Samstag, 18. Januar 2014
Treuer Husar: OB Jürgen Roters ist jetzt ehrenhalber Major

-hgj/nj- In blau-gelb erstrahlte am heutigen Freitag der Gürzenich, wohin die KG Treuer Husar zur Prunk- und Kostümsitzung eingeladen hatten. Ausverkauft bis auf einige freie Plätze, war die Prunk- und Kostümsitzung nach dem ersten Korpsappell mit Gästen vor wenigen Tagen, das Opening für die Sitzungskampagne der Gesellschaft.
So bot die Gesellschaft ihrem Publikum ein insgesamt siebenstündiges Programm, das natürlich nicht nur aus karnevalistischen Höhepunkten sondern auch durch die musikalische Einleitung des Orchester Markus Quodt und der After Schow Party abgerundet wurde.
19.45 Uhr Einzug der „Husarenpänz“, wie der Treue Husar seine Kinder- und Jugendtanzgruppe nennt. Mit beeindruckender Leistung eröffneten die Kinder und Jugendlichen der Gesellschaft den Abend tänzerisch und verabschiedeten sich nach den Dankesworten ihres Präsidenten Dr. Marko Schauermann ins Bettchen. Jecke Tön und Kölsche Hits nach den „Husarenpänz“ durch die „Paveier“, die über Köln hinaus Musikgeschichte geschrieben haben. Sodann der Aufzug des Korps der Karnevalsgesellschaft, die mit ihrem Musikzug, Tanzkorps und dem neuen Tanzpaar das Publikum begeisterten. Nach ihrer Feuertaufe anlässlich des Korpsappels, glückten auch heute wieder die Tänze von Daniela Neuhöfer und Kevin Köppe, die mittlerweile ein fester Bestandteil der blau-gelben Husaren sind. Wenn noch die letzten Klänge beim Ausmarsch des Korps durchs vereinseigene Musikkorps erklangen, begrüßte Dr. Marko Schauermann zusammen mit seinem geschäftsführenden Vorstand Oberbürgermeister Jürgen Roters auf der Bühne.

Samstag, 18. Januar 2014

Jürgen Roters, der an diesem Abend mit der Mütze der Blauen Funken die Sitzung neben Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwepres, Festkomitee-Präsident Markus Ritterbach und Olympionikin Ulrike Nass-Meyfarth erlebte, wurde durch den Vorstand richtig eingekleidet und zum ehrenhalber zum Major ernannt. Gleichzeitig überraschte die Gesellschaft ihre Freunde „De Gele Rijders“ aus Maastricht, die mit einer Abordnung zur Sitzung gekommen waren, mit der Auszeichnung des „Treuen Husar 2014“. „De Gele Rijders“ nehmen als musikalische Verstärkung zu eigenen Musikkorps seit 50 Jahren im Kölner Rosenmontagszug in der Gruppe der Husaren Teil und somit ein unverzichtbarer Part des närrischen Lindwurms sind. Last not but least die Ernennung von Pastor Michael Eschweiler zum „General-Pastur“, der die Kölsche Korpsmesse in den vergangenen Jahren leitet und der die Gesellschaft auf diesem Weg Dank sagt. Nach den drei besonderen Ehrungen und Ernennungen zurück ins Elferratsgestühl, da das Publikum weitere närrische Höhepunkte an diesem Abend erwartete.
Mit im Programm der nachfolgenden Stunden, Jürgen Beckers als „Ne Hausmann“, die „Höhner“ das Reiter-Korps „Jan von Werth“ mit Korpskapelle, Tanzkorps und -paar sowie Thomas Bunse und Anja Pohl, die in dieser Session die historischen Figuren von „Jan un Griet“ verkörpern dürfen. Ohne Pause die Überleitung mit dem Besuch des Kölner Dreigestirns, dem „Mann für alle Fälle“ Guido Cantz, „Räuber“ und Marc Metzger als „Dä Blötschkopp und vor der After Show Party im Foyer, die „Brings“ die den Saal zum Finale nochmals zum kochen brachten.

Samstag, 18. Januar 2014
Altstädter Köln konziperten aus Zoositzung eine Mischeung aus Sitzungskarneval und Party

