau der Ülepooz durch die Roten Funken nach dem zweiten Weltkrieg begann, sind die Roten Funken Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e.V. an dieser Stelle zu Hause und pflegen den städtebaulich einzigartigen Turm, welcher ihnen von ihrer Heimatstadt in Erbpacht überlassen wird.

Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte ist dieses Domizil allerdings – des sicherlich bekanntesten der neun Kölner Traditionskorps – viel zu eng geworden, so daß es bereits in 2000 erste Überlegungen gab, vorhandene Nutzungskonflikte aufzulösen und störende Funktionen aus dem Denkmal herauszunehmen. Vor 21 Jahre startete man mit der Planung eines Entlastungsbaus eine Erweiterung um die Ulrichpforte, wie der Turm der ehemaligen Stadtmauer offiziell genannt wird. Nach Abschluß der Planungs- und aufwendigen Genehmigungsphase in der zahlreiche Genehmigungsbehörden und Fachämtern involviert waren, konnte die Realisation des Entlastungsbaus Fahrt aufnehmen und steht derzeit passend vor der Jubiläumssession zum 200. Geburtstag unmittelbar vor der Vollendung.

Hierzu hatte der Vorstand der Kölsche Funke rut-wieß am 8. Juni 2022 zu einer exklusiven Führung vor der Eröffnung eingeladen, um ihren Medienpartnern die sanierten, wie auch neuentstandenen Räumlichkeiten ihrer historischen Heimat zu präsentieren. Doch nun zuerst einmal zurück zur Entstehungsgeschichte des Turms, der annähernd über 800 Jahre die kölnische Stadtgeschichte miterleben konnte.

Die Ülepooz entstand im frühen 13. Jahrhundert als ein Bindeglied der mittelalterlichen Stadtmauer, die den in dieser Zeit bestehenden Stadtkern umgab. Urkundlich wurde das mit vier Metern Weite und somit kleinstes landseitiges Stadttor erstmals vor 777 Jahren, also Anno Domini 1245 erwähnt. Erste Erdarbeiten mit Gräben und Wällen, die das Siedlungsgebiet des damaligen Köln halbkreisförmig vor Überfällen stützten sollten, begannen bereits ab 1179. Ab 1200 wurden sodann die Wälle durch den Bau einer Mauer verstärkt, in der in den Jahren zwischen 1220 bis 1250 insgesamt 16 Tore eingelassen wurden. Als eines der ersten Stadttore wurde um 1230 auch das Tor der Ulrepforte fertiggestellt, wie dies in der Historie Kölns zu lesen ist.

So ist auch bekannt, daß die Ülepooz, dessen Bezeichnung auf das Jahr 1271 zurückgeht, ein Doppelturmtor mit mehrgeschossigem Mittelbau und einer vier Meter hohen Durchfahrt war. Dieses Tor war von zwei im Halbkreis erbauten und zur Stadtseite offenen Halbtürmen flankiert, welche aus militärischer Sicht eine bessere Verteidigung boten, wie auch die Stadtmauer in diesem Bereich zusätzlich stabilisierten. Um 1450 erfolgte der Umbau zur Karthäuser Windmühle, wobei zugleich auch das Tor zugemauert wurde. Der erstmals in 1446 erwähnte Mühlenturm hatte eine Gesamthöhe von 23 ½ Metern, welcher auf der Stadtseite an den nördlichen Halbturm dran- und daraufgesetzt wurde. Der den Turm umgebende Mühlengang, welcher heute noch besteht, wird von acht Kreuzgewölben getragen. Zudem wurde dem Tor eine rechteckige und zweigeschossige Caponniere (französische Ableitung vom italienischen capone = Großer Kopf) vorgesetzt, welche wahrscheinlich noch im 15. Jahrhundert entstand.

Vor dem Übergang ins 16. Jahrhundert berichten die Roten Funken in ihrem Flyer „Zukunftskonzept ÜLEPOOZ Stadtkultur ab 1245“, daß auch die mittelalterliche Stadtmauer – die die Hansestadt Köln umgab – fertiggestellt und deren Instandhaltung um 1700 aufgegeben wurde. 1815 fand der Ausbau der Caponniere nach heutigem Erscheinungsbild statt. Wenige Jahre später endete die Nutzung des Turms als Mühle und in 1885 der Verkauf von Karthäusermühle samt Ulrepforte von der Stadt an den Unternehmer Franz Carl Guilleaume, der ein Jahr später das historische Gemäuer von Vinzens Statz restaurieren und durch diesen auch den Turmaufsatz mit hölzerne Galerie entstehen ließ.

