Prinzen-Garde tanzte zur Musik der neuformierten „Micky Brühl Band“ in den Mai

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-hgj/nj- Zum siebten Mal veranstaltete die Prinzen-Garde Köln ihren traditionellen Tanz in den Mai im Turm des weiß-roten Korps. Wie immer hatte das 1908 gegründete Reiterkorps des kölnischen Traditionskorps hierzu eingeladen, bei dem Hermann Sauer als Reiterkorpsführer im Vordergrund seiner Kameraden stand. Zusammen mit seinen Reitern hatte er diesen Abend organisiert und auf die Beine gestellt, da sie mit Otmar Westerfellhaus einen besonderen Gönner hinter sich haben.

Zu den zahlreich erschienen Mitgliedern der Gesellschaft, gesellten sich zahlreiche andere Kölner Karnevalsgesellschaften (unter anderem Altstädter, Colombinen und Löstige Paulaner), wie auch einige Tanzpaare, die der Einladung der Prinzen-Garde Köln gefolgt waren. Neben dem eigentlichen Tanz in den Mai, einem reichhaltig gefüllten Büffet, Kölsch, Prosecco und alkoholfreien Getränken, gehörte auch Musik zur letzten Aprilnacht, für die das Reiterkorps einen DJ engagiert hatte.

Als besonderes Highlight überraschte die Prinzen-Garde ihre Gäste wiederrum mit dem Auftritt einer Kölschen Band, die sich heute allerdings in ihrer neuen Formation erstmals vor Publikum vorstellte. Sozusagen unter dem Motto „Alles neu macht der Mai“, kündigte kurz vor 21.00 Uhr Marcus Gottschalk als Sitzungsleiter der Prinzen-Garde die „neue“ „Micky Brühl Band“ an, die gleich nach den Grußworten von Hermann Sauer und dem Dank an Otmar Westerfellhaus als Vereinskamerad und Unterstützer der phantastischen Party mit ihren Musiktiteln los legten.

Nach ihrem gelungenen halbstündigen Debüt als ultimativ erster Auftritt vor Gästen und Mitgliedern im Prinzen-Garde-Turm, erhielt Micky Brühl und seine Bandkollegen Christoph Wüllner (Keyboradr), Günter Asbeck (Bass), Torsten Bugiel (Schlagzeug), Mirko Rum (Gitarre), Andreas Schleicher (Gitarre und Gesang), ein dickes Dankeschön von Präsident Dino Massi und Marcus Gottschalk, so daß hiernach bis in die späte Nacht weitergefeiert und getanzt werden durfte, wie dies bei der PG und zahlreichen anderen Karnevalsgesellschaften Köln an diesem Abend üblich ist.

Quelle (Text und Fotos): © 2018 Hans-Georg „Schosch“ und Niklas Jäckel/typischkölsch.de
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