-hgj/nj- Unter dem Motto “Alles för de Dierscher!“, fand zum 3. Mal die Zooparty-Sitzung der Altstädter im Theater am Tanzbrunnen statt. So gut wie ausverkauft präsentierte sich Rundbau, da für Kurzentschlossene 11 x 2 Karten bei Radio Köln 107,1 verlost wurden. Während die Gäste vor der Bühne an Stehtischen den Abend genießen konnten, waren für den hinteren Bereich des Saales mit mobilen Bühnenelementen Emporen entstanden, die bestuhlt waren. Von hier war der Blick zur Bühne uneingeschränkt und nicht durch die stehenden Gäste getrübt. Nach zwei Zoo-Sitzungen zusammen mit dem Kölner Zoo, hatte den die Altstädter Köln das Konzept in Absprache mit Zoo-Direktor Theo Pagel dahingehend komplett umgekrempelt, das aus einer Sitzung und Party eine Sitzungs-Party entstanden war, was sich als Erfolg für die Veranstalter herausstellte.
Nach ihrer ersten Auflage in der Session 2010 zum 150. Bestehen des Kölner Zoo, mit einem Erlös in Höhe von € 4.444,44 zugunsten der Erhaltung des Tierparks, starten Zoo und Altstädter in 2012 die 2. Sitzung im Theater am Tanzbrunnen. Die 3. Sitzung, die heute mit einem gewohnt anspruchsvollen Programm als Benefiz-Veranstaltung des Traditionskorps stattfand lockte zahlreiche jecke Menschen in bunten und phantasievollen Kostümen wie Affen, Bären, Löwen, Pinguinen, Schlagen, Zebras und sonstiger tierischer Verkleidung.

Samstag, 18. Januar 2014

Bevor jedoch nach erfolgreicher Sitzung die Party am Zuge war, hatte Norbert Haumann das Wort als Sitzungspräsident, der nach seinen Kameraden des Altstädter Korps mit Regiments-Spielmannszug und Tanzpaar (oberes Foto), „Blom un Blömcher“ mit ihren Parodien ankündigte. Einen riesigen Empfang bereiten Publikum und Altstädter Marc Metzger, der als „Blötschkopp“ wieder mit seiner Rede brillierte. Herzliches Dankeschön von Präsident Hans Kölschbach, der den Abend auf der Bühne mit verfolgte und Zoo-Direktor Theo Pagels, der wieder einen wundervollen Orden bei Orden Bley Prägaform Bonn geordert hatte. Nach „Blötschkopp“ Marc Metzger, die „Klüngelköpp“ mit ihren Hits und der im Kölner Karneval einmaligen Percussion-Nummer. Nach dem Aufzug des Reiter-Korps „Jan von Werth, mit Musiker, ihrem Tanzpaar und dem amtierenden „Jan und Griet“-Paar, die „Paveier“. Wenn Hubert Koch (Foto) als Literat eine Sitzung gestaltet, gehört auch das Kölner Dreigestirn ins Programm, die der Benefizveranstaltungen ihre Referenz erwiesen. Abschließend und als Schlußpart zeigten die Tänzerinnen und Tänzer der G.K.G. Greesberger ihre Tänze, woran sich nach dem Dank an alle Mitwirkenden durch Norbert Haumann die Party bis in den frühen Sonntag anschloß.

Samstag, 18. Januar 2014
Nippeser Bürgerwehr: „Loss mer jet noh Nippes jonn, in Nippes krieje mer Spaߓ

-hgj/nj- „Loss mer jet noh Nippes jonn, in Nippes krieje mer Spaߓ, lautet eine Textzeile im Nippes-Rap von Detlef Lauenstain und den „3 Söck“. So gehörte heute gegen Abend auf rund 333 Metern (!) ein Stück der Neusser Straße der Bevölkerung des Kölner Stadtteils, die zum Sternmarsch der Nippeser Bürgergarde gekommen waren, um mit dem Traditionskorps deren 111. Geburtstag zu feiern.
In unmittelbarer Nähe ihres Stammsitzes, dem Brauhaus „Em Golde Kappes“, war hierfür eine Bühne aufgebaut, auf der nach dem Empfang des Kölner Dreigestirns nacheinander alle neun Korpsgesellschaften als Gratulanten aufspielten und durch ihre Tanzpaare und Tanzkorps dem jecken Volk auf der Straße zeigten.
So zogen nach „Prinz Björn I.“, „Bauer Michael“ und „Jungfrau Hermia“, als erstes Korps die EhrenGarde der Stadt Köln vom Wilhelmplatz kommend, vor und auf die Bühne. Zum Spiel des Musikzuges präsentierten die Tänzer, die nicht ohne ihr Tanzpaar Anna-Sophia Sahm und Tobias Hönerbach gekommen waren. Als Gastgeschenk an die Appelsinefunke, ein Stück Stadtgeschichte mit einem Stein des EhrenGarde-Turms der Hahnentorburg um das Jahre 1240, der bei Renovierungsarbeiten nicht mehr ins Gemäuer eingefügt wurde und nur als Fragment ein besonderes Geschenk des grün-gelben Korps an liebe Freunde ist. Zudem ernannte Curt Rehfuß seinen Kommandantenkollegen Markus Lambrechts ehrenhalber zum Rittmeister der EhrenGarde, was schon seit langem ein unerfüllter Wunsch des Appelsinefunk war.