Franz Carl Guilleaume eröffnete am 11. Juni 1886 sodann, dort unter der Hausnummer Sachsenring 42, eine Weinwirtschaft. Das Gelände umfaßte insgesamt 769 m², die sich wie folgt aufteilten: 506 m² Festungsgelände, 186 m² zur Karthäusermühle und weiteren 77 m² die zum Wohnhaus gehörten, wie dies in der freien Enzyklopädie Wikipedia beschrieben wird. Während die Caponniere als Weinkeller genutzt wurde, dienten die hierüber überbauten Räume als Weinwirtschaft. 1907 wurde das Gebäude als Schenkung von Antoinette von Guilleaume an die Stadt übertragen, in dessen Besitz es sich bis heute befindet und nach dem zweiten Weltkrieg das Domizil der Roten Funken wurde.

Diese begannen am 24. September 1955 mit der eingangs genannten Entschuttung, so daß bereits am 30. September 1956 die Einweihung ihre Heimstatt stattfinden konnte. In den 6 x 11 Jahren bis heute, wurde die Ülepooz immer wieder umfassend instand gehalten und auf Kosten der Kölsche Funken rut-wieß restauriert. So wurde 2007 das Dach in altdeutscher Deckung mit Moselschiefer eingedeckt, dessen Gelder nicht nur von den Mitglieder von Köln ältester Korpsgesellschaft stammen, sondern auch vom Verein der Freunde und Förderer der Ühlepooz „Fritz Everhan-Stiftung“ e.V., welcher wie bei zahlreichen anderen Baumaßnahmen in, am und um das Baudenkmal mitgetragen wurden.

Da die Ülepooz als Baudenkmal der Roten Funken, die auch als Botschafter Kölns und des Landes Nordrhein-Westfalen bekannt sind, wie auch der weltbekannte Dom um seinen Erhaltungswert zu erhalten einen besonderen restauratorischen Wert haben, begann die aus den Kölner Stadtsoldaten entstandene Korpsgesellschaft bereits 2002 mit der Erstellung eines vollständigen digitalen Aufmaßes mit Plänen. In dessen Folge entwickelten die Roten Funken hieraus Ideen und Planungen, die ihren Nutzungsanforderungen entsprechen und nur durch einen Entlastungsbau verwirklicht werden können.

So folgten hiernach, wie Ulrich Schlüter als Roter Funk, Burgvogt, Kammerverwalter und Architekt auf Anfrage von tpyschkölsch.de mitteilte: 2014 die Konzepterstellung: „Zukunftskonzept Ülepooz – Stadtkultur ab 1245, Zeitschichten Erkennen, Erleben, Nutzen und Erhalten“. Hieran schlossen sich im Herbst 2015 erste bauliche Maßnahmen zur Erstellung von Rettungswegen und im Herbst 2018 die Erteilung der Baugenehmigung für „Entlastungbau“ und der Rückbau der Toiletten zum Öffnen der historischen Pforte an.

Für die neu zu erstellende Fläche – mit zirka 330 m² – zwischen dem Rote Funken-Turm und dem Nachbargebäude Sachsenring 40 – die bis auf den gläseren Zugangsbereich samt barrierefreien Aufzug vom Karthäuserwall, wie auch vom Sachsenring nicht sichtbar unterhalb der des Straßenniveaus liegen, begann im Frühjahr 2019 der Baubeginn der Tiefbauarbeiten des Entlastungs- und Erweiterungsbaus. Der Beginn der Roharbeiten dieses Bauabschnittes startete im Oktober 2020 und wird im Sommer dieses Jahres vollendet sein.

Hiermit erfüllt Kölns älteste Korpsgesellschaft, die in der kommenden Session auf 200 Jahre bewegte Stadtgeschichte mit allen Höhen und Tiefen zurückblickt, nicht nur alle Voraussetzungen des Brandschutzes, von Rettungswegen und einer behindertengerechten Nutzung, sondern bringt auch noch viele weitere Vorteile mit sich, welche der Karnevalsgesellschaft entgegenkommen. So wurde die räumliche Situation der Nutzung entschärft, da einige Bereiche im lichtdurchfluteten Entlastungsbau untergebracht werden konnten, wie die Geschäftsstelle der Gesellschaft, Kleiderkammer, Toilettenanlagen, Lagerräume, Küche und die neue Klimazentrale, die allesamt in diesem Terrain um den neuentstandenen Innenhof sichtbar oder verborgen ihren Platz gefunden haben.