Samstag, 18. Januar 2014

Nach Abmarsch der EhrenGarde (Foto), die Aufzüge des Reiter-Korps „Jan von Werth“, der Altstädter Köln, Bürgergarde „blau-gold“, Prinzen-Garde Köln, Treuer Husar sowie Blauen Funken und Roten Funken, die jeweils mit Musikzug, Tanzkorps und Tanzpaar dem Jubelverein und der Nippeser Bevölkerung einen wunderbaren Abend bereiteten. Wie die neun Korps unterhielt das Publikum am „Golde Kappes“, die „Kläävbotze“ und „De Neppeser“ sowie das Orchester Helmut Blödgen, daß den gesamten Abend musikalisch zur Moderation von Appelsinefunke-Vizepräsident Gerd Düren umrahmte.
Die KKG Nippeser Bürgerwehr 1903 e.V., die drei Jahren nach der Jahrhundertwende des letzten Jahrhunderts unter dem Namen Große Nippeser Karnevalsgesellschaft gegründet wurde, ist bis heute die einzige Kölner Gesellschaft unter allen Traditionskorps die ihrem Heimatveedel treu geblieben ist. „Obwohl wir längst über unseren Vorort hinaus gewachsen sind, wissen wir immer noch, wo wir herkommen und wo wir hingehören, so Pressesprecher Erich Ströbel. Seit 1960 eröffnet die Nippeser Bürgerwehr, deren Farben orange und weiß sind, traditionell an Weiberfastnacht den Straßenkarneval auf dem Wilhelmplatz und geht seit 1937 ununterbrochen im Kölner Rosenmontagszug mit.
111 Jahre – ein total verrücktes Jubiläum, welches beweist das die Gesellschaft dank neuer Mitglieder und neuer Ideen noch lange nicht aufs Altenteil gehört.

Samstag, 18. Januar 2014
Flittarder KG überraschten Dreigetsirn mit ausgefallenen Geschenken

-hgj/nj- Mit Geschenken die es so in keinem Geschäft zu finden sind, überraschte die Flittarder KG das Kölner Dreigestirn das im Laufe des Abends die Prunksitzung der Gesellschaft besuchte. Hierzu an späterer Stelle mehr. Rappelvoll und ausverkauft zeigte sich heute die Stadthalle Mülheim, in der die Flittarder Karnevalisten zahlreichen Gesellschaften aus dem Stadtgebiet Kölns begrüßten. Mit dabei unter der VIPs Festkomitee-Präsident Markus Ritterbach mit seinem Vorstand für Strategie Bernd Höft. Desweiteren Bezirksbürgermeister Norbert Fuchs und stellvertretend für alle rechtsrheinischen und alle anderen Kölner Gesellschaften, „Sigi“ Schaarschmidt, der Präsident der Müllemer Junge.
Mit dem Einmarsch des Elferrats kündigte sich auch gleich die erste Programmnummer an, für die der Programmgestalter der Flittarder KG Ricardo Welter, „Die Mennekrater“ gebucht hatte. Sodann die Begrüßung durch Präsident Henry Jahn, der die Showband der anderen Art verabschiedete und Martin Schopps mit seiner „Renderschule vor den „Klüngelköpp“ ankündigte. Nach der musikalischen Taufe des Publikums durch die „Klüngelköpp“ mit 4711, der Einzug des Kölner Dreigestirns, dem ein herzlicher Empfang bereitet wurde. Nach den kurzweiligen Ansprachen von Prinz, Bauer und Jungfrau, die als Zugabe selbstverständlich ihren Tanz darboten, überreichte Henry Jahn die bereits erwähnten Geschenke, die Jahr für Jahr durch den 2. Vorsitzenden der Gesellschaft Ralf Kühl in Bezug von Beruf oder Hobby der närrischen Regenten kreiert und gefertigt wurden. „Prinz Björn I.“ erhielt eine kleine Autowerkstatt aus Playmobil-Spielszenen auf Holz, da Björn Griesemann nicht nur gerne Oldtimer fährt, sondern in seiner Freizeit restauriert. An „Bauer Michael“ erhielt als Geschenk ein Eishockeyspielfeld mit Golfplatzausschnitt, da Michael Bernecker als Wirtschaftswissenschaftler nach seinem Job am besten als begeisterter Kölner Haie-Fan und leidenschaftlicher Golfer entspannen kann. Jens Hermes, wie die designierte Kölner „Jungfrau Hermia“ mit profanem Namen heißt, trainiert seit drei Jahren mit den Kinderdreigestirnen die Tanzschritte für ihrer Auftritte ein und holt sich die Inspirationen hierzu beim Joggen entlang des Rheins. Als passendes Geschenk an den einzigartigen Menschen, der schon durch seine Vorstellung auf dem Kölner Heumarkt am 11. im 11. glänzte, überreichte man ihm die „Dancing Queen“, also dem ABBA-Song mit dem er bis zur Proklamation die Herzen von allen Jecken eroberte.
Weiter im Programm nach dem Kölner Dreigestirn mit der Musik der „Rabaue“, und dem bekanntesten Kölner Bauchredner Klaus Rupprecht, der mit seinem Affen Willi wieder die Lacher auf seiner Seite hatte. Kölschrock gepaart mit „Man müßte noch mal 20 sein“ oder „Mer treck op de Mond, mer trecke …“ mit „Brings, die das Bühnenboden nach ihren Zugaben für die Kinder und Erwachsenen des rheinischen Tanzkorps „Echte Fründe“, „Werbefachmann“ (Foto) Bernd Stelter sowie zum Finale mit den „Paveiern“ freimachten.
Martel Hutmacher, der Ehrenmitglied in der Flittarder KG von 1934 ist, hatte auch bei der diesjährigen Prunksitzung wieder die größte Gruppe mit auswärtigen Gästen im Troß. So besuchten wie in den Vorjahren auch im 80. Jubiläumsjahr zirka 30 Gäste aus Mönchengladbach, die Kölner Karnevalsgesellschaft, die hier treue Freunde gefunden hat.

Samstag, 18. Januar 2014
Kölnische KG zeichnete zum 6. Mal bei Harlekin-Gala Winzer des Jahres aus

-hgj/nj- Während in Gürzenich, Sartory & Co. tausende Jecken in Kostüm oder Abendgarderobe sich an den Programmen der Karnevalsgesellschaften erfreuen, gönnte sich ein illustrer Kreis von 180 Personen einen Abend bei der Kölnische Karnevalsgesellschaft. Im Ballsaal des Pullman Cologne, als eine der ersten Adressen Kölns, hatte die Kölnische eingeladen um ihre Gäste zur Harlekin-Gala zu begrüßen. Wie auch in den vergangenen Jahren erwartete das Publikum ein anspruchsvolles Programm, das durch ein Vier-Gänge-Menü abgerundet wurde. Den Rahmen hierbei bildeten die Weine des „Winzers des Jahres“, die das Menü wie auch den Abend abrundeten.

Samstag, 18. Januar 2014

Zokunf – mer spingkse wat kütt! Exklusiv für typischkölsch.de ließen sich Rudi Fries, Literat Rudi Fries (links) und Pressesprecher Wolfgang Baldus über die Schulter blicken und präsentierten die noch nicht verliehene Urkunde des „6. Winzer des Jahres“ der Kölnischen KG

Nach dem Einlaß begrüßte Dr. Johannes Kaußen, Präsident der Kölnischen KG die Damen und Herren die als Mitglieder oder Gäste der Einladung gefolgt waren. Hieran erfolgte zum sechsten Male die Ernennung zum „Winzer des Jahrs“, die stellvertretend für Dr. Ernst F. Loosen seine Ehefrau in Empfang nahm. Die Eheleute Loosen unterhalten neben ihrem Weingut St. Johannishof in Bernkastel-Kues mehre Weiprojekte, so unter anderem in den USA, wo man sich auf die Produktion von Rieslingweinen spezialisiert hat.
Zwischen den einzelnen Gängen kulinarischer Köstlichkeiten aus der Küche der Kölschen Hofburg, karnevalistische Leckereien mit den Rentner „Willi und Ernst“ (Markus Kirschbaum und Dirk Zimer), „Comedian Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser (oberes Foto), „Wicky“ Junggeburth und den „Höhnern die nach 0.00 Uhr das Programm der diesjährigen Harlekin-Gala der Kölnische Karnevals-Gesellschaft von 1945 e.V..

Freitag, 17. Januar 2014
Heimsieg für Kölner Dreigestirn bei Festsitzung der Blauen Funken

-hgj/nj- Nach dem gelungenen Start in die Session mit dem Regimentsappell, konnten sich die Blauen Funken bei ihrer Festsitzung entspannt zurücklehnen um die Akteure im Gürzenich genießen und sich auf „ihr Dreigestirn“ freuen, das erstmals einen Auftritt in seiner Heimatgesellschaft hatte.
Und was erwartete die Gäste der fast ausverkauften Festsitzung im Gürzenich? Ein hochkarätiges Programm das Programmgestalter Gerd Wodarczyk zusammengestellt hatte und souverän von Funken-Präsident Theo Jussenhofen geleitet wurde. Als besondere Gäste konnte Theo Jussenhofen neben dem Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages Dr. Stephan Articus, und Winfried Granitzka (Mitglied im Rat der Stadt Köln), zudem Zugleiter und Blauer Funk Christoph Kuckelkorn, sowie Jens Egg (Korpskommandant der Roten Funken) und den Generalpostmeister seines Korps Ewald Hohr begrüßen.
Den Auftakt zu einem kurzweiligen Abend mit einem närrischen Höhepunkt nach dem anderen bildete das Korps der Gesellschaft, das musikalisch vom Regimentsspielmannszug begleitet wurde. Neben den Tänzen von Nathalie Davepon und Livio Carrieri, zeigten die Artillerietänzer samt Tanzpaar ihren diesjährigen Sondertanz, der ein Geschenk ans Kölner Dreigestirn beim Generalappell war.
Begeisternde Gäste, die auch durch die weiteren Highlights die Seele streicheln ließen, So, im ersten Teil der Festsitzung mit Jürgen Beckers als „Ne Hausmann“, Martin Schopps „Rednerschule“ und dem Auftritt von „Brings“, die mit ihrem neuen Song „Denn ich ben nur ne kölsche Jung“ einen karnevalistischen Nummer 1 Hit landeten. Zwischen Jürgen Beckers und der „Rednerschule“, der triumphale Einzug des Trifoliums, das in ihrer Gesellschaft ein grandioses Heimspiel hatte. Zudem gab es für „Jungfrau Hermia“ (Jens Hermes) ein Wiedersehen mit seiner Ex-Marie (1998-2002) Dr. Daniela Fülbier (geborene Wessel), die ihren Geburtstag lieber bei den Blauen Funken feiern mochte als zu Hause im fernen München.