Aus diesem glasumgebenden Bauteil hat man über den Innenhof einen Blick auf die im Original erhaltene preußische Fassade, welche vor Baubeginn gänzlich von Erdreich verdeckt bei den Ausschachtungsarbeiten für Überraschung sorgte. Das preußische Mauerwerk zeigt sich einschließlich der kleinen und großen Schießschachte bestens erhalten, durch die nunmehr in das Untergeschoß der Caponniere Tageslicht einströmt.

Aber nicht nur im Neubau der Roten Funken wurde gewerkelt und geschafft, auch im Bereich der Caponniere in der sich das Funkenleben innerhalb und außerhalb der Session abspielt, sind viele Veränderungen eingetreten. so wurde im Untergeschoß, welches nun in Gänze mit dem Neubau das Erdgeschoß darstellt, der Küchentrakt entkernt, so daß dieser Bereich zum Teil des Exerzierkellers zählt und bei Zusammentreffen und Versammlungen bis in den letzten Winkel nutzbar ist. Gleichzeitig wurde die Lüftungsanlage nach gesetzlichen Vorgaben erneuert und verbraucht erheblich weniger Energie, da mittels Wärmepumpe nur 20 Prozent neue Energie zugeführt werden muß. Zudem ist hier auch ein neuer Steinfußboden verlegt worden, welcher wie das neue Lichtkonzept innerhalb der Räume ins Konzept des Denkmalsschutzes paßt.

Die Ülepooz, welche schon immer ein besonderes Erlebnis für Funken, Bürger und Besucher war, wird auch künftig für Jeden eine besondere Erlebnisort bleiben, da die Räumlichkeiten und der kleine nicht überdachte Innenhof für jedwede Veranstaltung angemietet werden kann. Auch die seit Jahren beliebten Trauungen, – innerhalb des alten wie markanten Gemäuers der Kölner Stadtgeschichte – sind weiterhin willkommen und dürften für Brautpaare und deren Gäste ein besondere Ambiente mit bleibendem Erinnerungswert sein.

Im Turm der Ülepooz sind weiterhin unter anderem der Gedenkraum für verstorbene Kameraden und weitere Bestände der Roten Funken untergebracht. Das größte Bauprojekt in der 199jährigen Geschichte der Roten Funken, welches die komplette Amtszeit ihres amtierenden Präsidenten Heinz-Günther Hunold betrifft, umfaßt Gesamtbaukosten in Höhe von zirka € 3.600.000,00, wovon rund € 1.500.000,00 aus Eigenmitteln und Spenden generiert und € 2.100.000,00 von öffentlichen Förderern wie dem Lad Nordrhein-Westfalen, der Stadt Köln, der NRW-Stiftung, Aktion Mensch und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz stammen.

Die Einweihung des Entlastungsbaus mit kirchlicher Weihe, Ansprachen von Oberbürgermeisterin Henriette Reker und der nordrhein-westfälischen Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung Ina Scharrenbach, Auftritten von Funken und anderen Kölner Größen des Fastelovends, wie auch zahlreichen Attraktionen und kulinarischen Angeboten, findet sodann nach der Phase von Einbau markanter Accessoires und Endreinigung am Sonntag, 19. Juni zwischen 11.11 Uhr und 18.23 Uhr statt.

Im Übrigen, ändert sich auch ab diesem Tag die Anschrift der Roten Funken, welche sodann nicht mehr Sachsenring 42, sondern Ulrepforte 1, 50677 Köln, lautet. Somit haben die Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e.V. wie ihre Schwesterkorps der Blauen Funken und der Prinzen-Garde Köln, eine im Bezug ihres Turms stehende eigene Postanschrift.

Quelle und Fotos: © 2022 Hans-Georg „Schosch“ und Niklas Jäckel/typischkölsch.de; Grafik Einweihung: Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e.V.
Abdruck nur gegen Honorar und Beleg
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