Freitag, 17. Januar 2014

Aufzug nach der Pause des Elferrates der Blauen Funken mit dem Reiter-Korps „Jan von Werth“, denen das supergelaunte Publikum in Abendgarderobe einen herzlichen Empfang bereitet. Mit im Gepäck der vier Reiter-Schwadrone, Korpskapelle, Tanzkorps und Tanzpaar (oberes Foto) der Gesellschaft sowie das amtierende Jan und Griet-Paar Thomas Bunse und Anja Pohl, die im Gürzenich ihren Charme versprühten.
Nach dem Auszug der Reiter, die das Mittelalter um 1638 weiterleben lassen, Bauchredner Klaus Rupprecht („Klaus und Willi“, Foto), wobei durch seine frechen Sprüche eindeutig Willi der Affe wieder der Gewinner des ungleichen Paares war. Überraschung für die „Bläck Fööss“, die als Mutter aller Bands seit 4 x 11 Jahren zum Kölner Karneval gehören wie der Dom zu Köln. So hat der Blaue Funk Hans Hompesch für diesen Anlaß ein Bild gemalt, das er auf der Bühne den „Bläck Fööss“ nach ihrem Auftritt überreichen durfte.
Zum Start auf die Zielgerade der Festsitzung im kölschesten aller Kölner Säle „Blötschkopp“ Marc Metzger, der auch nach seiner einjährigen Zwangspause der bestes Redner ist, den der Kölsche Fasteleer zu bieten hat. Nach minutenlangem Applaus und Standig Ovations, die Verbeugung des Künstlers vor seinem Publikum mit einer Zugabe über mehrere Minuten hinweg. Letzter Auftritt mit dem musikalischen Beitrag der „Höhner“, die nach ihren Hits, Evergreens und Liedern Elferrat und Publikum mit ins Foyer zu After Show-Party nahmen, wo die Festsitzung nicht gegen 1.00 Uhr sondern erst einige Stunden später ihren Abschluß fand.

Freitag, 17. Januar 2014
Dreigestirn zog mit „Jan und Griet“ im Doppelpack bei Willi Ostermann Gesellschaft auf

-hgj/nj- Ausverkauft und 1.300 jecke Wiever im Saal, vermeldete die Pressesprecherin der Willi Ostermann Gesellschaft Cornelia Klinger, die die Medien über die Besonderheiten der Mädchensitzung im großen Sartory informierte. So war das Foyer der Sartory Betriebe annähernd leer gefegt. Nur Mädchen, Frauen, Damen und Wiever die auf ein frisches Kölsch Lust hatten, waren hier neben einigen Herren der Gesellschaft anzutreffen.
Also ein perfekter Einstieg für die Ostermänner mit ihrer ersten Sitzung der laufenden Session. Gleich zum Einzug des Elferrates der Gesellschaft gab´s eine große Überraschung für die Mädchen im Saal. So zog mit Präsident Ralf Schlegelmilch und seinen Räten das Reiter-Korps „Jan von Werth“ auf, das von ihren historischen Figuren „Jan und Griet“ (Thomas Bunse und Anja Pohl) sowie dem Kölner Dreigestirn, „Prinz Björn I.“, „Bauer Michael“ und „Jungfrau Hermia“ begleitet wurde.
Dem Codex folgend eröffnete nun der Willi Ostermann-Präsident die Sitzung, begrüßte die beiden Tollitätenpaare und überlies die Mikrophone zuerst dem Kölner Dreigestirn als die höchsten närrischen Regenten der Domstadt das Podium. Vor dem beindruckenden Bild mit gefühlten 150 „Jan von Werthern“, Prinz, Bauer und Jungfrau, die bei ihrem Aufzug im Sartory nicht nur durch Ihre Prinzenequipe begleitet wurden. Nach launigen Worten an die über 1.300 Herzen der Mädchr, der Tanz des amtierenden Dreigestirns, die sodann zur Seite traten, damit „Jan und Griet 2014“ den raderdollen Damen ihrer Referenz erwiesen konnten.

Freitag, 17. Januar 2014

Beifall für alle Akteure die sich tänzerisch durchs Tanzpaar Britta Schwadorf und Niklas Jüngling des Reiter-Korps und musikalisch mit der Korpskapelle von der Bühne verabschiedeten, um für Bauchredner Klaus Rupprecht mit seinem Affen Willi („Klaus und Willi“ ) das Podium frei machten. Viel zu schnell verging hiernach wieder die Freizeit von Alltagstrott und Eheleben, so daß man glauben konnte, „Klüngelköpp“, Martin Schopps mit seiner „Rednerschule“ und „Brings“ seien bis zur Pause nur wenige Augenblicke auf der Bühne gewesen.
Umjubelter Empfang von allen Müttern, Omas, Tanten und großen Schwester, der Auftritt von Stefan Dahm, der nach der Pause die zweite Halbzeit mit kölschen Krätzchen und Liedern eröffnen durfte. Stefan Dahm (10), ist einer der Senkrechtstarter der laufenden Session und begeistert mit seinem Gesang das Publikum auf allen Bühnen, daß Festkomitee-Präsident Markus Ritterbach ihm die Eröffnungsansprache der diesjährigen Proklamation im Gürzenich überließ. Hiernach hieß es für die 1.300 jecken Mädcher „op de Stöhle klimme zo möße“, den vor dem Saal wartete das „Thorrer Schnauzer Ballett“, welches einen einzigartige Darbietung aus Tanz, Hebungen, Rhythmen und Kostümwechsel zu närrischen Klängen ablieferte. Während beim „Thorrer Schnauzer Ballett“ (Foto oben) die Mädchen fast den Saal abrissen, schlug mit Marita Köllner (Foto) die Stunde für den Elferrat, der begeistert die Hits des „fussisch Julche“ begleitete. Nach drei solch starken Programmnummern hintereinander, konnte nur noch ein Redner der ersten Garde folgen, der das weibliche Publikum wieder in ruhigere Gewässer brachte. Seit 2 x 11 Jahren steht Guido Cantz als „Der Mann für alle Fälle“ auf allen närrischen Bühnen des Rheinlands, so auch bei der Willi Ostermann Gesellschaft, die den bekanntesten Porzer Bürger für die Sitzung verpflichten konnte. Ausmarsch nach der Zugabe für den Kameramann der versteckten Kamera bei „Verstehen Sie Spaß!“ und Schlußbild durch die „Höhner“, die ihr Sessionsprogramm ihres Repertoires bis weit nach 23.30 Uhr spielten.

Freitag, 17. Januar 2014
Müllemer Junge knacken in dieser Session ihre Verkaufszahlen

-hgj/nj- Dass man in unserer multimedial vernetzen Zeit und zahllosen Freizeitangeboten mit einer karnevalistischen Veranstaltungen die Verkaufszahlen steigern kann, bewiesen die Karnevalisten der KG Müllemer Junge. Gegenüber dem Vorjahr hatte die Gesellschaft für ihren HäreOvend über 230 Tickets mehr verkauft. Nimmt jetzt die Session 2012 unter die Lupe, so kann das Team um Präsident Siegfried „Sigi“ Schaarschmidt stolz sein, da man bereit zum HäreOvend 2013 einen Zuwachs von 200 Personen verzeichnen konnte.
Dies bürgt nicht nur von Qualität, sondern auch vom Herzblut der Müllemer Junge, die bei all ihren Veranstaltungen sich nach den Wünschen des Publikums richten. Hierfür hat Alexander Dick so sein Gespür, da er selbst mit „papalapapp“ eine Kölner Band managt und weiß, wer die Bütten- und Bühnenlieblinge der Jecken sind. Gleich nach der Begrüßung seines Schwiegervaters und Präsidenten „Sigi“ Schaarschmidt, „Querbeat“ mit denen der perfekte Einstieg in einen ausgelassenen Abend unter Häre ohne Wiever startete. Nach den rhythmischen Klängen der Bonner Brass- und Marchingband, Altmeister Guido Cantz als „Der Mann für alle Fälle“ und die „Räuber“. Wechsel vom ursprünglichen Karnevalsprogramm in den Bereich Comedy, der sich seit Jahren im Karneval seinen Platz sucht mit Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser (Foto), der in den 1980er und 1990er Jahren von Koblenz aus mit Roberto Capitoni und Ralf Günther als Comedy-Theater-Gruppe „Die Niegelungen“ anfing und seit 31 Jahren in Köln lebt. Perfekte Rede, die wie die Faust aufs Auge bei den Herren paßte. Nach dem Auftritt der „Paveier“ (unteres Foto) mit kölschem Jeföhl, vor den „Klüngelköpp“, Ventriloquistik (Bauchrede) mit“ Klaus und Willi“ (Klaus Rupprecht).

Freitag, 17. Januar 2014

Im Wechsel zwischen Rede, Tanz und Musik, die drei letzten Nummern des HäreOvend 2014 mit Spitzenredner Marc „Blötschkopp“ Metzger, der Tanzgruppe der Müllemer Junge „Original Matrosen vum Müllemer Böötche“ und den „Domstürmern“.
Stolz auf ihre Gesellschaft und die Kartenzuwächse ist insbesondere „das Leckerchen der Müllemer Junge“ Silke Dick, die in Funktion der Mediensprecherin mitteilt, daß in der Session 2014 erstmals die Marke von 5.000 Karten geknackt wird. Erstmalig gibt es zudem die Kooperation mit der „Cöllnischen Stiftung – Einfach ein Lächeln“, denen die KG Müllemer Junge Alt-Mülheim e.V. von 1951, 50 Karten für Menschen zur Verfügung gestellte, für die aufgrund Alter, Gesundheit und anderer Einschränkungen ein Besuch des Karnevals nicht ohne Weiteres möglich ist.
Unter die 830 Häre am heutigen Freitag mischten sich sowohl links- wie rechtsrheinische Kölner Gesellschaften, wobei fast alle rechtsrheinischen Gesellschaften vertreten waren, sowie Alfred Kröll und Dr. Joachim Wüst (beide Festkomitee), Bürgermeister Manfred Wolf in Begleitung des Bezirksbürgermeisters Norbert Fuchs und eine große Delegation der Ex-Partner „Naaksühle“ mit denen bis vor zwei Jahren der HäreOvend als Gemeinschaftsproduktion organisiert wurde.

Freitag, 17. Januar 2014
Grosse Braunsfelder holten mit ihren Rheinveilchen Ass aus dem Ärmel

-hgj/nj- Während im Sartory ausschließlich Mädchen feierten, hatten sich die Damen die die Prunk- und Kostümsitzung der Grossen Braunsfelder KG besuchten dazu entschlossen ihrer Kavaliere, Ehemänner oder männlichen Lebensgefährten mit zu nehmen.
Auch im Pullman Cologne wieder ein Saal der bis auf den letzten Platz gefüllt war, was eindeutig dafür spricht, daß man in der Kölschen Hofburg ausgiebig feiern kann und das die Grosse Braunsfelder ein super Programm seinem Besucher bietet.
Während Literat Manfred Schweinheim vor zwei Jahren bereits die Künstler für heute Abend gebucht hatte, mußte Präsident Rainer Tuchscherer mit seinem Elferrat im Gestühl präsent sein und die Sitzung moderieren. Gleich zu Anfang ein Höhepunkt mit der Tanzgruppe „Kölner Rheinveilchen“, die zur Gesellschaft gehören und mit dem Elferrat aufgezogen waren. Hebungen, Schritte, Würfe, akrobatische Highlights wie der Blindflug einer Tänzerin über die Fahne gehören zu Standardprogramm der „Kölner Rheinveilchen“, die seit Jahren zu den besten Tanzgruppen- und Korps Kölns gehören.

Freitag, 17. Januar 2014

Nach diesem Auftritt weiter im Programm und das Nonstop mit „Blom un Blömcher“ (Foto oben), dem „Mann für alle Fälle“ Guido Cantz (Foto=, Martin Schopps der wieder seine „Rednerschule“ öffnete und „Brings“. Hiernach weiter im musikalischen Teil mit der Micky Brühl Band“ die erstmals auf dem Podium der Gesellschaft standen und vom Publikum bejubelt wurden. Nach Comedian Jörg Knör, die „Höhner“ und „Räuber“ sowie Marc Metzger in seiner Type „Dä Blötschkopp“ der ein Wiedersehen mit seinen Fans feierte. Unter der Überschrift „Dreigestirn meets Dreigestirn“ stellte Rainer Tuchscherer den nachfolgenden Auftritt, da das amtierende Kölner Dreigestirn auf das Dreigestirn 2010 (Markus Zehnpfennig, Hubert Hornung und Wolfgang Martin Fritsch) traf, das während des gesamten Abends im Elferrat neben ihrem Präsidenten saß. Ein dickes Dankeschön Rainer Tuschscher und Manfred Schweinheim als Präsident und Literaten, richteten nach dem Finale mit den „Big Maggas“ Friedhelm Funkel (Trainer TSV 1860 München), Michael Hövelmann (Geschäftsführer Galeria Kaufhof Hohe Straße) sowie Thomas Brauckmann (Bannerhär der Kölner Narren-Zunft) und Günter Nowitzki (NetCologne Direktor Geschäftskunden), die einen wunderschönen Abend im Pullman Cologne mit ihren besseren Hälften erleben durften.

Freitag, 17. Januar 2014
„Jan von Werth“: Festlicher Charity-Herrenkommers

Zum zweiten Mal hatte der Chef des Corps à la suite, Jörg Halm, Mitglieder und Freunde des Corps zu einem Benefizabend in die Severinstorburg eingeladen, um für verschiedene Sponsoring-Projekte des Reiter-Korps zu sammeln. Und viele waren der Einladung gefolgt, um beim Stehempfang sofort zwei Höhepunkte des Abends, den Auftritt des Kölner Dreigestirns und von „Jan und Griet“ mit einem Teil der Equipe zu beklatschen.
Anschließend ging es eine Etage höher zum Büffet, wo Professor Dr. Emmel, Kinderkardiologie der Uniklinik Köln einen kurzen, aber eindrucksvollen Einblick in den Bereich der Kinderkardiologie gab. Er wies darauf hin, wie wichtig der finanzielle Beitrag des Corps à la suite und die davon unterstützten karnevalistischen Aktivitäten für Kinder im Krankenhaus in ihrem doch sehr belastenden Alltag sei.
Nach dem köstlichen Essen wurden neue Mitglieder des Corps à la suite mit Urkunden und einem schönen Halsorden als Förderer der Gesellschaft ausgezeichnet. „Der Sitzungspräsident“ (Volker Weininger) brachte die gutgelaunten Gäste mit einer pointierten Rede zum Lachen, ehe die Newcomer „Sösterhätz“ die anwesenden Herren im Wechsel mit eigenen Liedern und flotten Interpretationen bekannter Karnevalsschlager zum Mittanzen und Schunkeln und mehreren Zugaben hinriß.
Ein mit dem Verlauf des Abends sichtlich zufriedener Jörg Halm bedankte sich kurz vor Mitternacht bei seinen Gästen.

Quelle und Foto: Reiter-Korps „Jan von Werth“ 1925 e.V.

Freitag, 17. Januar 2014

Freitag, 17. Januar 2014

Freitag, 17. Januar 2014

Mittwoch, 15. Januar 2014

Mittwoch, 15. Januar 2014

Dienstag, 14. Januar 2014
Treuer Husar trat mit Korpsappell erstmals ins Licht der „geladenen“ Öffentlichkeit

-hgj/nj- Was seit Jahr und Tag zu acht der neuen Kölner Traditionskorps gehört, hat jetzt auch die KG Treuer Husar sich zu eigen gemacht. So trat die Gesellschaft erstmals mit ihrem Korpsappell ins Rampenlicht der Öffentlichkeit und hält den Korpsappell nicht mehr wie seit Jahrzehnten unmittelbar am Wochenende nach dem 11. im 11. im Kasino der Gesellschaft intern unter treuen Husaren ab.
Zu dieser historischen Zeremonie, die bis dato nur den Mitgliedern der 89 Jahre alten Gesellschaft vorbehalten war, konnte Präsident Dr. Marko Schauermann zusammen mit Kommandant Peter Lautenschläger zahlreiche Ehrengäste begrüßen. So neben Alt-OB Fritz Schramma, Bürgermeister Hans-Werner Bartsch, BDK-Ehrenpräsident Franz Wolf, Präsidenten von Kölner Karnevals- und Korpsgesellschaften, sowie deren Kommandanten, Senatspräsidenten, Chefs der Corps à la suite und Tanzpaare. Desweiteren begrüßte Dr. Marko Schauermann im Ballsaal des Pullman Cologne, Hubert Koch stellvertretend als „Baas“ der Literaten.

Dienstag, 14. Januar 2014

Sodann konnte die Spiele, sorry der Appell der blau-gelben Husaren seinen Verlauf nehmen, bei dem die Eröffnung mit Blick in die Zukunft bei den Jüngsten der Gesellschaft lag. Herzerfrischend die Darbietungen der „Husaren-Pänz“ der Kinder- und Jugendtanzgruppe der KG, die gleich von Trainern, Betreuern und ihrem Leiter betreut werden.
Kaum war den Kindern nach dem Beifall des Publikums der Dank ihres Präsidenten ausgesprochen und jene die neu dabei waren, der Korpsorden verliehen, standen schon die ersten Beförderungen und Ernennungen an, die bisher im Rahmen des Herrenfrühschoppens ausgesprochen wurden auf dem Ablaufplan,. Mit dabei in der Session mit dem Motto „Zokonf – mer spingkse wat kütt“ , Hans-Werner Bartsch und das Kölner Dreigestirn 2013 („Prinz Björn I.“, „Bauer Michael“ und „Jungfrau Hermina“ ), die zum Oberleutnant Corps á la Suite ernannt bzw. befördert wurden. In den Rang eines Rittmeister Corps á la Suite erhoben wurden unter anderem Prof. Dr. Dr. Jürgen E. Zöller (Die Grosse von 1823) und Horst Müller (Agentur Alaaaf) ernannt. Sodann der Auftritt des Tanzcorps, die das Publikum mit ausschließlich Ehrengästen mit ihren Tänzen erfreuten. Ihr aktiver Tänzer und ehemaliger Tanzoffizier Marvin Steven wurde nach dem Auftritt mit dem BDK-Treueabzeichen in Silber ausgezeichnet.